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Ablesung der Wasserzähler 2022
Die Gemeinde Elz informiert, dass die Ablesung der Wasserzähler auch in diesem Jahr wieder von den Haushalten selbst durchzuführen ist.
Die online Übermittlung des Wasserzählerstandes ist ab sofort möglich.

Hier auf unserer Homepage www.elz.de über folgenden Link
https://onlinezaehler.ekom21.de/elz, auch hinter dem Button "Wasserzählermeldung".

Sollten Sie sich in den letzten Jahren zur Ablesung registriert haben, erhalten Sie in den kommenden Tagen automatisch eine Information per E-Mail zugesendet.
Helfen Sie uns, weiter Kosten zu sparen und erfassen Sie Ihren Zählerstand bitte online bis zum 12.12.2022. Dann wird die Zustellung einer Ablesekarte auf dem Postweg automatisch ausgesetzt.

Die Ablesekarten werden ab 14.12.22 versendet. Die Zählernummer des Wasserzählers ist auf den Karten bereits vorgedruckt. Die Rücksendung der ausgefüllten Ablesekarte ist kostenfrei.
Die Übermittlung des Zählerstandes soll bis spätestens 16. Januar 2023 erfolgen, da sonst der Wasserverbrauch geschätzt werden muss.

Sollte der Link bei Ihnen nicht funktionieren, ist es weiterhin auch möglich, den Zählerstand per E-Mail (ablesung@elz-ww.de) sowie telefonisch unter 06431-9575-46 oder -44 zu übermitteln.

Die Gemeinde Elz bedankt sich herzlich für Ihre Unterstützung.

Der Frost steht vor der Tür

Die günstige Witterungslage hat es bislang ermöglicht, die Wasserstellen auf dem Friedhof auch nach Allerheiligen für die Friedhofsbesucher offen zu halten.
Aufgrund der sinkenden Nachttemperaturen ist jedoch beabsichtigt, ab Montag, 14. November 2022 die Wasserleitungen abzusperren, um Frostschäden zu vermeiden.

Wir bitten hierzu um Beachtung!

Cyclomedia führt im Auftrag der Syna GmbH Aufnahmefahrten durch
Frankfurt, 20.10.2022. Cyclomedia wird im Auftrag des Netzbetreibers Syna GmbH ab dem 24.10.2022 bis voraussichtlich 31.01.2023 die Landkreise Groß-Gerau, Rheingau-Taunus-Kreis, Limburg-Weilburg und Rhein-Lahn-Kreis befahren. Dort erfassen Aufnahmefahrzeugen, die mit Kameras und Laserscannern ausgestattet sind, die Umgebung digital.

Durch die Nutzung der von Cyclomedia generierten hochauflösenden, georeferenzierten und dreidimensionalen 360°-Panoramabilder (Cycloramas) erhält die Syna GmbH einen uneingeschränkten Blick auf Bilder, die die Realität – so echt wie draußen – abbilden. Die Möglichkeit zur Visualisierung, Messung und Planung in den „Abbildungen der Realität“ bedeutet für die Syna, dass Arbeitsprozesse zeitsparender und kostengünstiger erledigt werden können. Die Nutzung der Bilder spart Kosten ein, verbessert den Service und verkürzt Prozesslaufzeiten.

Diese Aufnahmen können personenbezogene Daten wie erkennbare Gesichter enthalten, dementsprechend gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Cyclomedia hat ein berechtigtes Interesse an der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage von Artikel 6.1 (f) der DSGVO. Die Verarbeitungszwecke betreffen die Registrierung und Verarbeitung von Straßenfotos in einer Datenbank, um diese Aufnahmen – unter strengen Auflagen – öffentlichen und privaten Organisation, hier der Syna, zur Verfügung zu stellen.
Cyclomedia ist Mitglied im Verein Selbstregulierung der Informationswirtschaft (SRIW) und ist Mitverfasser und Unterzeichner des Geodatenkodex. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden Gesichter und KFZ-Kennzeichen unkenntlich gemacht, bevor Cyclomedia die aufgenommenen Bilder den Nutzern zur Verfügung stellt. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz bei Geoinformationsdiensten sind auf der Internetpräsent des SRIW zu finden: https://sriw.de/.

Die Nutzung der Bilddaten dient ausschließlich internen Zwecken der Syna, so dass eine Veröffentlichung der Panoramabilddaten, z. B. im Internet, nicht vorgesehen ist. Cyclomedia wird die unkenntlich gemachten Bilder so lange wie erforderlich behalten, zum Zwecke der Verarbeitung und, um lizenzvertraglichen Verpflichtungen mit den Lizenznehmern nachzukommen. Cyclomedia hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der die Anwendung und die Einhaltung der DSGVO überwachen wird.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und insbesondere zu den persönlichen Rechten, bezugnehmend zu Artikel 14 der DSGVO, finden sich auf der Cyclomedia-Webseite: https://www.cyclomedia.com/de/privatsphaere

Außerdem können sich Interessierte direkt an die Cyclomedia Deutschland GmbH wenden:
Cyclomedia Deutschland GmbH, An der Kommandantur 3, 35578 Wetzlar oder per E-Mail an: info-de@cyclomedia.com

Hundekot wo man hinschaut
Lange war es jetzt ruhig um die Beschwerden zum Thema Hundekot. Doch gerade stinken die unzähligen großen und kleinen Haufen auch innerorts regelrecht gen Himmel.
Gerade da wo Bürgerinnen und Bürger auf den Gehwegen laufen, auf den öffentlichen Plätzen, hier insbesondere rund um unser Elzer Bürgerhaus und da, wo unsere Kinder gerne auf Grünflächen und Spielplätzen spielen, sind die Hinterlassenschaften der Vierbeiner gehäuft zu finden.
Hundekot, überall wo man hinschaut oder wenn nicht, gerne mal hineintritt. Das ist nicht nur unangenehm und eklig, für den der die Schuhe putzen muss, sondern insbesondere für unsere Jungs vom Gemeindebauhof, die die Kacke wegräumen müssen und denen der stinkende Dreck beim Mähen regelrecht um die Ohren fliegt. Ohne Handschuhe und Visier wäre diese Arbeit gar nicht denkbar.
Deshalb ergeht hiermit wiedermal der Appell an alle Hundehalter, die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde ordnungsgemäß einzusammeln und zu entsorgen. Diese Verpflichtung sind Sie alle mit dem Erwerb und der Haltung eines Hundes eingegangen. Also halten Sie sich bitte zum Wohl der Allgemeinheit an Ihre Verantwortung. Vielen Dank!

Horst Kaiser, Bürgermeister

Herbstlaub und Früchte in den Straßen entsorgen

Der Herbst kommt und infolge des sehr trockenen Sommers beginnen die Bäume in diesem Jahr schon früher damit das Laub und Früchte abzuwerfen.
Im Sommer freuen wir uns über Schatten spendende Bäume und insbesondere auch in Zeiten des Klimawandels über alles Grün was uns hilft die Umweltbilanz zu verbessern. Die Bäume liefern uns Sauerstoff und sorgen mit der Verdunstung und dem Schatten für angenehmere Temperaturen.
Allerdings müssen wir dann auch bereit sein im Herbst die fallenden Blätter und Früchte aufzunehmen und zu entsorgen. Hier bitte ich alle Anlieger im Rahmen der Straßenreinigungssatzung -aber auch ganz unabhängig davon- uns zu unterstützen, dass die Blätter und herabgefallenen Früchte (Nüsse etc.) aufgenommen und entsorgt werden. Überall da, wo das in großem Umfang anfällt, stellen wir auch seitens der Gemeinde Säcke für die Entsorgung bereit, bitte melden Sie sich hierzu beim Bauhofleiter. Der Bauhof ist nicht in der Lage die Blätter in allen Straßen aufzunehmen und zu entsorgen. Wir leisten das überall dort, wo es um öffentliche Flächen geht. Das Straßenbegleitgrün –so der Fachbegriff für die Bäume in den Straßen- fällt unter die Straßenreinigungspflicht der Anlieger. Hier bitte ich Sie alle um Verständnis und um Ihre Unterstützung und bedanke mich schon jetzt ganz herzlich dafür.

Horst Kaiser, Bürgermeister

Pflicht zur Straßenreinigung
Leider müssen wir seitens der Gemeindeverwaltung immer wieder feststellen, dass viele Bürger ihrer Straßenreinigungspflicht nicht nachkommen. Diese erstreckt sich nicht nur auf die Wasserrinne entlang der Straßenfront, sondern auch auf den Bürgersteig. Die Gemeinde reinigt die Bereiche bzw. Straßenfronten, wo öffentliche Einrichtungen angrenzen, alle anderen Straßenabschnitte sind vom jeweiligen Eigentümer oder dessen Beauftragten zu reinigen.
Nachfolgend einige Auszüge aus der Straßenreinigungssatzung (siehe Homepage der Gemeinde Elz, Ortsrecht):
§ 2 Gegenstand der Reinigungspflicht
(1) Zu reinigen sind
a) innerhalb der geschlossenen Ortslage (§ 7 Abs. 1 Satz 2 HStrG) alle öffentlichen Straßen
b) außerhalb der geschlossenen Ortslage die Straßen, an die bebaute Grundstücke angrenzen.
(2) Die Reinigungspflicht erstreckt sich auf:
a) Die Fahrbahnen einschließlich Radwege, Mopedwege und Standspuren,
b) die Parkplätze,
c) die Straßenrinnen und Einflussöffnungen der Straßenkanäle,
d) die Gehwege,
e) die Überwege,
f) Böschungen, Stützmauern u.ä.
(3) Gehwege im Sinne dieser Satzung sind die für den Fußgängerverkehr ausdrücklich bestimmten und äußerlich von der Fahrbahn abgegrenzten Teile der Straße, ohne Rücksicht auf ihren Ausbauzustand und auf die Breite der Straße (z.B. Bürgersteige, unbefestigte Gehwege, Seitenstreifen) sowie räumlich von einer Fahrbahn getrennt selbständige Fußwege. Soweit in Fußgängerzonen (Zeichen 325 StVO) Gehwege nicht vorhanden sind, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.

§ 3 Verpflichtete
(1) Verpflichtete i. S. dieser Satzung für die in § 1 bezeichneten Grundstücke sind Eigentümer, Erbbauberechtigte, Wohnungseigentümer, Nießbraucher nach §§ 1030 ff.
BGB, Wohnungsberechtigte nach § 1093 BGB sowie sonstige zur Nutzung des Grundstückes dinglich Berechtigte, denen – abgesehen von der oben erwähnten
Wohnungsberechtigung – nicht nur eine Grunddienstbarkeit oder eine beschränkt persönliche Dienstbarkeit zusteht. Diese Verpflichtete können sich zur Erfüllung ihrer
Pflichten auch geeigneter Dritter bedienen, bleiben jedoch der Gemeinde gegenüber verantwortlich.

Bitte helfen Sie mit unser Elz sauber und attraktiv zu halten. Es wäre schade, wenn wir zu einer kostenpflichtigen Straßenreinigung durch die Gemeinde kommen müssten, die den Anliegern dann in Rechnung gestellt werden müsste.

Horst Kaiser, Bürgermeister

Die Bauverwaltung gibt bekannt:
Auch in diesem Jahr, werden im Rahmen der Eigenkontrollverordnung (EKVO) von Straßenzügen TV-Befahrungen und Sanierungen durchgeführt.

Da vorwiegend in geschlossener Bauweise saniert wird, müssen die betroffenen Straßenabschnitte (Weserstraße, Elbestraße und Emsstraße) nicht aufgerissen werden. So halten sich die Kosten und Behinderungen, die sonst durch notwendige Straßensperrungen entstehen, in Grenzen.
Die Sanierungsarbeiten sowie die Kanalreinigung werden in der KW 34 – KW 38 von der Firma Geiger aus Mainschaff tagsüber durchgeführt.
Für die TV-Befahrung anderer Straßenzüge innerhalb der Gemeinde Elz, ist die Firma Reusch beauftragt worden.
Diese Arbeiten werden in der 31 KW beginnen. Die Arbeiten werden bis Mitte September andauern (die zu befahrende Kanalstrecke beläuft sich auf rund 18,8 km)

Für die Überwachung der Arbeiten “Sanierung und TV-Befahrung“, ist das Ingenieurbüro Hydrosoft aus Siegen beauftragt worden.

gez. Bauverwaltung
Gemeinde Elz

Grundsteuerreform 2022 in Hessen
In diesen Tagen haben Grundstückseigentümer ein Informationsschreiben ihres Finanzamtes hinsichtlich der Erklärung zum Grundsteuermessbetrag erhalten.

Viele Bürger verfügen jedoch nicht über einen eigenen Zugang zu ELSTER (ELektronische STeuerErklärung. Falls Ihnen die digitale Übermittlung der Erklärung nicht möglich ist, dürfen Angehörige (zum Beispiel Kinder, Enkel) ihre eigene Registrierung bei ELSTER nutzen, um die Erklärung für Sie abzugeben.

Es besteht auch die Möglichkeit zur Abgabe in Papierform. Den entsprechenden Papiervordruck erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt. Hierfür ist die Angabe des Aktenzeichens und der Steuer-ID (beides finden Sie oben rechts auf dem Informationsschreiben, welches Ihnen in den vergangenen Tagen zugegangen sein sollte).
Die Rufnummer des Finanzamtes Limburg ist 06431-2080!

Auch von Seiten der Gemeinde Elz werden wir ein Hilfeangebot in den nächsten Wochen unterbreiten. Hierüber wird zum gegebenen Zeitpunkt separat berichtet!

Bekanntmachung zur Grundsteuerreform
Informationen zur Grundsteuerreform in Hessen

Wir möchten auf die bevorstehende Grundsteuerreform hinweisen und veröffentlichen hierzu erneut eine Information der Hessischen Steuerverwaltung. Die Hessische Steuerverwaltung wird Eigentümerinnen und Eigentümern mit Grundbesitz in Hessen auf dem direkten Weg ein individuelles Schreiben mit weiteren Informationen zur Grundsteuerreform per Post zukommen lassen. Das Schreiben soll voraussichtlich im Juni 2022 bei den Eigentümerinnen und Eigentümern eingehen. Das Schreiben wird selbstverständlich erneut einen Hinweis auf den Bürgerservice in den Finanzämtern, als zentraler Ansprechpartner für Fragen rund um die Grundsteuerreform, enthalten.

Elz, 13.05.2022
Kaiser, Bürgermeister

 Informationsschreiben

Änderung der Bemessung der Grundsteuer
Abgabe von Erklärungen

Die Grundsteuer muss nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts neu geregelt werden. Die bisherigen, jahrzehntelang unveränderten Einheitswerte müssen ab 2025 durch neue Bemessungsgrundlagen ersetzt werden. Wir weisen darauf hin, dass die Erklärungen der Bürger für die Änderung der Bemessungsgrundlagen bereits in diesem Jahr (2022) abgegeben werden müssen.

Die Abgabe der Erklärungen soll vom 1. Juli bis zum 31. Oktober erfolgen. Alle Eigentümerinnen und Eigentümer eines in Hessen gelegenen Grundstücks, sowie eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes, werden zur Abgabe einer Erklärung zum Grundsteuermessbetrag durch das zuständige Finanzamt aufgefordert. Ein zügiger Erklärungseingang trägt zum Gelingen der Grundsteuerreform bei.

Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass die Erklärungen ausschließlich an das Finanzamt erfolgen müssen. Die Finanzämter berechnen aufgrund der Erklärungen den Grundsteuermessbetrag. Auf Grundlage der Messbeträge erheben die Gemeinden dann die Grundsteuer, indem sie die Messbeträge mit dem jeweiligen von der Gemeinde festgesetzten Hebesatz multiplizieren. Für die Grundlagenermittlung sind die Gemeinden nicht zuständig.

Die Finanzbehörden weisen darauf hin, dass die Übermittlung der Daten bzw. die Erklärung ausschließlich digital über das ELSTER-Verfahren zu erfolgen hat. Wer ein ELSTER-Benutzerkonto hat, kann dies dafür verwenden. Wer noch kein ELSTER-Benutzerkonto hat, muss sich entsprechend registrieren. Wem eine elektronische Übermittlung nicht möglich ist, sollte sich an Angehörige (z. B. Kinder) wenden. Sie können ihre eigene Registrierung für andere nutzen. Eine ELSTER-Registrierung kann für mehrere Personen genutzt werden.

Nachdem das Finanzamt den Grundsteuermessbetrag festgesetzt hat, wird die Gemeinde ab dem Jahr 2025 erstmals die Grundsteuer auf dieser Grundlage erheben.

Ein entsprechendes Informationsschreiben der Hessischen Steuerverwaltung wird mit den diesjährigen Grundbesitzabgabenbescheiden an die Abgabepflichtigen versandt.

Elz, 14. Januar 2022
Horst Kaiser, Bürgermeister

Bekanntmachung des Bebauungsplans
Bekanntmachung des Bebauungsplans gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch
Bebauungsplan „Umwelt- und Grillhütte Elz“, Gemeinde Elz

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Elz hat am 14.12.2020 den Bebauungsplan „Umwelt- und Grillhütte Elz“ mit der dazugehörenden Begründung und Umweltbericht mit integriertem landschaftspflegerischem Planungsbeitrag und artenschutzrechtlichen Fachbeitrag gemäß § 10 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch) sowie den §§ 9 Abs. 4 BauGB, 91 Abs. 3 HBO (Hessische Bauordnung) als Satzung beschlossen.

 Bekanntmachung B-Plan - Satzungsbeschluss

Bekanntmachung der FNP-Genehmigung gemäß § 6 Abs. 5 Baugesetzbuch
Flächennutzungsplanänderung im Bereich des Bebauungsplanes
„Umwelt- und Grillhütte Elz“, Gemeinde Elz

Das Regierungspräsidium Gießen hat die Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bebauungsplanes „Umwelt- und Grillhütte Elz“ geprüft und mit Schreiben vom 04.11.2021, RPGI-31-61a0100/6-2014/5 genehmigt.

Der Geltungsbereich der FNP-Änderung sowie der Ausgleichsflächen sind den nachfolgenden Übersichtskarten zu entnehmen.

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 5 BauGB bekannt gemacht, die Änderung des Flächennutzungsplanes wird mit dieser Bekanntmachung wirksam.

Die genehmigte Flächennutzungsplanänderung im Bereich des Bebauungsplanes „Umwelt- und Grillhütte Elz“ sowie der dazugehörende Begründung und Umweltbericht mit integriertem landschaftspflegerischem Planungsbeitrag und artenschutzrechtlichen Fachbeitrag können in der Gemeindeverwaltung Elz, Rathausstraße 39, 65604 Elz, während der allgemeinen Dienststunden sowie nach Vereinbarung von jedermann eingesehen werden. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt (§ 6 Abs. 5 BauGB).

Gemäß § 6a Abs.1 BauGB wird der Änderung des Flächennutzungsplanes eine zusammenfassende Erklärung beigefügt, aus der die Art und Weise hervorgeht, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden und aus welchen Gründen der Plan in der Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolge des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Bekanntmachung

Bekanntmachung
Wasserstellen vor Frost schützen!

Die Wasserabteilung der Gemeinde Elz weist die Hausbesitzer darauf hin, dass in der bevorstehenden Winterperiode die Wasseruhren und die Außenzapfstellen vor Frost zu schützen sind.

Elz, den 03.11.2021
Der Gemeindevorstand
Kaiser, Bürgermeister

Integrations-Kommission
- Aufruf an interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Mitarbeit -
In der Gemeinde Elz sind derzeit ca. 1.200 ausländische Einwohner gemeldet. Die Gemeindevertretung der Gemeinde hat einstimmig beschlossen, zur Beteiligung der ausländischen Einwohner an der Kommunalpolitik eine Integrations-Kommission einzurichten und dies in der Hauptsatzung der Gemeindee Elz verankert. Die Mitglieder der Integrations-Kommission werden in der neuen am 1. April 2021 beginnenden Kommunalwahlperiode von der Gemeindevertretung auf Vorschlag der Interessenvertretungen der Migranten gewählt. Für den Fall, dass Wahlvorschläge nicht in ausreichender Zahl abgegeben werden, wird die Gemeindevertretung Vorschläge machen.
In die Integrations-Kommission ist wählbar, wer
- wahlberechtigter ausländischer Einwohner der Gemeinde Elz ist,
- das achtzehnte Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten in Elz seinen Wohnsitz hat.
Zudem auch Deutsche,
- die diese Rechtsstellung als ausländische Einwohner im Inland erworben haben oder
- die zugleich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen.
Die Hälfte der Mitglieder der Integrations-Kommission soll weiblichen Geschlechts sein, außerdem soll nach Möglichkeit die Pluralität der ausländischen Einwohner Berücksichtigung finden.
Aufgabe der Integrations-Kommission ist die Beratung der Organe der Gemeinde Elz in allen Angelegenheiten, die ausländische Einwohner betreffen. Hierzu hat die Kommission
- ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten, die ausländische Einwohner betreffen
und
- ein Anhörungsrecht in allen wichtigen Angelegenheiten, die ausländische Einwohner betreffen.
Die Kommission wird vom Gemeindevorstand über alle Angelegenheiten, deren Kenntnis zur Erledigung der Aufgaben erforderlich ist, unterrichtet. Sie tritt mindestens viermal im Jahr zusammen und berichtet dem Gemeindevorstand und der Gemeindevertretung einmal im Jahr über den Stand der Integration der ausländischen Einwohner.
Die Gemeinde Elz bittet um Vorschläge für Mitglieder der Integrations-Kommission unter info@elz-ww.de. Personen, die die Wählbarkeitsvoraussetzungen erfüllen und in der Kommission mitarbeiten möchten, können sich auch gerne selbst melden. Für Fragen steht Herr Thomas Emmel, Tel.06431 9575-22 zur Verfügung.

Interessenbekundungen zur neuen Elzer Mitte werden vorgestellt!


Während der Bürgerversammlung, am Dienstag, dem 13. Juli 2021, um 19.30 Uhr im Elzer Bürgerhaus wurden die Entwürfe für die Gestaltung der "Neuen Mitte Elz" gezeigt und erläutert.
Drei Interessensbekundungen mit Plänen wurden bei der Gemeinde Elz eingereicht und dem interessierten Publikum vorgestellt.


Die Vorschläge der drei möglichen Investoren wurden nun in einer Broschüre zusammengefasst, die der Information der breiten Öffentlichkeit dienen soll.
Diese Broschüren liegen im Rathaus und in den Elzer Geschäften zur Mitnahme und Ansicht aus.

Wer keine Möglichkeit hatte an der Bürgerversammlung teilzunehmen oder kein Exemplar der Broschüre erhält, kann hier auch digital einen Einblick in die Planungen der Neuen Mitte nehmen:

 Broschüre


Amtliche Bekanntmachung

Bauleitplanung der Gemeinde Elz

Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuches (BauGB) für den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Elz“

Aufstellungsbeschluss
 Veränderungssprerre

Die Ortslandwirte verärgert über Betreten und Verschmutzen ihrer Wiesen und Felder
Das freie Betretungsrecht und seine Grenzen
Aus den Reihen der heimischen Landwirte mehren sich die Beschwerden über verbotenes Betreten und Befahren der eingesäten und bestellten Felder. Insbesondere in der Zeit der Corona-Pandemie hat der Ansturm der Freizeitsuchenden in der Feldflur enorm zugenommen. Zwar hat jedermann hat das Recht auf Erholung in der freien Landschaft und dieses freie Betretungsrecht muß jeder Grundeigentümer auch aufgrund der Sozialpflichtigkeit seines Grundeigentums dulden. Aber seine Pflicht zur Duldung gilt nicht schrankenlos.
Während Land- und Forstwirte auf den Flächen vornehmlich ihrem Beruf nachgehen und mit dem Waldbau, mit dem Feldbau und der Weidenutzung ihr Einkommen verdienen, dient die Natur anderen für die reine Erholung aber auch für intensive Freizeitnutzung.
Um die Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen wird vom Gesetzgeber eine Abwägung vorgenommen, welche Nutzung wann und wo zulässig ist und welche eben nicht. bei Verstößen droht in vielen Fällen die Verhängung eines Bußgeldes.
Was das Betretungsrecht angeht, stellt § 59 BNatSchG den allgemeinen Grundsatz auf, dass das Betreten der freien Landschaft auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Flächen zum Zwecke der Erholung allen gestattet ist. Gesetzliche Betretungsverbote sind zu beachten!
Jeder darf im Außenbereich die Flur und die Gewässerufer auf Straßen und Wegen sowie ungenutzte Grundflächen zum Zwecke der Erholung auf eigene Gefahr betreten. Entsprechendes gilt für das Reiten und Kutschfahren auf Straßen und Wegen. Vorschriften des öffentlichen Rechts, die das Betreten der Flur in weiterem Umfang gestatten oder die die Betretungsbefugnis einschränken, bleiben unberührt.
Jeder Erholungssuchende muss dabei auf die Belange der Grundstückseigentümer und Nutzungsberechtigten Rücksicht nehmen. Dazu fragt er sich am besten: „Wenn das mein Feld/meine Wiese wäre, fände ich dann das toll, wenn Fremde sich so verhielten, wie ich das gerade vorhabe?“
Damit die Äcker und Wiesen weiterhin bestellt und gepflegt werden können, bitten die heimischen Landwirte, den landwirtschaftlichen Verkehr nicht zu behindern. Für alle landwirtschaftlich genutzten Flächen besteht ein Betretungsverbot innerhalb der Vegetationsperiode. Die Landwirte bitten daher die Mitbürger um Rücksichtnahme.
Im Gegensatz zum Wald darf die freie Landschaft nicht auf der ganzen Fläche, sondern nur auf Straßen und Wegen (öffentlichen und privaten) sowie auf ungenutzten Grundflächen betreten werden.
Das Betretungsverbot gilt immer und zwar unabhängig davon, ob der Landwirt seine Fläche eingezäunt hat oder nicht. Er darf sein Grundstück zum Schutz der landwirtschaftlichen Kulturen oder bei Beweidung einzäunen, muß es aber nicht.
Aber auch im Wald gibt es gesetzliche Betretungsverbote (auch für Geocacher und Crossläufer) und zwar für
• für Waldflächen und Wege (!) während der Dauer des Holzeinschlags oder der Aufbereitung von Holz
• immer für Naturverjüngungen, Forstkulturen und Pflanzgärten
• für forst- oder jagdbetriebliche Einrichtungen (z.B. Jägerstände und Hochsitze) oder
• für gesperrte Waldflächen, z.B. nach Sturmkatastrophen oder während Treibjagden
Das Radfahren, auch mit Mountainbikes, ist in Wald und Feldflur während des ganzen Jahres außerhalb von Wegen verboten. Für Radfahrer gilt also, unabhängig von der Nutzung einer Fläche, ein generelles Wegegebot.
Diese Wege müssen in der freien Landschaft zum Radfahren geeignet sein, im Wald eine durchgängige Mindestbreite von zwei Meter aufweisen. Abteilungsgrenzen und Schleifwege oder Rückegassen sind keine Wege und sind für Radfahrer und Mountainbiker tabu.
Das Reiten ist in der freien Landschaft nur „auf hierfür geeigneten (!)privaten und beschränkt öffentlichen Wegen“ erlaubt. Ähnlich ist dies im Wald. Nur ist es dort auf Fußwegen und gekennzeichneten Wanderwegen unter 3 Meter Breite verboten.
Wiesen, Felder und Äcker sind also für Reiter ebenso ganzjährig gesperrt wie im Wald die Abteilungsgrenzen oder gar das Bestandesinnere. Etwas anderes gilt nur, wenn der Eigentümer oder Pächter dies ausdrücklich erlaubt. Bei Privatwegen kann der Eigentümer das Reiten verbieten, wenn erhebliche Schäden oder eine Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen Nutzung zu erwarten sind.
Wer landwirtschaftliche Flächen entgegen der Verbote betritt bzw. außerhalb geeigneter Wege mit dem Fahrrad fährt oder reitet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die im schlimmsten Fall mit einer Geldbuße von bis zu mehreren Tausend Euro geahndet werden kann! Außerdem muss er Schadensersatzansprüche des Landwirts befürchten.
Soweit muss es aber nicht kommen, solange man ein normales Maß an Rücksichtnahme nimmt. Daher bitten die Landwirte um diese, eigentlich selbstverständliche, Rücksichtnahme.

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Elz
Bauleitplanung der Gemeinde Elz

Bekanntmachung der Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich „Lagerplatz/Schotterplatz an der südlichen Lattengasse“ in Elz

Die Gemeinde Elz hat am 8. September 2020 die Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich „Lagerplatz/Schotterplatz an der südlichen Lattengasse“ in der Gemarkung Elz beantragt.
Die Flächennutzungsplanänderung und das Aufstellungsverfahren wurden durch das Regierungspräsidium Gießen geprüft und mit Geschäftszeichen RPGI-31-61a0100/6-2014/3, Dokument Nr.: 2020/1114067 – am 3. Dezember 2020 genehmigt.
Mit Bekanntmachung dieser Genehmigung wird die Änderung des Flächennutzungsplans wirksam.
Die Flächennutzungsplanänderung wird einschließlich zugehöriger Begründung und zusammenfassender Erklärung im Bauamt der Gemeinde, Rathausstraße 39 in 65604 Elz während der Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Auf Verlangen wird über den Inhalt des Flächennutzungsplans Auskunft gegeben.

 Inkrafttreten des Bebauungsplans

Hinweis gem. § 215 Abs. 1 BauGB, Verletzung von Vorschriften
Nach § 215 Abs. 1 BauGB werden unbeachtlich:
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des vorstehenden Flächennutzungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde Elz unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründeten Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Der Gemeindevorstand
Horst Kaiser, Bürgermeister

Urheberrecht beachten!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
gerne Veröffentlichen wir in unserem Elzer Blickpunkt und auf der Internetseite der Gemeinde Elz Beiträge unserer Bürgerinnen und Bürger, unserer Vereine und Gruppierungen. Dieses Medium bietet die Möglichkeit, Neuigkeiten zu verbreiten und auf bevorstehende Veranstaltungen hinzuweisen. Um den Blickfang auf einen Beitrag oder ein Plakat zu richten, bedient man sich gerne eines Bildes, Logos oder einer Fotografie. Um Ärger und unnötige Kosten zu vermeiden, ist es aber wichtig die Quelle des Bildmaterials belegen zu können. Nicht alle Materialien sind frei oder kostenlos und unterliegen dem Urheberrecht. Das betrifft keine Fotos aus dem privaten Fundus.

Oft ist jedoch kein geeignetes Bild zur Hand, um einen Bericht zu untermalen oder ein Plakat zu gestalten und so bedient man sich dem großen Angebot des Internets. Hier tritt man dann schnell in die Kostenfalle, wenn man ein Bild verwendet, welches urheberrechtlich geschützt ist und um dessen Freigabe für eine Veröffentlichung man zuvor nicht gebeten hat. Das Urheberrecht ist da bei einer Verletzung gnadenlos und um die Zahlung einer Rechnung kommt man meistens nicht herum.

Deshalb ergeht hiermit unsere eindringliche Bitte an alle, die den Blickpunkt und somit auch elz.de bedienen, das geschickte Bildmaterial vorab auf einen Urhebereintag zu prüfen. Auch der Blickpunkt ist mittlerweile online zu lesen und deshalb von dieser Regelung nicht ausgenommen. Gerne wollen wir nach wie vor, immer aktuell und zeitnah für Sie veröffentlichen und Ihnen helfen, für Ihre Sache oder Ihre Veranstaltung zu werben. Doch leider sehen wir uns als Gemeinde nicht in der Pflicht alle Beiträge zu kontrollieren oder gar zu zensieren. Die Verantwortung über den Inhalt eines Beitrags obliegt dem Einsender des Berichts. Deswegen machen wir Sie hiermit darauf aufmerksam, dass der Gemeinde Elz in Rechnung gestellte Urheberrechtsverletzungen, die wir nachweislich nicht selbst zu verantworten haben, an die jeweiligen Verfasser weitergeben müssen.

Zukünftig muss jeder Bericht namentlich mit dem Verfasser und Fotos mit dem entsprechenden Bildnachweis (Quelle/Urheber) für eine Veröffentlichung versehen sein!

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgermeister Horst Kaiser


Bürgerfinanzthema

Haushaltsrede 2021 des Bürgermeisters

Bekanntmachung

Energetische Modernisierung von Freibädern, hier: „Austausch der Umwälzpumpen im Elzer Freibad zur Kosteneinsparung und Senkung des Energieverbrauchs“

• SWIM Schwimmbadinvestitionsprogramm
  Hessisches Ministerium des Inneren und für Sport
  29.000 € Förderung
• Projektträger Jülich „Nationale Klimaschutzinitiative“
  Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit   
  aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

  11.144 € Förderung

Elz leistet Beitrag zum Klimaschutz

Es ist sehr wichtig, dass Menschen und vor allem Kinder schwimmen können. Gerade deshalb ist uns der Erhalt unseres Elzer Freibads sehr wichtig, weil es den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, sich einerseits zu erholen und sich andererseits sportlich aktiv zu halten. Zudem verbindet der Schwimmsport Jung und Alt und fördert die Gesundheit.
Mit dem Programm SWIM der Hessischen Landesregierung soll unser Freibad fit für die Zukunft gemacht werden! Mit dem Austausch der Umwälzpumpen soll das Bad energetisch modernisiert werden, um damit den Energieverbrauch deutlich zu senken und Betriebskosten einzusparen. Gerade die Kosteneinsparung im Hinblick auf die Einnahmeausfälle durch die Corona-Pandemie und auch künftige Einlassbeschränkungen lassen auf einen Ausgleich hoffen. Im Gegenzug machen wir mit der Investition gleichzeitig etwas für unsere Umwelt und tragen somit zum Klimaschutz bei. Eine Win-Win-Situation, an der wir gerne mitwirken wollen.

 



Freischnitt der Straßenbeleuchtung in Elz und Malmeneich
Aus gegebenem Anlass, müssen wir darauf hinweisen, dass bei vielen Grundstücken der Bewuchs (Bäume und Hecken) die Straßenbeleuchtung einschränkt. Sofern die Straßenlaternen im Reinigungsbereich der Eigentümer stehen, sind diese verpflichtet, dafür zu sorgen, dass kein Bewuchs die Beleuchtung verdeckt.

Laut dem Gesetz zur Änderung des Hessischen Straßengesetzes (hier § 27 HStrG) sind die Eigentümer und Besitzer von Grundstücken innerhalb der geschlossenen Ortslage verpflichtet, den von Ihrem Grundstück auf öffentlichen Straßen ragenden Bewuchs zu beseitigen.

Die Einhaltung der Rückschnittzeiten während der Schutzfrist gilt in diesen Fällen nicht!

Kommen die Eigentümer oder Besitzer dieser Verpflichtung nicht nach, so wird die Straßenbaubehörde nach Aufforderung und Fristsetzung auf Kosten der Eigentümer oder Besitzer die Beseitigung des überhängenden oder herausragenden Bewuchses veranlassen.

Wir bitten dringend um Beachtung!

65604 Elz, 30.10.2020
Horst Kaiser
Der Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Elz

Bauleitplanung der Gemeinde Elz

Bebauungsplan "Auf dem Woog“
Bebauungsplan der Innenentwicklung unter Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren nach § 13b BauGB

hier: Bekanntmachung der Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 BauGB
i. V. m. § 13b und § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB

hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses nach § 2 Abs. 1 BauGB

Dokumente zur "Beteiligung der Öffentlichkeit und Behörden und Sonstiger TÖB nach §§ 3 und 4 Abs. 2 BauGB:
Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
Begründung Bebauungsplan Entwurf
Plankarte Bebauungsplan Entwurf

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Elz

Bauleitplanung der Gemeinde Elz

Bebauungsplan „Umwelt- und Grillhütte Elz“ im Regelverfahren mit paralleler Flächennutzungsplanänderung für den Planbereich „Umwelt- und Grillhütte Elz“

hier: Bekanntmachung der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Dokumente zur Beteiligung der Öffentlichkeit und Behörden und Sonstiger TÖB nach §§ 3 ABs. 2 und 4 Abs. 2 BauGB

Bebauungsplan "Umwelt- und Grillhütte Elz"

Bebauungsplan:
Plankarte Bebauungsplan Entwurf
Begründung Bebauungsplan Entwurf
Konzeptplan
Abwägung Stellungnahmen BPlan

Umweltbericht:
Umweltbericht
Plankarte Grünordnungsplan Bebauungsplan Bestand
Plankarte Grünordnungsplan Bebauungsplan Maßnahmen
Bilanzierung

Artenschutz:
Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag Bebauungsplan Entwurf


Flächennutzungsplanänderung Planbereich "Umwelt- und Grillhütte Elz"

Flächennutzungsplan:
Plankarte FNP Entwurf
Begründung FNP Entwurf
Abwägung Stellungnahmen FNP

Umweltbericht FNP:
Umweltbericht FNP Entwurf
Plankarte Grünordnungsplan FNP Bestand
Plankarte Grünordnungsplan FNP Maßnahmen
Konzeptplan
Bilanzierung

Artenschutz FNP:
Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag FNP Entwurf

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Elz

Bauleitplanung der Gemeinde Elz

Aufstellung des Bebauungsplanes „Umwelt- und Grillhütte Elz“ im Regelverfahren mit paralleler Flächennutzungsplanänderung für den Planbereich „Umwelt- und Grillhütte Elz“
hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Elz hat in ihrer Sitzung vom 06.05.2019 die Aufstel-lung des Bebauungsplanes „Umwelt- und Grillhütte Elz“ im Regelverfahren mit integriertem Grünordnungsplan, artenschutzrechtlichem Fachbeitrag und Umweltprüfung mit Umweltbe-richt sowie die erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes parallel zum B-Planverfahren beschlossen.

Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.
 Bekanntmachung


Beitrag zum Artenschutz  Bebauungsplan
Beitrag zum Artenschutz  Flächennutzungsplan
Umweltbericht zum Bebauungsplan
Umweltbericht zum Flächennutzungsplan
Begründung zum Bebauungsplan
 Begründung zum Flächennutzungsplan
Plankarte zum Bebauungsplan
Plankarte zum Flächennutzungsplan

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Elz

Bauleitplanung der Gemeinde Elz
Bebauungsplan „Lagerplatz/Schotterplatz an der südlichen Lattengasse“ in Elz mit Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans
Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB
Die Gemeindevertretung hat am 11. November 2019 den Bebauungsplan mit Änderung des Flächennutzungsplans jeweils als Entwurf und zur öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen.

 Bebauungsplan Lagerplatz-Schotterplatz, Lattengasse
 Flächennutzungsplan Lagerplatz-Schotterplatz, Lattengasse
 Änderung des Flächennutzungsplans zum Bebauungsplan
 Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan
 Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
 Umweltbericht
 Stellungnahme RP Gießen

 



Öffentliche Bekanntmachung über die 2. Öffentlichkeitsbeteiligung
Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47 d Bundes-Immissionsschutzgesetz Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde), Teilplan für den Regierungsbezirk Gießen
Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen und Haupteisenbahnstrecken von über 30.000 Zügen im Jahr aufzustellen, alle fünf Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten.
Der Entwurf des Lärmaktionsplans Hessen (3. Runde), Teilplan für den Regierungsbezirk Gießen, wird ab dem 25. November 2019 auf der Homepage des Regierungspräsidiums Gießen (www.rp-giessen.de) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Der Entwurf wird darüber hinaus während dieses Zeitraums in Papierform beim Regierungspräsidium Gießen zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse zur Einsichtnahme ausgelegt:
Regierungspräsidium Gießen
Marburger Straße 91
35394 Gießen
Raum 534

Zu dem Entwurf können bis zum 21. Januar 2020 Stellungnahmen über das Funktionspostfach laermaktionsplanung-strasse@rpgi.hessen.de auf elektronischem Wege abgegeben werden. Ferner können Stellungnahmen schriftlich innerhalb der genannten Frist direkt beim Regierungspräsidium Gießen, Dezernat 43.2, Marburger Straße 91, 35394 Gießen oder über die jeweilige Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen unter dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ eingereicht werden.
Die Stellungnahme sollte sich auf die dargestellten Lärmkonflikte und Maßnahmenkonzepte beziehen. Eine Untersuchung neuer Konfliktpunkte ist erst wieder in der 4. Runde der Lärmaktionsplanung möglich. Nach Abschluss der Bewertung der eingegangenen Stellungnahmen erfolgt die Bekanntmachung des aufgestellten Lärmaktionsplans Hessen.

Gießen, 25.11.2019
Regierungspräsidium Gießen
RPGI-43.1-53e0100/9-2017/7

Dauerhafter Glascontainer-Standort


Standort Glascontainer "Am Fleckenberg" bleibt dauerhaft


Auch nach den abgeschlossenen Baumaßnahmen an der Elbbachbrücke wird der Standort der Altglascontainer nicht mehr an die Offheimer Straße (freies Gelände zwischen Brücke und Bahngleise) zurückverlegt.

Die Glascontainer bleiben dauerhaft am neuen Standort in der Straße „Zum Fleckenberg“!

Straßenreinigung in Elz und Malmeneich
Aus gegebenem Anlass, möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass bei vielen Grundstücken der Bürgersteig nicht gereinigt ist. Gras und Unkraut wachsen auf dem Bürgersteig und in der Straßenrinne. Auch die gepflasterten Flächen, zum Beispiel an Baumscheiben oder der Pflasterstreifen zwischen Bürgersteig und Fahrbahn, gehören zum Reinigungsbereich der Eigentümer.

Die Eigentümer sind verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die Reinigung des Bürgersteiges, die Beseitigung des Unkrautes in der Rinne und den gepflasterten Flächen regelmäßig erfolgt.

Lt. dem Gesetz zur Änderung des Hessischen Straßengesetzes (hier § 27 HStrG) sind die Eigentümer und Besitzer von Grundstücken innerhalb der geschlossenen Ortslage verpflichtet, den von Ihrem Grundstück auf öffentlichen Straßen ragenden Bewuchs zu beseitigen.

Kommen die Eigentümer oder Besitzer dieser Verpflichtung nicht nach, so kann die Straßenbaubehörde nach Aufforderung und Fristsetzung auf Kosten der Eigentümer oder Besitzer die Beseitigung des überhängenden oder herausragenden Bewuchses veranlassen.

Wir bitten dringend um Beachtung!

Ratten in unserer Gemeinde
Um der immer stärker werdenden Rattenplage entgegenzuwirken, müssen wir darauf hinweisen, dass sich die Ratten fast ausschließlich von Essensresten im Kanalnetz ernähren. Jeder Essensrest, der durch die Toilette dem Kanalnetz zugeführt wird, trägt dazu bei, dass sich die Ratten vermehren und zur Plage werden.
Auch die Aufbewahrung der gelben Säcke spielt hier eine große Rolle, da bei unsachgemäßer (unverschlossener) Lagerung der Säcke auch hier die Ratten angelockt werden.
Bei jeder sich bietenden Fressquelle, die für Ratten zugänglich ist, besteht die Gefahr eines dauerhaften Befalls.
Dazu zählt auch die Fütterung von Enten im Erbach o. ä. Die Reste der Fütterung locken immer auch die Ratten an.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, keine Essensreste dem Kanalnetz zuzuführen. Essensreste gehören in die braune Tonne und nicht in das Kanalnetz. Außerdem sind die gelben Säcke so zu lagern, dass kein Rattenbefall provoziert wird.

Wir weisen darauf hin, das nach § 1 der Verordnung über die Bekämpfung tierischer Schädlinge (Schädlingsbekämpfungsverordnung) vom 18.05.1971 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen, Seite 111) die Eigentümer von bebauten und unbebauten Grundstücken verpflichtet sind, wenn Rattenbefall festgestellt ist, unverzüglich der Gemeinde Anzeige zu erstatten und die Rattenbekämpfung nach den Vorschriften dieser Verordnung durchzuführen oder durchführen zu lassen. Die entstehenden Kosten sind von den Grundstückseigentümern zu tragen.
Ein durchgreifender Erfolg dieser Rattenbekämpfungsaktionen ist nur dann gewährleistet, wenn alle Grundstückseigentümer, auf deren Grundstück ein Rattenbefall vorliegt, sich an den Bekämpfungsgmaßnahmen beteiligen.

Wir bitten dringend um Ihre Mithilfe.

Elz, den 6. August 2019
Der Gemeindevorstand
Kaiser, Bürgermeister

Bekanntmachung

Hessisches Landesamt für Naturschutz Umwelt und Geologie


Die landesweite Hessische Lebensraum- und Biotop-Kartierung (HLBK) ist das Instrument zur Erfassung der Lebensräume (LRT) gemäß der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) und der gesetzlich geschützten Biotope auf hessischer Gesamtfläche im Rahmen des Landesmonitorings. Ziele dieser Erfassung sind die Datenbereitstellung zur Erfüllung der Berichtspflicht nach Art. 17 der FFH-Richtlinie, die Aktualisierung der bereits vorliegenden Datengrundlagen, die Schaffung von Grundlagen für das FFH-Gebietsmana-gement und das Erkennen von Veränderungen des Erhaltungszustands von Lebensräumen. Außerdem dient die Kartierung der flächenbezogenen Datenbereitstellung zu den nach dem Bundes- und dem Landesnaturschutzge-setz (§ 30 Abs. 2 BNatSchG und § 13 HAGBNatschG) geschützten Biotopen.

In diesem Rahmen findet 2019 eine Kartierung in ausgewählten Bereichen statt
( Karte). Zu diesem Zweck ist es erforderlich, dass Grundstücke im Außenbereich zwischen dem 01.04.2019 und dem 31.12.2019 aufgesucht werden. Den dazu beauftragten Kartierern ist laut Hessischem Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (§ 20 HAGBNatschG -Duldungspflichten-) erlaubt diese Flächen im Außenbereich zu betreten. Sie sind in die besondere Methode der Bestandserfassung eingewiesen und haben sich im Laufe der letzten Jahre besondere Spezialkenntnisse für die Kartierung und detaillierte Kenntnisse vor Ort erworben. Sie werden bei ihrer Arbeit besonders behutsam vorgehen. Durch die Erfassung der Arten, Lebensräume und Biotope entstehen keine Einschränkungen für die Eigentümer oder Bewirtschafter der betroffenen Flächen. Die kartierten Biotope und Lebensräume können voraussichtlich im Jahr 2020 im Internet (Naturegviewer: http://natureg.hessen.de) eingesehen werden.

Beauftragt und koordiniert wird die Kartierung durch die Abteilung Naturschutz des HLNUG in Gießen (Tel.: 0641-4991-264). Falls Sie an genaueren Informa-tionen interessiert sind, können Sie sich gerne per E-Mail, Brief oder telefonisch an Frau Wude (-269) wenden.

Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
Abteilung Naturschutz
Europastr. 10
D-35394 Gießen
Tel.: +49(0)641 4991-264
Fax: +49(0)641 4991-260
E-Mail: naturschutz@hlnug.hessen.de
Internet: www.hlnug.de

Öffentliche Bekanntmachung
Auskunftssperren und Übermittlungssperren nach dem Bundesmeldegesetz

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Elz, Einwohnerwesen, darf aufgrund der Bestimmungen des Bundesmeldegesetzes aus dem Melderegister Auskünfte erteilen und Daten übermitteln, u. a. an

1. Öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften denen man nicht selbst,
    aber Familienmitglieder angehören (§ 42 Abs. 3 BMG)
2. Parteien, anderen Trägern von Wahlvorschlägen und Wählergruppen im Zusammenhang
    mit Wahlen zum Deutschen Bundestag, Europäischen Parlament, mit Landtags-
    und Kommunalwahlen, sowie Abstimmungen, Bürger- und Volksbegehren in den sechs
    der Wahl bzw. Abstimmung vorausgehenden Monaten (§ 50 Abs. 1 und Abs. 5 BMG)
3. Mitglieder gewählter staatlicher oder kommunaler Vertretungskörperschaften,
    Presse und Rundfunk über Alters- und Ehejubiläen (§ 50 Abs. 2 BMG)
4. Adressbuchverlage (§ 50 Abs. 2 BMG)

Wir weisen darauf hin, dass die an die Adressbuchverlage übermittelten Daten nicht nur in gedruckter, sondern auch in elektronischen Verzeichnissen mit den damit verbundenen vielfältigen Auswertungs- und Verknüpfungsmöglichkeiten erscheinen können.
Aus Gründen des Datenschutzes haben die betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner das Recht, der Weitergabe ihrer Daten ohne Angabe von Gründen zu widersprechen. Die Mitteilung über die gewünschte Einrichtung einer Übermittlungssperre kann persönlich oder schriftlich beim Einwohnermeldeamt der Gemeinde Elz, Rathausstraße 39, 65604 Elz erfolgen. Es sollte hierbei angegeben werden, ob sich der Widerspruch nur gegen einzelne oder alle möglichen Sachverhalte richtet.
Ebenfalls widersprochen werden kann gemäß § 36 Abs. 2 BMG der Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung für die Personalwerbung der Bundeswehr. Diese enthält Namen und Anschrift von deutschen Staatsangehörigen, die im Folgejahr volljährig werden. Diese Daten dürfen nur zur Übersendung von Informationsmaterial verwendet werden.
Darüber hinaus kann auch eine Sperre jeder Melderegisterauskunft beantragt werden, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass hieraus eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Belange erwachsen könnten. Der Antrag ist schriftlich mit Begründung ebenfalls beim Einwohnermeldeamt einzureichen, Nachweise sind beizufügen.

Elz, 25.02.2019
Der Gemeindevorstand der Gemeinde Elz
Horst Kaiser, Bürgermeister

Wann Hunde an die Leine müssen


Zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung, dass Passanten und Spaziergänger immer wieder durch frei laufende Hunde verunsichert sind, sich sogar bedroht fühlen, nehmen immer mehr zu.
Viele Bürgerinnen und Bürger können die Situation eines heran laufenden Hundes nicht richtig einschätzen und fürchten eine falsche Reaktion beiderseits. Da hilft auch oft nicht der Zuruf des Herrchens: „Der macht doch nichts!“ Manche Menschen möchten es einfach nicht, von einem fremden Tier begrüßt zu werden, auch wenn dessen Absicht nur Freude ausdrücken soll.

 

Ein Problem ist, dass viele Hundebesitzerinnen und -besitzer der Anleinpflicht nicht entsprechend nachkommen. Deshalb ergeht hier nochmals der Hinweis an alle Hundehalter, dass der § 6 „Aufsicht über Tiere“ unserer Gefahrenabwehrverordnung in Absatz 2 eindeutig besagt, dass Hunde von ihren Haltern innerhalb der bebauten Ortslage (Wohngebiete), auf Verkehrsflächen und öffentlichen Plätzen und Anlagen (z.B.: Anlagen, Turnplatz, Sportplatz; die „Gärten“ zählen nicht zu den öffentlichen Anlagen) an der Leine zu führen sind! Hier drohen bei Verstößen Verwarnungs- und Bußgelder.

Im Außenbereich ist es erlaubt, Hunde ohne Leine zu führen. Jedoch muss die Aufsicht der Hundebesitzer so gewährleistet sein, dass sie ihren Hund jederzeit unter Kontrolle haben und ihn anleinen können. Sollten Passanten ängstlich sein und bitten den Hund anzuleinen, sollte dieser Aufforderung auch Folge geleistet werden. Die Gemeinde Elz appelliert hier an das Verständnis und die Verantwortung aller Hundehalterinnen und -halter.

Hunde sind generell so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Halter bzw. Aufsichtspersonen müssen den Hund jederzeit sicher führen und kontrollieren können. Ein Verstoß gegen die gesetzlichen Vorschriften liegt dann vor, wenn sich der Hund außerhalb der Sicht- oder Rufweite des Hundeführers aufhält oder der Hundeführer nicht die tatsächliche Möglichkeit hat, durch gezielte Kommandos oder andere Handlungen eine Kontrolle über sein Tier auszuüben.
Ist der Hund ausgebildet und folgt den Kommandos seines Führers, liegt kein Verstoß im Sinne des Gesetzes vor. Damit kann ein Hund auch dann unter Kontrolle sein, wenn er nicht angeleint ist.
Allgemein gilt hier, auch die gegenseitige Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme.

In Wäldern besteht keine generelle Anleinpflicht für Hunde. Außerhalb der Wege dürfen Hunde nur angeleint mitgeführt werden. Das heißt, Hunde dürfen frei herumlaufen, sofern sie im Einflussbereich ihres Besitzers bleiben, sie nicht allein die Wege verlassen und es sich nicht um ein Naturschutzgebiet handelt. Damit sind Spaziergänge in Begleitung eines auf dem Waldweg frei laufenden Hundes gestattet.

In Naturschutzgebieten gilt für Hunde eine generelle Anleinpflicht, auch auf den Wegen. Die Wege dürfen nicht verlassen werden. Naturschutzgebiete sind durch ein dreieckiges, grün umrandetes Schild mit Greifvogel und der Beschriftung „Naturschutzgebiet“ erkennbar gemacht. In Elz ist es das Gebiet im Bereich des Hadamarer Grabens zwischen Elz und Niederhadamar.

Um ärgerliche Konflikte und bissige Auseinandersetzungen zu vermeiden, bitten wir um Beachtung und Einhaltung dieser Vorschrift. Die Gemeinde Elz erteilt hierzu auch keine Ausnahmegenehmigungen!


Elz, im August 2018
Horst Kaiser, Bürgermeister

Veröffentlichung von Geburtstagen und Ehejubiläen
Laut neuem Meldegesetz veröffentlicht die Gemeinde Elz seit Januar 2016 grundsätzlich nur noch runde und halbrunde Geburtsjubiläen ab dem 70. Geburtstag automatisch. Erst ab dem 100. Geburtstag erfolgt dann wieder jedes Jahr eine Bekanntgabe.  Wer keine Veröffentlichung im Elzer Blickpunkt und in der Nassauischen Neuen Presse unter der  Rubrik „Wir gratulieren“ wünscht, muss dies ausdrücklich dem Ordnungsamt der Gemeinde melden. Hier reicht eine mündliche Benachrichtigung.
Eine schriftliche Einverständniserklärung ist jedoch erforderlich, wenn eine jährliche Veröffentlichung des Geburtstages ab dem 70. Wiegenfeste in der Presse erfolgen soll. Das entsprechende Formular liegt bei der Gemeindeverwaltung (Zimmer 14) vor oder steht zum Download auf elz.de bereit.
Bei Ehejubiläen verhält es sich etwas anders. Diese werden ab der Goldenen Hochzeit nur veröffentlicht, wenn die Ehepaare dies ausdrücklich wünschen. Das Jubelpaar erhält ein Anschreiben der Gemeinde, in dem es unter anderem um den Veröffentlichungswunsch geht.
Wichtig ist jedoch immer, dass die Jubilare ihre Anliegen zwecks Bearbeitung und Meldefristen rechtzeitig mit vier Wochen Vorlaufzeit durchgeben, damit die Gemeinde auch allen Wünschen gerecht werden kann.
Für die Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen steht Ihnen Frau Cornelia Amjad vom Ordnungsamt der Gemeinde Elz (Zimmer 14) unter der Telefonnummer 06431 9575-32 oder per E-Mail cornelia.amjad@elz-ww.de zur Verfügung.

Regeln zur Veröffentlichung:

Geburtstage   Veröffentlichung keine Veröffentlichung
runde und halbrunde und ab dem 100.
also: 70, 75, 80, 85, …, 100, 101,102, … 
automatisch mündliche Meldung!
jährlich ab 71, 72, 73, 74, …, 81, …, 91, …  Nur mit schriftlicher Einverständniserklärung! automatisch
     
Ehejubiläen  Veröffentlichung keine Veröffentlichung
ab der Goldenen Hochzeit nach Rückmeldung! automatisch

Einverständniserklärung

Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes

Da Elz auch von der ICE-Schnellbahntrasse Köln-Frankfurt tangiert wird, ist die Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes sicherlich auch für betroffene Elzer Bürger von großem Interesse. Wir möchten Sie daher auf die anstehende zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung hinweisen:
 
Das Eisenbahn-Bundesamt hat den ersten Teil des Lärmaktionsplans veröffentlicht. Der sogenannte Teil A ist im Internet über die Informations-und Beteiligungsplattform
www.laermaktionsplanung-schiene.de oder über die Homepage des Eisenbahn-Bundesamtes
www.eba.bund.de/lap abrufbar und ist auf Wunsch auch als Druckversion verfügbar. Er ist das Ergebnis der ersten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung.

 



Eine Hausnummer kann Leben retten!

Notfallhelfer melden immer wieder, dass ihr Einsatzort nicht ausreichend sichtbar gekennzeichnet ist. An vielen Häusern fehlen die Hausnummern oder sind so ungünstig angebracht, dass sie nicht zu sehen sind. In der Nacht stellt sich dieses Problem den Einsatzkräften als noch größer dar. Eine gut sichtbar angebrachte Hausnummer, am besten noch beleuchtet, kann eine lebensbedrohliche Verzögerungen der Ersthelfer verhindern und im Ernstfall Leben retten. Deshalb bitten wir alle Hauseigentümer unserer Gemeinde die lebensrettenden Zahlen an ihrem Haus zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern.

Bürger müssen ihrer Pflicht der Straßenreinigung nachkommen


Laut dem Gesetz zur Änderung des Hessischen Straßengesetzes (hier § 27 HStrG)  sind die Eigentümer und Besitzer von Grundstücken innerhalb der geschlossenen Ortslage verpflichtet, Bürgersteige und Straßenrinnen öffentlicher Straßen von Schmutz und Unkraut zu reinigen.
Beschwerden und Kontrollen haben jedoch gezeigt, dass hier nicht alle Grundstücksbesitzer ihrer Bürgerpflicht nachkommen. Aus den Fugen gepflasterter Gehwege und den Abflussrinnen ragt grüner Bewuchs. Gras, Moos und sonstiges Unkraut erscheinen nicht nur unansehnlich, sondern hindern auch den  Wasserablauf und sammeln zusätzlich Schmutz und Dreck an. Überwucherungen von Hecken, Sträuchern und Bäumen machen Fußgängerwege unbegehbar.

Die Grundstückseigentümer sind verpflichtet, die Bürgersteige zu reinigen, das Unkraut in der Rinne zu beseitigen und Überwucherungen zurückzuschneiden. Können sie das nicht selbst, so haben sie dafür Sorge zu tragen, dass die Straßenreinigung erfolgt.
Kommen Grundbesitzer dieser Verpflichtung nicht nach, so kann die Straßenbaubehörde nach Aufforderung und Fristsetzung auf Kosten der Eigentümer die Beseitigung des überhängenden oder herausragenden Bewuchses veranlassen.
Um sich Unkraut und Ärger zu ersparen, sollte deshalb regelmäßig die Straße gekehrt werden, rät das Ordnungsamt.

Unkraut vernichten – nicht jedes Hausmittel ist erlaubt!

Unerwünschter Bewuchs, sprich Unkraut im Garten, im Hof auf Pflastern und Gehwegen verursacht viel Arbeit. Diese Arbeit zählt für viele Haus-, Hof- und Gartenbesitzer zur unangenehmsten Pflegearbeit überhaupt. Im Internet wird immer wieder von Essig, Salz und weiteren Hausmitteln zur Unkrautvernichtung berichtet, die die lästige Arbeit erleichtern sollen. Doch ganz im Gegenteil – es ist keine gute Idee, Essig, Salz oder gar Streusalz zur Unkrautvernichtung einzusetzen, da diese nach § 12 Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) nicht zur Unkrautbekämpfung zugelassen sind, weder auf gärtnerisch genutzten Flächen noch auf voll- oder teilversiegelten Hofflächen, in Einfahrten oder auf Wegen.
Ausnahmegenehmigungen nach § 22 (Genehmigung im Einzelfall) können beim Pflanzenschutzdienst beim RP in Gießen beantragt werden. Auch nach dem Erwirken einer Ausnahmegenehmigung sind grundsätzlich nur zugelassene Mittel zu verwenden und genau auf die Angaben im Beipackzettel zu achten zur Schonung der Umwelt. Ein zugelassenes alternatives Verfahren ist das Abflammen.



Ihre Straßenverkehrsbehörde informiert!

Änderung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit
in der „kleinen“ Bachgasse- Verbindung zwischen Rathausstraße und Langgasse und Einrichtung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs
Aufgrund einer Anregung der dortigen Gewerbetreibenden und auf Empfehlung der Polizeidirektion Limburg-Weilburg wurde in diesem Bereich folgende verkehrs-behördliche Anordnung getroffen:
Einrichtung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs. Dies ist eine Tempozone mit einer Höchstgeschwindigkeit von weniger als 30 km/h.

 



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