Ausbau freies WLAN in Elz mit Freifunk-Limburg geht voran

Der Ausbau des freien WLAN-Netzes entlang der Einkaufsmeile und den zentralen Orten kommt gut voran. So wurde jetzt die Außenantenne am Rathaus in Betrieb genommen, die nahezu den gesamten Bereich des Rathausplatzes abdeckt. Das beigefügte Foto zeigt die Außenantenne am Rathaus und das Luftbild verdeutlicht den in grün markierten Bereich, der mit WLAN versorgt wird.
Darüber hinaus gibt es viele Geschäfte, Gaststätten und Arztpraxen, die ebenfalls einen freien WLAN-Zugang mit Freifunk-Limburg anbieten. Im Internet kann man sich über alle verfügbaren Knoten informieren: map.freifunk-westerwald.de

 

 


Neuer Forstschlepper

Der Elzer Forst wird in einer guten interkommunalen Zusammenarbeit der Gemeinde Elz mit der Stadt Limburg von Hessen-Forst und unserem Revierförster Ralf Heukelbach sehr gut betreut. Forstwirtschaftsmeister Daniel Mörsdorf und der Forstwirt Armin Nau der Stadt Limburg bilden ein gemeinsames Team und haben in der Vergangenheit auch schon mehrere Auszubildende erfolgreich zum Abschluss als Forstwirt geführt, teilweise mit Auszeichnung als Jahrgangsbester.
Nach 19 Jahren war es nun an der Zeit den alten Schlepper gegen einen neuen Schlepper auszutauschen.

 

 


Blühende Begrüßung
 Der CDU-Antrag, die Elzer Ortseingänge optisch aufzuwerten konnte in diesem Jahr an drei Bereichen mit Begrüßungsschildern bereits umgesetzt werden.
In Malmeneich, am Orsteingang in der Offheimer Straße und am Ortseingang in der Friedrich-Ebert-Straße am Turnplatz konnten die Eingangsbereiche schon neu gestaltet werden. Zusätzlich wurden in den Baumscheiben entlang der Limburger Straße Wildblumen eingesät, die derzeit sehr schön blühen. Auch die Fahrbahnteiler in der Offheimer Straße, in der Zufahrt zum Gewerbegebiet und sehr viele Pflanzbeete innerorts sind derzeit eine Augenweide und ich bekomme viele positive Rückmeldungen dazu.
Für nächstes Jahr sind weitere Blühinseln in den Rasenflächen hinter dem Rats und auf der Rasenfläche an der Einfahrt der Friedrich-Ebert-Straße zum Turnplatz geplant.
Die Gestaltungsmaßnahmen des Obst- und Gartenbauvereins in diesem Jahr zum 125-jährigen Jubiläum haben uns dazu ermuntert und inspiriert. An dieser Stelle sei noch einmal ein herzliches Dankeschön an den OGV für den tollen Garten auf dem Rathausplatz und die Aktionen zum Pflanzen, Pflegen und Ernten mit den Kitas ausgesprochen. Man kann nur hoffen, dass solche Aktivitäten auch in Zukunft immer wieder mal stattfinden werden, allerdings geht das nur mit einer großen Anzahl von Helfern und engagierten Leuten.
Grüner Daumen hoch für ein blühendes Elz!

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Maßnahmen gegen Vandalismus
Im Kampf gegen den Vandalismus habe ich sowohl ein Gespräch mit dem freiwilligen Polizeidienst, als auch mit dem neuen Leiter der Polizeidirektion Limburg, Herrn Frank Göbel geführt.
Der freiwillige Polizeidienst bestreift die kritischen Orte regelmäßig 2 Mal in der Woche mit zwei Personen. Da die maximale Stundenanzahl der Hilfspolizisten auf 15 Stunden begrenzt ist, können diese natürlich nicht immer präsent sein.
Ein auf dem Freizeitgelände unterhalb der Reithalle abgelegter Findling wurde immer wieder weggerollt, um den Platz mit Autos befahren zu können. Dieser Zustand konnte inzwischen abgestellt werden.
Ein weiteres Problem ist, dass die Spielplätze oft in den Abendstunden von Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen aufgesucht werden und es dann zur Ruhestörung der Nachbarn kommt. Hier sei noch einmal klar daraufhin gewiesen, dass der Spielplatzbetrieb um 21.00 Uhr endet und auch nur für Kinder bis 14 Jahre vorgesehen ist. Eine entsprechende Beschilderung ist an den Eingängen der Spielplätze angebracht.
Im Parkdeck der Erlenbachhalle soll in den nächsten Wochen eine Videoüberwachungs-anlage installiert werden, um dem Treiben dort hoffentlich ein Ende setzen zu können.
Der Leiter der Polizeistation Limburg wurde ebenfalls über die kritischen Orte in Elz: Parkdeck Erlenbachhalle, Markthalle auf dem Rathausplatz und Freizeitgelände hinter der Reithalle informiert. In Zukunft sollen Polizeistreifen auf dem Weg durch Elz diese kritischen Punkte immer mal anfahren, um dort nach dem Rechten zu sehen.

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Frühschwimmer beenden Schwimmbadsaison 2017

Mehr als 20 Frühschwimmer und Stammgäste unseres Schwimmbades trafen sich bei frischen morgendlichen  Temperaturen auf der Schwimmbadterrasse, um die diesjährige Schwimmbadsaison mit einem zünftigen gemeinsamen Frühstück ausklingen zu lassen.
Zuvor hatten sich zwei eiserne Damen noch bei 17° C Wassertemperatur und 14° C Lufttemperatur in die kühlen Fluten gestürzt. Die anderen hatten sich schon in den Tagen zuvor aufgrund der kühlen Witterung aus dem Wasser verabschiedet.
Einer der regelmäßigen Badegäste hatte in den letzten Jahren Buch geführt und kam zur folgenden Anzahl von Badetagen in den Jahren von 2014 bis 2017:
2014: 118 Tage, 2015: 114 Tage, 2016: 123 Tage und 2017 120 Tage.

 

 


Ein Feuerwehrfahrzeug zum 60. Geburtstag

Die Freiwillige Feuerwehr Malmeneich erhielt zum 60jährigen Jubiläum ein neues Einsatzfahrzeug. Für dieses neue Tankkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) investierte die Gemeinde Elz 75.000 Euro. Damit kann ein altes Einsatzfahrzeug mit Anhänger ersetzt werden und die Einsatzkräfte haben zukünftig alles in einem Fahrzeug parat, wenn sie zum Einsatz gerufen werden.
„Im Vorfeld bekam ich häufig zu hören, so ein großes Auto für so eine kleine Feuerwehr“, erzählte Gemeindebrandinspektor Hilmar von Schenk bei der Übergabe. Laut Gesetz hätte es auch ein kleineres Fahrzeug getan. Aber das TSF-W in XXL sei ja nicht nur für den kleinen Ortsteil Malmeneich, sondern unterstütze auch die Freiwillige Feuerwehr in Elz.

 

 


Investitionen in die Elzer Wasserversorgung

Die Elzer Wasserversorgung ist ein wichtiger Garant für die Lebensqualität in Elz. Deshalb investiert die Gemeinde auch beständig in den Erhalt und die Weiterentwicklung unserer Wasser-gewinnungsanlagen und die Hochbehälter.
Aktuell wurde der marode Maschendrahtzaun um den Hochbehälter für die Elzer Tiefzone durch einen stabilen Stabgitterzaun ersetzt. Dieser Hochbehälter aus dem Jahr 1960 ist der älteste Elzer Hochbehälter, gleichwohl ist dieser sowohl baulich als auch technisch auf einem optimalen Stand.
Parallel dazu laufen derzeit die Arbeiten zur Sanierung des Brunnen I am Altschauer Born. Nachdem ein Spezialunternehmen den Brunnenschacht eine Woche lang mit einer speziell angefertigten Vorrichtung gereinigt hat, wird der Brunnen nun über eine längere Zeit gespült, zum einen, um alle Partikel und Schwebstoffe noch auszuspülen, zum anderen um auch die Leistungsfähigkeit des Brunnens durch Dauerpumpversuche wieder unter Beweis zu stellen.

 

 


4.000 Quadratmeter Blühfläche für Elz

Vor zwei Jahren legte die Gemeinde bereits 2.000 qm Blühfläche im Mittelfeld unterhalb der Windräder an. In diesem Jahr kamen nochmals 4.000 qm hinzu. Damit engagiert sich die Gemeinde für den Naturschutz, denn die Flächen erfüllen mehrere Funktionen. Andreas Schenk gab einen Überblick über die sogenannte zukunftsorientierte Freiraumgestaltung in Elz.
Bei den Blühflächen wird die Natur nicht einfach nur sich selbst überlassen. Vielmehr wurde eine spezielle Saatgut-Mischung ausgebracht, die Pflanzen enthält, die in der Region vorkommen und bei den vorhandenen Bedingungen optimal wächst. Die Wahl fiel auf die Mischung "Veitshöchheimer Bienenweide". Diese Saatgutmischung enthält 50 Wild- und Kulturarten aus heimischer Herkunft, bestehend aus blühfreudigen, einjährigen Pflanzen und langlebigen Wildstauden.

 

 


Bei der Gemeinde Elz groß geworden

Thomas Schneider ist bei der Gemeinde Elz der Mann für Zahlen, Statistiken, Tabellen und alles, was mit Geld zu tun hat. Als Leiter des Amtes für Finanzen ist er hauptverantwortlich für das Erstellen des Gemeindehaushalts. Diese Aufgabe betreut der ruhige und sachliche Beamte nun schon seit September 1993. Doch Thomas Schneider ist schon viel länger bei der Gemeinde. Hier hat er bereits mit Beginn seiner Ausbildung als Verwaltungslehrling im September 1977 nach dem Realschulabschluss an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar seine Laufbahn begonnen.

 

 


Schwimmbadsaison endet
 
Am 10.9. abends endet die diesjährige Schwimmbadsaison. Die Frühschwimmer wollen sich am Montagmorgen 11.9. noch einmal zum gemeinsamen Abschluss mit Frühstück im Schwimmbad treffen. Für die regelmäßigen Schwimmer war es eine sehr gute Saison, denn das Wasser war immer sehr gut mit ca.  23 ?-temperiert, manchmal sogar mehr als 25 ?. Leider ließ aber der übrige Besuch sehr zu wünschen übrig, scheinbar geht es vielen nicht ums Schwimmen, sondern nur ums Sonnenbaden. Das ist sehr schade, denn Schwimmen hält fit und gesund. Eine ältere Dame sagte mir neulich, dass sie in diesem Jahr mehr als 100 Mal schwimmen war, das Lob ich mir, der Frau geht es gut!
Die begeisterten Schwimmer freuen sich schon wieder auf eine schöne Schwimmbadsaison 2018. Hoffen wir, dass dann auch wieder mehr Kinder und Jugendliche den Weg ins Schwimmbad finden. Insbesondere für die Kinder ist es sehr wichtig, das Schwimmen zu erlernen. (hk)

Regionales Treffen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Elz

Irmgard Blättel war in den 70er Jahren eine Vorkämpferin für Frauenrechte
Beim Treffen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Städte, Gemeinden und Behörden im Landkreis Limburg-Weilburg in Elz beeindruckte die fast 90-jährige Irmgard Blättel mit ihrer beeindruckenden Vita. Sie war tätig als Gewerkschaftsfrau beim DGB und Vorsitzende des Deutschen Frauenrats. Als Vertreterin der Gewerkschaften war sie in beratender Funktion, bei Anhörungen in Frauenfragen in der EU Kommission in Brüssel in den 1970 und 1980 Jahren tätig. Spannend waren die 70er Jahre im Deutschen Frauenrat, verriet sie den heutigen Streiterinnen für Chancengleichheit.

 

 


Kontinuität in der Feuerwehrführung ist ein Erfolgsfaktor

Hilmar von Schenck für 25-jähriges Dienstjubiläum als Ehrenbeamter ausgezeichnet

Über 25 Jahre ist Gemeindebrandinspektor Hilmar von Schenck bereits in der Führung der Elzer Feuerwehr tätig. Grund genug für
Bürgermeister Horst Kaiser, dieses ehrenamtliche Dienstjubiläum im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus entsprechend zu würdigen.

 

 


Kita Lollipop in neuem Outfit
 Pünktlich zum Beginn des neuen Kindergartenjahres präsentiert sich die Kita Lollipop in weiten Bereichen in einem neuen Outfit: Die Sanitärräume wurden komplett neu gestaltet, die Fliesen und Sanitärelement erneuert, sowie eine neue Schall schluckende Decke mit LED-Leuchtpaneelen eingebaut.  Die Fenster wurden alle gegen neue, hoch Wärme dämmende und auch stärker gegliederte Fenster ersetzt und nach Süden hin mit Außenjalousien für den Sonnenschutz versehen. Die alten Fenster waren aufgrund der großen Drehflügel sehr schwergängig und wurden deshalb durch stärker gegliederte Fenster ersetzt, auch um optisch mit dem Obergeschoß gleich zu ziehen. In den Gruppenräumen wurden teilweise neue Fensterbänke gesetzt, außerdem  wurden alle Gruppenräume neu gestrichen.
Im Außenbereich wurden die Fensterstürze von außen neu gestaltet, da die Verklinkerung sich teilweise aufgrund der langen Spannweite gesetzt hatte.
Erzieherinnen und Kinder sind von den neu gestalteten Räumen begeistert. Wenn die Baumaßnahmen für das Obergeschoss abgeschlossen sind und keine Baufahrzeuge mehr den Außenbereich befahren müssen, soll auch der Außenbereich neu hergerichtet und mit weiteren Attraktionen für die Kinder bereichert werden. (hk)

Arbeiten auf dem alten Friedhof

Viele Friedhofsbesucher haben sich schon gefragt, was da auf dem alten Friedhof an Bauarbeiten erfolgt.
Wir setzen hier das von der Friedhofskommission erarbeitete und vom Gemeindevorstand genehmigte Umgestaltungskonzept fort.
Der Hauptweg auf dem unteren Teil des alten Friedhofes wird wie beschlossen neu hergestellt, mit einer gerade durchlaufenden Achse über die beiden Kriegerdenkmäler bis zum unteren Eingang. Dabei wird eine Neue Wasserstelle für den unteren Bereich mit aufgestellt, und die Mülltonnen aus der Mitte des Friedhofes auf die Seite neben dem Zugang von der Friedrich-Ebert-Straße verlegt.

 

 


Firma Albert Weil bleibt Elz treu verbunden
 
Die Firma Albert Weil fühlt sich weiterhin eng mit der Gemeinde Elz verbunden. Schließlich war der Bauhof der Firma Albert Weil über Jahrzehnte in der  Diersteiner Straße untergebracht. Aufgrund der schwierigen Zufahrt und der Lage inmitten des Wohngebietes entschloss man sich dann vor sechs Jahren Bauhof und Verwaltung am neuen Standort in Limburg-Offheim zusammenzuführen.
Nach wie vor gibt es eine gute Zusammenarbeit. So wurde der Neumühlensteg über den Elbbach im letzten Jahr von der Firma Albert Weil neu gebaut und sicherlich wird es auch noch gemeinsame Projekte in der Zukunft geben.
Nun überreichte der Vorstandsvorsitzende Klaus Rohletter eine Spende über 500,-€ für neue Spielgeräte für die Kinderbetreuung. Bürgermeister Horst Kaiser bedankte sich bei dem Bauunternehmer ganz herzlich für die großzügige Spende, die auf jeden Fall den Kindern in Elz zu Gute kommen wird.

Schnelle Ersthilfe im Notfall

Ab sofort ist ein Einsatzfahrzeug des DRK Kreisverbandes bei der Freiwilligen Feuerwehr Elz im Sandweg als mobile Wache fest stationiert. Dadurch werden schnellere Einsatzzeiten und eine bessere Flexibilität geschaffen.
Im gesamten Kreis Limburg-Weilburg gibt es acht Wachen für die Notfallversorgung mit Rettungswagen, die bei einer Alarmierung eine Hilfsfrist von zehn Minuten einhalten sollen. Dies ist nicht immer möglich wenn Bahnübergänge geschlossen sind oder volle Straßen die Anfahrt verzögern. Um dem entgegenzuwirken, setzt der Kreis auf mobile Wachen, in denen zu bestimmten Zeiten ein Rettungsfahrzeug mit Besatzung abgestellt werden. Nun wurde die mobile Wache in Elz im Sandweg aufgenommen. Diese ist von Montag  bis Freitag von 10 bis 18 Uhr besetzt und hatte bereits ihre ersten Einsätze.

 

 


Grundhafte Erneuerung Im Entenpfuhl
 Nachdem bereits in den Vorjahren der Kanal mit einem Inliner saniert wurde und inzwischen alle Grundstücke an der Starße „Im Entenpfuhl“ verkauft wurden, wurde die Straße nun fertig ausgebaut. Die fehlenden Hausanschlüssen und Leerrohre für die künftige Bebauung wurden verlegt, die alte Tragschicht abgefräst, die Entwässerung beidseitig verbessert und auch auf der Südseite ein Bürgersteig angelegt.
In den letzten Tagen wurden nun die neue Tragschicht und auch die Deckschicht neu eingebaut. Die Unannehmlichkeiten für die dort ansässigen Unternehmen, die nicht immer ohne Probleme angefahren werden konnten, bitten wir zu entschuldigen. Aufgrund der hohen Auftragslage sind solche Arbeiten leider nicht immer an Wochenenden ausführbar. Mit dem Endausbau dieser Zufahrtsstraße ist der komplette Bereich nun für Jahrzehnte fertig ausgebaut.

Tartanbahn und Kleinspielfeld grundgereinigt
 In regelmäßigen zeitlichen Abständen müssen die Tartanbahn für die Sprintdisziplinen bis 100 m, das Kleinspielfeld und der Anlauf für den Weitsprung bzw. den Stabhochsprung auf dem Turnplatz grundgereinigt werden. Dazu wird mit einem Spezialgerät mit hohem Druck Wasser auf die Oberfläche gespritzt und anschließend der gelöste Schmutz mit dem Wasser abgesaugt. Bürgermeister Horst Kaiser konnte sich persönlich von der Wirksamkeit der Reinigungsmaßnahme überzeugen. Durch diese Pflegmaßnahmen will die Gemeinde die hochwertigen Sporteinrichtungen in einem guten Zustand erhalten, sodass die Sportler noch viele Jahre ihre Freude daran haben.

Kunstrasenplätze wurden saniert
 
Die Kunstrasenplätze auf der zentralen Sportanlage wurden 2009 im Rahmen des damaligen Konjunkturprogramms gebaut und inzwischen auch stark strapaziert, daher war eine Sanierung dringend geboten. Es wurden nicht nur stark beanspruchte Bereiche vor den Toren und am Elfmeterpunkt ausgetauscht, sondern auch viele offene Nähte neu verklebt, und der eingebrachte Sand und das Gummigranulat komplett aufgenommen und neu eingebracht. Wir können davon ausgehen, dass die Plätze nun wieder in einem sehr guten Zustand und fit für die nächsten Jahre sind.

Ordnung ist das halbe Leben

Auf 25 Dienstjahre in der Verwaltung kann Ina Arnold nun zurückblicken. Die 51jährige absolvierte ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Frankfurt. Hier war sie dann auch bis zu ihrer Erziehungszeit im Einwohnermeldeamt tätig. Ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben machte die zweifache Mutter dann im Gewerbeaufsichtsamt der Stadt Hadamar und in der Kämmerei der Stadt Bad Camberg. Nach einem kurzen Einsatz beim Arbeitsamt Limburg kam Ina Arnold zum Februar 2003 als Elternzeitvertretung zum Ordnungsamt der Gemeinde Elz. Von hier aus wechselte sie ins Bauamt, bis sie dann 2009 eine unbefristete Stelle im Ordnungsamt übernahm.

 

 


Jahrespraktikant verabschiedet sich von der Gemeinde Elz
 
Ein Jahr lang hat Ben Feldner aus Frickhofen sein Praktikum bei der Gemeinde Elz absolviert. Der 17jährige macht sein Fachabitur an der Friedrich-Dessauer-Schule  in Limburg. Ein Jahr muss er jetzt noch die Schulbank drücken, bis er dann sein Abschlusszeugnis in der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung in den Händen hält. Bei der Gemeinde Elz fand der junge Mann seinen Einsatz auf dem Bauamt. Hier hat er fleißig Bauakten bearbeitet und digitalisiert. Gefallen hat dem Praktikant vor allem der Kontakt zum Bürger, gerne hat er auch am Telefon Anfragen entgegen genommen und an die Sachbearbeiter weitergeleitet.
Auch später möchte sich Ben Feldner um die Belange der Bürger kümmern. Sein Traum ist eine Ausbildung bei der Polizei oder beim Zoll. Damit das klappt, drücken ihm alle Mitarbeiter der Verwaltung kräftig die Daumen. Für das Bauamt war der Schüler jedenfalls eine große Unterstützung. Deshalb wurde er auch am Ende seiner Praktikumszeit in einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Zum Dank für seine zuverlässige Arbeit überreichte ihm Bürgermeister Horst Kaiser einen Gutschein als Präsent.

Bürgerfinanzthema

 Kanalinvestitionen

Leerstand in der ehemaligen Drogerie Schollmayer beendet

Nachdem die Gemeinde Elz die ehemalige Drogerie Schollmayer kürzlich erworben hatte, konnte bereits am 14.06.2017 der neue Mieter, die „Praxis für Ergotherapie und Handtherapie Sarah Gerhardt“ die Neueröffnung feiern. Bürgermeister Horst Kaiser hatte bereits parallel  zu den Kaufverhandlungen Kontakt mit potentiellen Mietern aufgenommen, und sich schließlich für die Praxis für Ergotherapie von Sarah Gerhardt entschieden. Da die alten Praxisräume mittlerweile zu klein waren, hatte sie sich zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Frau Schmitt dazu entschieden, die seit 2012 in Elz bestehende Praxisgemeinschaft zum 01.06.2017 aufzulösen. Nun fand sie ideale Praxisräume mit mehr als 200 m² Fläche in der ehemaligen Drogerie Schollmayer.

 

 


Sonnenschutz mit Sitzgelegenheit am Planschbecken
 Eltern wünschen schon lange einen zusätzlichen Sonnenschutz am Planschbecken im Elzer Freibad. In den Haushaltsberatungen im letzten Jahr wurde dann von der CDU-Fraktion eingebracht, dass zwei große Marktschirme von der Hachenburger Brauerei beschafft werden können. Einen davon spendete die Brauerei selbst der Gemeinde, der zweite wird der Gemeinde von den Ausrichtern des Wutzkopp-Festivals kostenlos für den Badebetrieb zur Verfügung gestellt.
Die Sonnenschirme messen 3,5 x 3,5 m, je Schirm also 12,25 m² und spenden nun Schatten sowohl im Beckenbereich für die kleinen Planscher als auch am Beckenrand für die beaufsichtigenden Erwachsenen.
Der Bauhof hat nun noch über den Fuß der Schirme jeweils eine Holzkiste als Sitzgelegenheit gebaut. Somit wurde die Stolper- und Verletzungsgefahr gebannt und gleichzeitig auch eine schöne Sitzfläche am Beckenrand geschaffen.
Viel Spaß beim schattigen Planschvergnügen wünschen Bürgermeister Horst Kaiser und das Schwimmbadteam um Bademeister Mark Kraus nun allen kleinen  und großen Besuchern im Kleinkindbereich des Elzer Freibades.

Foto: Saskia Waldhardt vom Schwimmbadteam und Bürgermeister Horst Kaiser freuen sich über die Sitzgelegenheit im Schatten der neuen Sonnenschirme

Nassau-Wäller-Radkarte ist da

Radwegenetz beiderseits der Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz auf einen Blick
Ab sofort ist die Radkarte mit der Nassau-Wäller-Radrunde in den Touristinformationen und Rathäusern der teilnehmenden Kommunen erhältlich. In Elz bekommt man die Karte auf der Gemeindekasse. Neben der Nassau-Wäller-Radrunde sind weitere Radrouten in der Region verzeichnet. Darüber hinaus enthält die neue Karte Informationen zu den beteiligten Gemeinden und es wird auf Sehenswürdigkeiten und  Anlaufpunkte hingewiesen.
Die Nassau-Wäller-Radrunde, das Gemeinschaftsprojekt der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinden Wallmerod und Westerburg, sowie der hessischen Gemeinde Elz, der Stadt Hadamar und der Gemeinde Dornburg, wurde zu Beginn der Fahrradsaison komplett beschildert.

 

 


Marien-Bildstock in Malmeneich zerstört
 Über die Malmeneicher Kirmestage wurde der Marien-Bildstock am Mordschauweg mutwillig zerstört. Eine Nische mit Ruhebank am Wegesrand, ein eigentlich idyllischer kleiner Ort, der Gelegenheit bietet, Rast zu halten, sich auszuruhen. Für einen Gläubigen ein Ort, um seine Gedanken mit der aufgestellten Mutter Gottes zu teilen. Doch der Bildstock wurde mutwillig umgetreten und die kleine überdachte Einfassung des Marienbildes dabei total zertrümmert. Das eigentliche Marienbildnis blieb Gott sei Dank unversehrt.
Für solch ein unsägliches Tun kann kein Mensch mit einem gesunden Geist Verständnis aufbringen. Trotzdem wollen die Malmeneicher den Bildstock unbedingt wieder ersetzen, denn eine Unterlassung würde denen in die Hände spielen, die den Bildstock zerstört haben.
Mit der Unterstützung durch den Kultur- und Freizeitverein Malmeneich wollen die "Malmeneicher-Dienstagsrentner" den Bildstock wieder neu aufbauen und dem Marienbild eine neue Behausung schaffen.
Hoffen wir, dass dieser Platz dann die Achtung erfährt, die ihm gebührt, und dass die Vandalen zur Vernunft kommen und solche Zerstörungen zukünftig unterlassen.

Stolpersteinverlegung in Elz

Am Montag, 15. Mai fand die Verlegung der ersten acht Stolpersteine in Elz statt. Rund 30 Elzer Bürger sowie Schüler der Erlenbachschule Elz fanden sich am Montagmorgen auf dem Hirtenplatz ein, um der Verlegung durch Gunter Demnig beizuwohnen. Auf den Steinen sind die Namen der NS-Opfer, wesentliche Daten ihrer Biografie sowie der Verfolgungshintergrund nachzulesen.
Schüler der 9.Klasse der Erlenbachschule verlasen bei jedem Stein die Biografien der Opfer, während Gunter Demnig vorhandene Pflastersteine heraus stemmte, um die Stolpersteine in die entstandenen Lücken einzusetzen. Mit routinierten Handgriffen verlegte er die Steine vor den jeweils letzten Wohnorten der Menschen, die aufgrund ihrer Religion, ihrer politischen Gesinnung oder einer Krankheit verfolgt wurden. Martina Hartmann-Menz legte an jedem Stein Blumen nieder und jeder Teilnehmer verharrte einen Moment beim Lesen der Inschrift.
Folgende Steine verlegte Demnig: Hugo Meyer auf dem Rathausplatz, Jakob Müller in der Alexanderstraße, Isaak und Bella Ellendmann in der Mühlstraße, Albert und Emmy Rosenthal in der Augustastraße, Johann Abel in der Schmidtstraße sowie Karl Suchan in Malmeneich.

 

 


Seniorenbeirat Elz
 Liebe Seniorinnen und Senioren von Elz und Malmeneich,
das Seniorenteam trägt in Zukunft den Namen Seniorenbeirat der Gemeinde Elz. Da sich vieles in der Welt und auch im engeren Umkreis ändert, haben wir uns dafür entschieden den Namen anzupassen. An der Arbeit für die Seniorinnen und Senioren ändert sich nichts. Wir sind nach wie vor darum bemüht uns für die Elzer und Malmeneicher Seniorinnen und Senioren einzusetzen und diese zu beraten, wenn Bedarf besteht.  Die Mitglieder des Seniorenbeirats werden durch den Gemeindevorstand bestimmt auf Vorschlag des Seniorenbeirates.  Der Sprecher des Seniorenbeirates ist gleichzeitig Seniorenbeauftragter der Gemeinde Elz. Wir werden uns nach wie vor für die Belange  der Seniorinnen und Senioren einsetzen und wünschen uns für die Zukunft weiterhin eine gute Zusammenarbeit.
Ihr Bernd Michel, Sprecher Seniorenbeirat
Bildunterschrift: Der Seniorenbeirat in der vorderen Reihe von links nach rechts: Jürgen Lachnit, Alois Witteyer, Ingrid Friedrich, Bernd Michel und Gisela Mörsdorf

Ein viertel Jahrhundert die Frau auf dem Hauptamt
 Karin Sauer feierte dieser Tage ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Elz. 1992 wurde die gelernte Bürokauffrau zunächst als Schreibkraft eingestellt, fand dann jedoch ganz schnell ihre Stelle auf dem Hauptamt. Hier ist sie für die Gremien der Gemeinde zuständig, lädt zur Sitzung des Gemeindevorstands und der Gemeindevertretung ein und kümmert sich um die Niederschriften. Mit den Vor- und Nachbereitungen jeglicher Wahlen betreut Karin Sauer ein weiteres großes Aufgabengebiet. Dabei ist es ähnlich wie beim Fußball – nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Ist eine Wahl abgeschlossen, steht die nächste schon vor der Tür. Mindestens einmal im Jahr ist eine Wahl auf ihrer To-do-Liste.
Seit der Einführung des Elzer Blickpunkts als Gemeindemitteilungsblatt zeichnet sich die engagierte Gemeindemitarbeiterin für dessen Veröffentlichung verantwortlich. Ganz nebenbei erledigt sie auch noch die Poststelle und bearbeitet den Posteingang.
Ihre Kolleginnen und Kollegen kennen Karin Sauer als freundliche und immer hilfsbereite Arbeitskraft. Wenn Not am Mann ist, springt sie ein und hilft aus, wo sie nur kann, vor allem im Vorzimmer des Bürgermeisters. Von 2004 bis 2012 war die Mutter von zwei Söhnen für zwei Legislaturperioden Mitglied im Personalrat und hat sich hier gerne für die Belange der Belegschaft eingesetzt.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde kam die Rathausmannschaft zu Kaffee und Kuchen im Sitzungsraum zusammen, um Karin Sauer zum Dienstjubiläum zu gratulieren. Begleitet wurde die Jubilarin an diesem Nachmittag von ihrem Ehemann. Bürgermeister Horst Kaiser dankte seiner treuen Mitarbeiterin für ihre Arbeit und überreichte ihr als Anerkennung Blumen, Urkunde und ein Präsent. Auch der Personalrat schloss sich den Glückwünschen an. Alle Gratulanten erhoben das Glas, auf dass die liebe Kollegin dem Elzer Rathaus noch lange gesund erhalten bleibt!

Jubiläumsgarten nimmt Gestalt an
 Am 24. April wurde mit dem Aufbau unseres Jubiläumsgartens begonnen. Mitten auf dem Rathausplatz, auf der Fläche des Brunnens entstand ein Gemüsebeet, das bereits mit den Kindern der drei Elzer Kitas bepflanzt wurde und gepflegt wird.
Auf der angrenzenden Rasenfläche wurde ein Palettengarten mit Liege installiert. Hier möchten der Obst- und Gartenbauverein vertikales Gärtnern demonstrieren. Blumenspindeln komplettieren die Anlage.
Auf den Stufen am Ratsbrunnen entstand ein Kräuter- und Duftgarten. In Kisten zeigen wir ein- und mehrjährige Kräuter, später auch noch diverse Sommerblumen und Gemüse. Demonstration von gärtnern ohne Garten – urban gardening.
Auf dem Weg zwischen Rathausplatz und Backes haben wir Johannisbeer-Spindeln platziert, die schon einen reichen Fruchtansatz zeigen.

Wir sind Gewinner!
 
Ende Januar hat sich die Gemeinde Elz mit dem Thema „urban gardening – urbanes Gärtnern, Leben mittendrin“ zum Anlass des 125-jährigen Jubiläum des Obst- und Gartenbauvereins für die hessischen Innenstadt-Offensive „Ab in die Mitte!“ 2017 beworben. Unter dem Motto „Mein Herz schlägt regional“ haben sich viele Städte und Gemeinden unseres Bundeslandes mit ganz besonderen Ideen und Vorschlägen für diesen Förderpreis beworben. Ziel der Kampagne ist die Entwicklung und Verbesserung unserer Innenstädte, sprich unserer Dorfzentren.
Am vergangenen Dienstag wurden nun die Landessieger der Aktion „Ab in die Mitte“ in Fulda bekanntgegeben. Bürgermeister Horst Kaiser und zwei Vertreterinnen des Obst- und Gartenbauvereins, Gertrud Krahl und Karin Gräf durften freudig vernehmen, dass Elz unter den Preisträgern ist.
Bei der Preisverleihung überreichte die hessische Staatsministerin Priska Hinz der Elzer Delegation eine Fördergeldzusage von 5.000,- € für das aufwendige Gartenprojekt in unserem Dorfmittelpunkt. Dabei belegte das Elzer Konzept den vierten Platz von 15 ausgezeichneten Landessiegern. Stolz kehrten die Sieger mit Urkunde, Trophäe und Preisgeld im Gepäck nach Elz zurück.
Eine schöne Geldspritze, die der Obst- und Gartenbauverein gut für seinen öffentlichen Garten einsetzen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass Vandalen dem ganzen Projekt nicht noch mehr Schaden zufügen und der Belebung des Dorfkerns wieder einen Strich durch die Rechnung machen!

Elz hat mitgemacht und gewonnen!

Auf Initiative von Bürgermeister Horst Kaiser hat die Gemeinde sich beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“ des Landes Hessen beworben. Die Aktionen des Obst- du Gartenbauvereins mit seinem rührigen Vorstand um Günter Krahl stehen dabei im Mittelpunkt, hinzu kommen verschiedene Veranstaltungen bis hin zum 50-jährigen Bestehen unseres schönen Schwimmbades mit seinem herrlichen Außengelände. Ziel des Wettbewerbs ist es für  lebendige und attraktive Innenstädte und Ortszentren zu sorgen, die Identität stiften und die Lebensqualität steigern. Daher ist es wichtig, die Anziehungskraft der Zentren langfristig zu erhalten bzw. weiter zu verbessern. Negativen Entwicklungstendenzen wie Leerständen, Filialisierungen und Verödungen soll entgegengewirkt werden.

Bewerbungsschreiben

 

 


Querfeldein ist nicht erlaubt!
Der Gemeinde Elz liegen Beschwerden vor, dass Quadfahrer durch Grüngelände entlang des Elbbachs fahren. Dabei durchqueren sie Wiesen und Felder und furchen mit ihren Gefährten den Grund auf und walzen Gras und Saat einfach platt. Die Fahrzeuge sind zwar geländetauglich, trotzdem verschafft das den Fahrern nicht das Recht, rücksichtslos durch die Natur zu heizen. Dies gilt ganz besonders zu dieser Jahreszeit, man nennt sie die Setz- und Brutzeit. In allen Grünflächen, Wiesen, Feldern  und Wäldern inner- und außerorts, d. h. im gesamten Feld-, Flur- und Waldbereich, insbesondere auch an Bach- und Flussläufen nisten Bodenbrüter, Kleintiere ziehen ihre Jungen auf. Für die Aufzucht der Jungtiere brauchen die Elterntiere Zeit und vor allem Ruhe, es herrscht Schonzeit. Diese dient der Arterhaltung und ist im Bundesjagdgesetz in der Zeit von 1. April bis zum 15. Juli festgesetzt.
Aber nicht nur Tiere, sondern auch die Natur leiden unter diesem verantwortungslosen Verhalten. Deshalb ergeht hiermit die eindringliche Bitte, diese Querfeldeinfahrten mit Quads und anderen Gefährten tunlichst zu unterlassen. Beobachter weiterer Begebenheiten dieser Art werden gebeten, diese auch beim Ordnungsamt der Gemeine anzuzeigen, damit gegen dieses rüpelhafte Verhalten auch vorgegangen werden kann.
Vielen Dank für Ihre Einsicht und Unterstützung!
Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Schmierereien und kein Ende
 Die Serie von Vandalismus und Schmierereien in Elz reißt nicht ab! Man muss sich fragen was da für hirnlose Subjekte am Werk sind: Erst wird das Bürgerhaus beschmiert, dann wird ein Bienenstand mit Pflastersteinen beworfen und schwer beschädigt, und jetzt wird die neue Fußgängerbrücke (Neumühlensteg) mit einer „Liebesbotschaft“ verunstaltet und unsere Bundeskanzlerin massiv verunglimpft. Ich habe inzwischen Anzeige bei der Polizei erstattet. Wir dürfen das nicht länger hinnehmen, es reicht aber auch nicht auf die Gemeinde oder die Polizei zu verweisen und diese aufzufordern hier was zu tun. Weder die Gemeinde noch die Polizei kann eine Rundum-Überwachung überall im Ort gewährleisten, auch wenn wir Kontrollgänge massiv verstärken, es bliebe immer dem Zufall überlassen die Täter zu erwischen. Wir können nur erfolgreich sein, wenn alle Bürgerinnen und Bürger mithelfen diese Vandalen zu stellen.
Bitte melden Sie alle Beobachtungen, seien sie auf den ersten Blick auch noch so unbedeutend, niemand darf sich scheuen Beobachtungen zu melden, ansonsten schützen wir die Täter durch Nichtstun. Es darf nicht sein, dass weiterhin Privateigentum und öffentliche Einrichtungen beschädigt und verunstaltet werden.

Horst Kaiser, Bürgermeister

Randalierer werfen Steine auf Bienenstock

Bericht mit Bild aus der NNP vom 19.04.2017 von Anette in Concas
Urbane Garten des Elzer Obst- und Gartenbauvereins
Die Vorbereitungen laufen seit vielen Monaten, und genauso lange freuen sich die Menschen schon auf den „urbanen Garten“ von Elz: Jetzt wurden die ersten Arbeitsschritte im Keim erstickt. Mit Steinen aus der Einfassung des Rathausplatzes wurde das Bienenhaus am Rathausplatz bombardiert. Der Unterbau wurde zerstört, am Bienenkasten selbst gibt es zahlreiche abgesplitterte Stellen.
Schon fast ein Jahr lang sind die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins an der Arbeit; haben gesät, pikiert, gepflegt, gepflanzt, gegossen und vorbereitet, Pläne geschmiedet und zur Mitgestaltung ihres ehrgeizigen Projekts eingeladen. Auch Imker Stefan Becker aus Limburg sagte seine Hilfe zu. Jetzt wurden die ersten Arbeitsschritte – Aufbau des Bienenhauses neben dem Rathauslatz – Opfer des Vandalismus.

 

 


Schmierfink unterwegs!
 Leider mussten wir feststellen, dass wieder einmal ein Schmierfink gemeindliches Eigentum am Bürgerhaus verunstaltet hat. So wurde eine Wand und eine im vergangenen Jahr frisch gestrichene gegenüberliegende Mauer mit einem Schriftzug besprüht. Die gleiche Handschrift fand sich dann auch auf einer Wand und der Rutschbahn der Oranienschule und bei der Erlenbachschule wieder. Leider kann man hier nicht einmal von einem Graffiti sprechen, Schmiererei trifft hier das richtige Wort. Die Botschaft heißt ins Deutsche übersetzt „Durch dein Lächeln fließt das Paradies“. Eigentlich eine recht schöne Nachricht, aber einen solchen Liebesbeweis so öffentlich zu machen, wäre nicht nötig gewesen. Das hätte ganz altmodisch in einen Liebesbrief gehört oder auf dem modernen Weg hätte es da auch ein Post über Facebook getan. Dazu muss man nicht öffentliches Eigentum missbrauchen. Zumal es sich hier um den Tatbestand Sachbeschädigung und grober Vandalismus handelt.
Gegen dummen Liebeswahn ist offensichtlich noch kein Kraut gewachsen...! Sollte der Verursacher dieser Ferkelei ausfindig gemacht werden, so darf dieser sich seiner Strafe sicher gewiss sein. „Mit der Zahnbürste müsste der Verursacher das Gekritzel wieder entfernen“, so der aufgebrachte Bürgermeister.
Doch will der Bürgermeister noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen, wenn der Übeltäter sich freiwillig meldet. „Dann bleibt er von einer Anzeige verschont und muss lediglich für die Beseitigung der Schmierereien Sorge tragen“, verspricht Horst Kaiser.
Na, wenn das kein Angebot ist?

Straßenausbau
 Endausbau Wilhelm-Geis-Straße hat begonnen
Die Firma Kohlhaas hat am 04.04.2017 mit den Arbeiten zum Endausbau der Wilhelm-Geis-Straße begonnen, und kommt sehr gut mit den Arbeiten voran. Die Arbeiten sind mit 103.500,-€ veranschlagt und sollen bis Anfang Juni beendet sein. Der Asphalt wurde inzwischen komplett abgefräst, ein Leerrohr verlegt, sowie zwei zusätzliche Straßeneinläufe gesetzt. Der Ausbau orientiert sich an der Gestaltung im Musikantenring, in den Wohnstraßen wird aufgrund der reduzierten Breite kein gesonderter Bürgersteig ausgewiesen. Auch der Fußweg, der vom oberen Ende der Wilhelm-Geis-Straße vom Cantor-Cuno-Weg direkt zur Kita „Unterm Regenbogen“ führt, wird in diesem Zuge mit ausgebaut. (hk)

Straßeninstandsetzungsarbeiten
 Investition in Sicherheit und Erhaltung
Der Bauhof ist derzeit damit beschäftigt defekte Pflastersteine auszutauschen, um Stolperfallen zu vermeiden und unsere Straßen  und Bürgersteige in einem ordnungsgemäßen Zustand zu erhalten.
Insbesondere in der Bachgasse und in der Langgasse waren viele Pflastersteine im Lauf der Zeit durch verschiedene Beanspruchungen beschädigt und regelrecht zerbröselt. Diese defekten Steine auszutauschen ist durchaus sehr aufwändig, da die Steine sehr fest im Verbund hängen und mit dem Meiselhammer herausgestemmt werden müssen. Mit diesen Erhaltungsmaßnahmen investieren wir nicht nur in die Sicherheit für unsere Fußgänger und Radfahrer, sondern auch in den langfristigen Erhalt unserer Straßen. (hk)

Da wiehert der Amtsschimmel!
Nachdem die Autobahnausfahrt Limburg Nord im Rahmen der Umbaumaßnahmen wegen der neuen Brücke über das Lahntal neu ausgeschildert wurde, mussten wir leider feststellen, dass der Hinweis für Elz hier nicht mehr vorhanden war.
Ich habe mich daraufhin an Hessen-Mobil gewandt und den Missstand gemeldet und vor allem mein Unverständnis für das Fehlen des Hinweises auf Elz vorgetragen.
Leider sind die Festlegungen für die Ausschilderungen im Bundesfernstraßenverzeichnis aber so, dass Elz künftig nicht mehr ausgeschildert werden kann. Der Grund dafür liegt darin, dass die Autobahnabfahrt Limburg Nord auf die B49 mündet und hier nur die Fernziele Richtung Weilburg-Gießen ausgeschildert werden. Die Tatsache, dass nur ca. 100 m weiter die B49 mit der B8 verschmilzt und wir nun wirklich einem massiven Durchgangsverkehr auf der B8 ausgesetzt sind, scheint hier niemanden zu interessieren. Der Hinweis auf die Tatsache, dass bei der Abfahrt Limburg Süd sogar Selters im Taunus ausgeschildert ist, wurde mir gegenüber wiederum mit der Tatsache begründet, dass die Abfahrt von der A3 dort direkt auf die B8 mündet, und Selters wiederum an der B8 liegt. Ich habe mit massivem Druck versucht doch noch eine Ausschilderung von Elz an der Abfahrt Limburg Nord zu erreichen, leider ohne Erfolg, da wiehert der Amtsschimmel bei Hessen-Mobil!

Horst Kaiser, Bürgermeister  

In Elz tut sich was in Sachen Freifunk
 
Nachdem die Gemeindevertretung bereits im letzten Jahr beschlossen hatte, ein freies W-LAN in Elz mit den Freifunkern aufzubauen (siehe www.freifunk-limburg.de), hat sich in der Zwischenzeit einiges getan. Nahezu 30 aktive Knoten gibt es bereits in Elz. Die Gemeindeverwaltung ist ihrerseits derzeit damit beschäftigt, auch die Voraussetzungen für freies W-LAN im Rathaus und auf dem Rathausplatz zu schaffen. Auch im Bereich der Gewerbetreibenden hat sich einiges getan, folgende Geschäfte sind neu hinzu gekommen: Kleine Kneipe, Hörstudio Hessel, Mühlenbäcker, Frisör TopHair, Schatzkiste und Brillenplaz. Auch das Rats wird künftig mit der neuen Pächterin Luisa Maxeiner freies W-LAN per Freifunk zur Verfügung stellen.
Wer noch weiteren Informationsbedarf hat und gerne mitmachen möchte wende sich bitte an Thomas Emmel in der Gemeindeverwaltung unter Tel. 9575-22. (hk)

Bürgerfinanzthema
 

Die Renaturierung des Erbachs
Ein Schwerpunkt der kommunalen Investitionen im Jahr 2017 ist die Renaturierung des Erbaches. Insbesondere im Mündungsbereich des Erbachs in den Elbbach (Foto) werden größere Umgestaltungsmaßnahmen vorgenommen, die den geraden Verlauf in einen kurvigen Verlauf umwandeln.
Der Erbach ist für die Gemeinde Elz einer der prägenden Bachläufe und für die Elzer Ortsgeschichte bedeutsam. Ein Blick in die Elzer Ortschronik zeigt, dass der Ortsname Elz seinen Ursprung dem Erbach verdankt: „Damit bedeutet Elz so viel wie Erle, die alte Siedlung am unteren Er(l)ebach, das große Dorf am heutigen Erbach.“

Renaturierung des Erbachs


Zusätzliche Wohnbaugrundstücke geschaffen

In ihrer 6. Sitzung am 20.2.2017 hat die Gemeindevertretung einstimmig die 1. Änderung des Bebauungsplans „Hintere Lattengasse“ beschlossen und dadurch drei zusätzliche Wohnbaugrundstücke geschaffen. Die Nachfrage nach Baugrund in Elz ist nach wie vor hoch, dabei sind über 100 Baugrundstücke unbebaut in der Ortslage verfügbar, aber offensichtlich sind die Eigentümer in den allermeisten Fällen nicht bereit zu verkaufen. Daher bemüht sich die Verwaltung und auch die Gemeindevertretung insgesamt mit sinnvollen Abrundungsmaßnahmen weitere Baugrundstücke zu erschließen. Dies ist mit der 1. Änderung des Bebauungsplans „Hintere Lattengasse“ nun gelungen.

 


Süwag erkämpft Steuerrückerstattung

Gute Nachrichten: Im Februar erhalten verschiedene Städte und Gemeinden im Landkreis Limburg-Weilburg, die von der Süwag betreut werden, eine Steuerrückerstattung von insgesamt rund 513.400 Euro auf den Stromverbrauch in der Straßenbeleuchtung für die Jahre 1999 bis einschließlich 2010. So bekommt Elz rund 30.100 Euro zurück, Geld welches wieder in die Sicherheit der Straßenbeleuchtung reinvestiert werden soll.
Es war ein langwieriger Rechtstreit, den die Süwag Energie AG 2003 auf eigenes Risiko und unabhängig von den Kommunen begonnen hat. Das Ziel der Verhandlungen: eine Vergünstigung auf die Stromsteuer der Straßenbeleuchtung im Süwag-Netzgebiet.

 

 


Der Neumühlensteg ist eröffnet

Elz. Seit Weihnachten kann die neue Brücke über den Elbbach von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. Jetzt wurde sie offiziell eröffnet und gesegnet. Und einen Namen hat sie auch: Neumühlensteg. Der Name lag nahe: Wegen ihrer Nähe zur Neumühle und weil sie mit ihren zweieinhalb Metern Breite nur ein Steg ist.
Nach nur zweieinhalb Monaten Bauzeit war der Steg fertig. Bürgermeister Horst Kaiser lobte bei der Einweihung die zügigen Arbeiten und das gute Miteinander. Es sei wichtig, dass schnell ein Ersatz für die marode Holzbrücke geschaffen wurde. Immerhin ist die Brücke wesentlicher Bestandteil des Fernwanderweges R8 sowie die Nassau-Wäller-Radrunde.

 

 


Brennholz aus dem Gemeindewald Elz

In der Wintersaison 2016 / 2017 wird im Gemeindewald Elz wieder Brennholz zur Selbstaufarbeitung in folgenden Varianten angeboten:
1.)     Kronenholz / Schlagabraum:
Dafür wird dem Kunden ein Waldstück zugewiesen, in dem das Restholz aus Durchforstungen aufgearbeitet werden kann. Der Preis richtet sich nach der Qualität und der Stärke des Holzes und nach der Geländeausformung.
2.)    Stammholz am Weg:
Bei dieser Variante werden 4-6 m lange Stämme an einem mit PKW befahrbarem Weg bereit gestellt. Es werden zwei Preiskategorien (Buche und Eiche) angeboten.
Die Kosten für das Brennholz sehen wie folgt aus:
Kronenholz              16-22 €/rm
Stammholz (Buche)  52 €/fm (das entspricht etwa 36 €/rm)
Stammholz (Eiche)   48 €/fm (das entspricht etwa 34 €/rm)

 


Betreibervertrag für das Elzer Freibad verlängert

In diesen Tagen wurde der ausgelaufene Betreibervertrag der Gemeinde Elz mit der Firma Bäderservice Gravelius für die Jahre 2017 – 2021 verlängert. Bürgermeister Horst Kaiser, die 1. Beigeordnete Ingrid Friedrich und Geschäftsführer Andreas Gravelius nahmen im Dienstzimmer des Bürgermeisters die formelle Vertragsunterzeichnung vor.
Bereits seit 2005 bestehe die Zusammenarbeit mit der Firma Gravelius, so Bürgermeister Kaiser. Das „Elzer Konzept“ könne durchaus als sehr erfolgreich bezeichnet werden, was auch daran zu sehen sei, dass ähnliche Konzepte mit der Firma Gravelius Bäderservice in einer Vielzahl benachbarter Kommunen abgeschlossen wurden.

 


Bürgerfinanzthema

 

Haushaltsrede des Bürgermeisters zum Haushalt 2017


Eine Investition in die Zukunft

Syna modernisiert Stromnetz in Elz
Elz, 3. November 2016: Eine moderne Energieversorgung der Zukunft – Die Süwag-Netztochter Syna GmbH erneuert aktuell das Stromnetz in Elz. Auf einer Trassenlänge von insgesamt 550 Metern werden in der Friedrich-Ebert-Straße, dem Sandweg sowie der Friedhofstraße mehrere neue Versorgungsleitungen installiert. Zudem wird eine neue Transformatorenstation errichtet und ein Leerrohr mit verlegt, um eine spätere Vernetzung der Transformatoren-stationen zu ermöglichen. Im Zuge einer früheren Baumaßnahme wurde bereits in der Friedrich-Ebert-Straße ein Ortsnetzkabel verlegt, an welches die anliegenden Häuser einen Erdkabelanschluss bekommen. Sobald alle Haushalte auf die neuen Erdkabel umgestellt haben, kann die Demontage der Freileitungen mit den dazugehörigen Masten erfolgen.

 


Urheberrecht beachten!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
gerne Veröffentlichen wir in unserem Elzer Blickpunkt  und auf der Internetseite der Gemeinde Elz Beiträge unserer Bürgerinnen und Bürger, unserer Vereine und Gruppierungen. Dieses Medium bietet die Möglichkeit, Neuigkeiten zu verbreiten und auf bevorstehende Veranstaltungen hinzuweisen. Um den Blickfang auf einen Beitrag oder ein Plakat zu richten, bedient man sich gerne eines Bildes, Logos oder einer Fotografie. Um Ärger und unnötige Kosten zu vermeiden, ist es aber wichtig die Quelle des Bildmaterials belegen zu können. Nicht alle Materialien sind frei oder kostenlos und unterliegen dem Urheberrecht. Das betrifft keine Fotos aus dem privaten Fundus.



Zusätzliche Abfallbehälter im Einsatz

„Mein Elz soll sauber bleiben!“
Das Thema Hundekot und Kleinmüll beschäftigen seit etlichen Jahren sowohl die Gemeindegremien als auch das Ordnungsamt – so begründete man den Antrag, Geldmittel bereitzustellen und die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Konzeptes zur Aufstellung von weiteren Abfallbehältern zu beauftragen.
Nach Beschluss durch die Gemeindevertretung wurden Mittel in Höhe von 3.000 € in den Haushaltsplan 2016 eingestellt. Es wurde knapp kalkuliert und der Betrag wurde für die Aufstellung und den Betrieb von etwa 15 neuen Abfallbehältern bereitgestellt. Hinzu kommen jährliche Betriebskosten, da die Behälter von den Mitarbeitern des Bauhofs geleert werden müssen. Auf die Anschaffung von Hundekotspendern und Tüten wurde bewusst verzichtet. Um diese sollen sich die verantwortungsbewussten Hundehalter selbst kümmern. Die Beutel sind preiswert und immer zur Hand, wenn sie von Zuhause mitgenommen werden. In anderen Orten haben die Erfahrungen gezeigt, dass die Beutel aus den Spendern oft einfach nur herausgezogen und achtlos in der Landschaft verstreut werden. Es wurde im Blickpunkt auch ein Aufruf veröffentlicht, damit Bürger Vorschläge für mögliche Standorte der Abfallbehälter machen konnten.

 


Dauerbrenner Hundekot!
 

Bei der Gemeindeverwaltung häufen sich seit längerer Zeit wieder die Beschwerden, dass Spazier- und Gehwege, öffentliche Plätze und Grünanlagen in Elz mit Hundekot verschmutzt seien. Von den gesundheitlichen Risiken für Kinder und der Unfallgefahr gebrechlicher Menschen, die mit herumliegenden Hunde-Exkrementen verbunden sind ganz abzusehen ist der Anblick unappetitlichem und erzeugt Ekel.
Auch die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs beschweren sich zunehmend, wenn Ihnen beim Mähen der Gemeinde-grünflächen der Hundekot regelrecht um die Ohren fliegt! Selbst Schutzkleidung und Visier helfen da nicht aus, weil der Arbeiter durch die Rotation des Mähers von Kopf bis Fuß versaut ist. Kein Wunder, das diese Arbeit keinem mehr Spaß macht.
Daher noch einmal der dringende Appell an alle Hundehalter: Gemeindliche Grünanlagen und öffentliche Plätze und Wege sind keine Hundeklos! Hundehaufen sind grundsätzlich ordnungsgemäß zu entfernen und zu entsorgen.


Die konstituierende Sitzung der Elzer Gemeindevertretung nach den Wahlen

Erwartungsgemäß ist Josef Neu (CDU) zum Vorsitzenden der Elzer Gemeindevertretung wiedergewählt worden. Auch Ingrid Friedrich (CDU) wurde als Erste Beigeordnete bestätigt.
Nach dem Ausscheiden der FWG aus der Elzer Gemeindevertretung teilen sich nun die CDU mit 18 Sitzen und die SPD mit 13 Sitzen die Verantwortung. Schon deshalb waren zur konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am Montagabend im Bürgerhaus keine spektakulären Ergebnisse bei den Personenwahlen zu erwarten. Einziger Kandidat für das Amt des Vorsitzenden war Josef Neu, der zum dritten Male von der CDU-Fraktion vorgeschlagen wurde. Fraktionsvorsitzender Achim Schubert empfahl Neu als objektiven, überparteilichen und erfahrenen Mann an der Spitze des Gemeindeparlamentes. In offener Abstimmung wurde Josef Neu erwartungsgemäß bei drei Enthaltungen gewählt.

Mitteilungen des Bürgermeisters