Hessische Energiespar-Aktion

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) präsentiert „Flechtwand aus der Bronzezeit“ im Rathaus der Gemeinde Elz

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) zeigt im Rathaus der Gemeinde Elz, Rathausstraße 39, 65604 Elz das Exponat „Flechtwand aus der Bronzezeit zu den gewohnten Öffnungszeiten. Für interessierte Bürger liegt weiteres Informationsmaterial in Form von Broschüren zur kostenlosen Mitnahme im Eingangsbereich des Rathauses bereit.

 

 


Ausbau Gewerbegebiet mit Glasfaseranschluss

Das Unternehmen „Deutsche Glasfaser“, mit Sitz in Borken engagiert sich privatwirtschaftlich für den Breitbandausbau in ländlichen Regionen. Das Unternehmen plant, baut und betreibt zukunftssichere FTTH-Glasfasernetze für Privathaushalte und Unternehmen jeglicher Größe. Die Deutsche Glasfaser versorgt aktuell mehr als 300.000 Haushalte und Unternehmen mit Glasfaseranschlüssen direkt. Für Ende 2018 visiert die Deutsche Glasfaser bundesweit den Anschluss von knapp einer halben Million Haushalten an das echte Glasfasernetz an.

 



Gemeinde soll für Wohnraum sorgen
Ein zunehmendes Problem, welches uns im Sozialamt massiv beschäftigt und viel Zeit kostet ist die Unterstützung von Bürgern, die aus unterschiedlichen Gründen wohnungslos geworden sind.
Räumungsklagen nehmen aus verschiedenen Gründen zu. Ein weiteres Problem ist der Familiennachzug. Die Gemeinden sind verpflichtet wohnungslosen zumindest eine Notunterkunft zur Verfügung zu stellen. Aber auch das ist fast unmöglich, denn wir können nicht beliebig viele Notunterkünfte bereithalten.
Mein Appell geht daher an alle Elzer Bürgerinnen und Bürger. Sowohl an Mieter, die auch in der Pflicht stehen sich so zu verhalten, dass es zu keiner Räumungsklage kommt, als auch an die Eigentümer von Wohnungen: Bitte lassen sie keine Wohnungen ungenutzt leer stehen. Es wird dringend Wohnraum zu bezahlbaren Konditionen benötigt!  

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Das Projekt KOMPASS startet in Elz

Bezüglich des CDU-Antrages zur Installation einer Videoüberwachung im hinteren Bereich des Rathausplatzes wurde dem Ordnungsamt von der Polizeidirektion Limburg mitgeteilt, dass hier kein Kriminalitätsschwerpunkt besteht und daher keine Notwendigkeit für eine Videoüberwachung gesehen wird.
Um aber dem Sicherheitsbedürfnis unserer Mitbürger zu entsprechen, hat der Gemeindevorstand auf meine Empfehlung hin beschlossen, dass wir uns an der Sicherheitsinitiative KOMPASS der hessischen Polizei beteiligen.

KOMPASS steht für das KOMmunalProgrAmm SicherheitsSiegel

 



Entwässerung an der A3
Auf meine nachdrückliche Forderung bei Hessen-Mobil endlich für eine gesicherte Ableitung des Oberflächenwassers von der A3 zu sorgen, wurde der Graben auf der Nordseite der A3 unterhalb des Waldrandes neu profiliert und inzwischen auch die ausgewaschenen Gräben und tiefen Furchen in der Blühfläche dort wieder verfüllt.
Jetzt steht noch eine Instandsetzung des Weges aus und die Ertüchtigung des Rückhaltebeckens auf der Staffeler Seite, wo das Wasser hingeführt wird. Es ist abzuwarten, ob die erfolgten Arbeiten seitens Messen-Mobil ausreichen oder ob hier weitere Maßnahmen erfolgen müssen.

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

IB nimmt Sonderkündigungsrecht in Anspruch
Der Mieter und Betreiber der Jugendhilfeeinrichtung, der Internationale Bund, hat den Mietvertrag im ehemaligen Hotel Schäfer in der Rathausstraße 1-3 kurzfristig zum Jahresende gekündigt. Grund für die Kündigung, die Auslastung der Einrichtung ist stark zurückgegangen. Derzeit sind nur noch 11 junge Leute, minderjährige Jugendliche in dem Haus untergebracht. Im Mietvertrag war vorgesehen, dass ein Sonderkündigungsrecht besteht, wenn die Belegung über mehr als drei Monate unter 20 Personen fällt.
Grundsätzlich ist das ja erfreulich, denn die Unterbringung dort ist sehr aufwändig und kostet den Steuerzahler viel Geld. Für die Gemeinde ist das aber weniger gut, weil die Einnahmen durch den Mietvertrag jetzt entfallen.
Was nun mit der Immobilie wird, ist noch vollkommen offen. Das anstehende Projekt mit der TU-Darmstadt zur Erarbeitung von Entwicklungsperspektiven für die „Neue Mitte“ und weitere Bereiche von Elz bekommt daher umso mehr Bedeutung.

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Sanierungsarbeiten im Bürgerhaus schreiten stetig voran
Inzwischen wurde die Terrasse vor der Bürgerhausgaststätte neugestaltet und dabei auch geringfügig erweitert. Dazu wurde eine Leuchte umgesetzt, die sowohl die Zufahrt als auch den Terrassenbereich besser ausgeleuchtet.
Die Renovierungsmaßnahmen im Treppenhaus der Gaststätte und im Foyer zum großen Saal sollen jetzt nach der Kirmes beginnen. Im Oktober soll dann auch die Belüftung des kleinen Saales verbessert werden. Leider mussten wir feststellen, dass Teile der Luftführung in der Decke aufgegangen sind und ein Großteil der Frischluft gar nicht bis in den kleinen Saal kommt, sondern in die Zwischendecke eingeblasen wird. Hierzu muss die Decke geöffnet und die Luftführung instandgesetzt bzw. neu verrohrt werden. In diesem Zusammenhang wird dann anschließend auch noch einmal überprüft, ob künftig für die Belüftung des kleinen Saales eine Klimaanlage zur Kühlung der angesaugten Luft eingebaut werden kann. Zunächst aber einmal muss der Luftdurchsatz und eine gute Belüftung des kleinen Saales sichergestellt. werden. Alle Gewerke sind inzwischen vergeben, so dass die Arbeiten nun auch zügig beginnen können.
Um den aktuellen Brandschutzanforderungen gerecht zu werden, müssen auch noch mehrere Brandschutztüren geprüft und gegebenenfalls ersetzt werden.

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Müll in der Gemarkung

Leider müssen wir immer wieder mit viel Aufwand wild abgelagerten Müll und Bauschutt aus unserer Gemarkung entsorgen.
So mussten vor kurzem neben der Bahnlinie nach Niedererbach zwischen den beiden Bahnübergängen unmittelbar vor dem Wald und dann weiter hoch zur Baumschule Bauschutt und Schlachtabfälle entsorgt werden. Spaziergänger hatten dies der Gemeinde gemeldet. Die Schlachtabfälle lagen schon seit einiger Zeit dort in Plastiksäcken und ich brauche hier nicht weiter auszuführen in welchem Zustand sich der Inhalt aufgrund der hohen Temperaturen befand, der hier beseitigt werden musste.

 



Rückblick auf die Schwimmbadsaison 2018

Für die Badegäste und auch den Betreiber war es ein grandioser Freibadsommer. Die langanhaltenden Sommertemperaturen und die lange Hitzeperiode sorgten von früh bis spät für viele Badegäste. Das Wasser hätte gelegentlich eher eine Abkühlung benötigt. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war ein Zuheizen nicht notwendig. Dank der Sonnenkraft war das Wasser immer gut temperiert. Anfang der zweiten Septemberwoche wurde das Schwimmbad aufgrund kühler Nachttemperaturen und weniger Badegäste für diese Saison geschlossen.

 



Rathausneubau vor 25 Jahren

Neuer Rathauskomplex setzt städtebauliche Akzente
Von Bernd Lormann
Dem Neubau des Elzer Rathauses vor 25 Jahren ging ein Sturm der Entrüstung voraus. Ein im modernen Baustil geplanter Neubau passte vielen Elzern nicht in das Ambiente der alten Bauwerke von historischem Rathaus, Stricksinehaus und Fachwerkhaus „Hupphannes“, heute Rats-Cafe. Die Folge war die Gründung einer neuen politischen Partei, der Freien Wählergemeinschaft (FWG). Sie sorgte vor 25 Jahren auch dafür, dass die CDU-Fraktion ihre absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung verlor und die FWG zusammen mit der SPD einige wichtige kommunalpolitische Ämter besetzte. Werner Wittayer (SPD) wurde Vorsitzender der Gemeindevertretung und Maria Matter (FWG) Erste Beigeordnete.

 

 


Der Bildstock kann kein Denkmal werden

Alle Bemühungen zum Erhalt des Bildstockes an der Friedrich-Ebert-Straße durch Aufnahme in die Landesdenkmalliste waren vergebens, da die zuständige Denkmalbehörde das Bauwerk für „historisch nicht so wichtig“ hält.
Der Bildstock befindet sich komplett auf privatem Grund. Da, wo früher ein Garten angrenzte, befindet sich heute eine Ausfahrt. Die Anlieger wünschen hier eine Umsetzung des Bildstocks, da dieser die Sicht bei der Ausfahrt behindert.
Zunächst standen die Chancen für den Erhalt nicht schlecht, da die erste Besichtigung des Bildstocks durch den Denkmalbeirat auf einen Erfolg des Vorhabens hindeutete. Ähnliche Bauwerke anderer Gemeinden in vergleichbarem Zustand haben es auf die Denkmalliste geschafft. Doch dann entschieden Vertreter der Oberen und Unteren Denkmalbehörde bei einem weiteren Ortstermin anders.

 

 


25 Jahre Erzieherin im öffentlichen Dienst
 Im August 2018 konnte nun auch Carla Roth-Reusch ihr 25-jähriges Dienstjubiläum begehen. Bereits ihr Anerkennungsjahr absolvierte die Erzieherin im Gemeindekindergarten Elz. Aufgrund der Kindererziehung musste die dreifache Mutter ihren Beruf jedoch unterbrechen, kam ihrer Berufung aber immer wieder durch Urlaubs-, Kranken- und Schwangerschaftsvertretungen in der Kita St. Martin nach. Im März 1990 übernahm sie die Leitung der Eltern-Kind-Spielkreise hier in Elz und dies gleich für 10 lange Jahre. Dort lernten viele Elzer Kinder und auch deren Mütter die engagierte Erzieherin schon lange vor ihrer Kindergartenzeit kennen und lieben. Nach der Erziehungszeit ihrer eigenen Kinder fand Carla Roth-Reusch dann zum August 1995 den Wiedereinstieg in den Elzer Gemeindekindergarten. Ihr Einsatzort ist derzeit die Kindertagesstätte „Unter‘m Regenbogen“.
Gemeinsam mit ihren Gruppenkolleginnen und der Kitaleitung wurde ihr 25-jähriges Dienstjubiläum dieser Tage im Dienstzimmer des Bürgermeisters gefeiert. Bürgermeister Horst Kaiser und der Personalrat gratulierten der Erzieherin zu diesem Jubiläum und bedankten sich mit Blumen und einem Präsent für diese wichtige und grundsteinlegende Arbeit in der Kindererziehung. Gleichzeitig freuen sich alle auf noch einige Jahre engagierter Mitarbeit in der Kita.

Badesaison 2018 beendet
 Für die Badegäste und auch den Betreiber war es ein grandioser Freibadsommer. Die lang anhaltenden Sommertemperaturen und die lange Hitzeperiode sorgten von früh bis spät für viele Wasserratten und Sonnenanbeter. Das Wasser hätte gelegentlich eher eine Abkühlung benötigt. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war ein Zuheizen nicht notwendig. Dank der Sonnenkraft war das Wasser immer gut temperiert.
Das hat sich allerdings inzwischen aufgrund der kühlen Nächte geändert. Um eine angenehme Wassertemperatur zu gewährleisten müsste jetzt nachts zugeheizt werden. Das ist aufgrund der wenigen Badegäste nicht mehr vertretbar. Deshalb ist das Freibad nun geschlossen.
Die Frühschwimmer, deren Anzahl in diesem Sommer enorm angestiegen ist, haben  am Morgen des 10. September nach einem gemeinsamen Frühstück im Schwimmbad die Badesaison 2018 beendet. Die begeisterten Schwimmer freuen sich schon wieder auf eine schöne Schwimmbadsaison 2019. Hoffen wir, dass dann auch wieder der Sommer mitspielt und wir wieder viele Badegäste, vor allem auch Kinder und Jugendliche in unserem traumhaften  Schwimmbad begrüßen können.

Jahrespraktikantin verabschiedet sich
 
Ein Jahr lang hat Helena Wotrubez das Bauamt der Gemeinde Elz tatkräftig unterstützt. Hier hat die fleißige Praktikantin in ruhiger Art bergeweise Bau- und Grundstücksakten gescannt und digitalisiert. Viele Außentermine waren für die junge Frau hier gerne eine Abwechslung zum Büroalltag. Wasser und Abwasser waren oft die Themen ihrer Außeneinsätze. Sie half beim Vermessen und skizzierte Straßenaufbrüche. Auch in die übrigen Ämter konnte Helena einen Einblick gewinnen und half überall mit, wo sie gebraucht wurde. Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde ihre selbständige und ruhige Arbeitsweise sehr geschätzt.
Vor den Sommerferien hat die tanzbegeisterte Praktikantin sich mit einem kleinen Ausstand von der Gemeindeverwaltung Elz verabschiedet. Bürgermeister Horst Kaiser und die Kolleginnen und Kollegen bedankten sich bei der engagierten Schülerin mit einem kleinen Präsent. Mittlerweile hat ihr letztes Schuljahr an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg in Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung begonnen. Nach dem Abschluss mit dem Fachabitur möchte Helena unbedingt eine Ausbildung in der Verwaltung absolvieren, das ist ihr Berufstraum! Dass sie dieses Ziel erreicht, da sind sich hier im Elzer Rathaus alle sicher und wünschen ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute.
Bildunterschrift: Helena Wotrubez zwischen Bürgermeister Horst Kaiser und der Belegschaft des Bauamte

Ordnung ist das halbe Leben
Gleich zwei Damen, die im Elzer Rathaus für Ordnung sorgen, konnten im August 2018 ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern.
Die eine sitzt im Ordnungsamt und kümmert sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger. Das Gewerbeamt wird von ihr betreut, ebenso berät sie in Sachen Sozialhilfe und Wohngeld. Sie ist verantwortlich für die Seniorenarbeit und bearbeitet alle  Altersgeburtstage und Ehejubiläen. Die Rede ist von Cornelia Amjad. Ihre Laufbahn im öffentlichen Dienst begann die engagierte Mitarbeiterin beim Kreis, bevor sie dann ganz schnell zur Gemeindeverwaltung Elz kam. Genau so ordentlich wie ihrer Arbeit geht die Ehefrau und Mutter von fünf Kindern auch ihrem Lieblingshobby, dem Nähen nach. Auch der Garten wird liebevoll gepflegt.
Die zweite Jubilarin sorgt ebenfalls für Ordnung. Ihr Arbeitsbereich ist im zweiten Obergeschoss des Rathauses. Hier ist sie tätig weit außerhalb der Öffnungszeiten, wenn sonst kein Mitarbeiter mehr im Haus ist. Sabine Lakner ist die gute Seele des Rathauses. Als Reinigungskraft macht sie täglich alles wieder reine und räumt auf. Im Winter versorgte sie ihre Kollegen über viele Jahre mit frischen Orangen als Vitaminstoß. Ihre Freizeit verbringt die zweifache Mutter und Ehefrau am liebsten mit Hund Lilly und Enkelkind Emma.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierte Bürgermeister Horst Kaiser beiden Ordnungsdamen zum 25-jährigen Dienstjubiläum, überreichte Blumen und Präsente zum Dank. Der Personalrat und auch die Kolleginnen und Kollegen des Rathauses schlossen sich den guten Wünschen an und feierten die beiden Jubilarinnen mit ihren Familien bei Kaffee und Kuchen.

Sandsack-Aktion wird wiederholt
 Nachdem die erste Sandsack-Aktion von Gemeinde und Feuerwehr Elz mit zwischenzeitlich über 500 ausgegebenen Sandsäcken ein voller Erfolg war,
wird auf Wunsch vieler Bürger, die an der ersten Aktion verhindert oder in Urlaub waren, eine erneute Sandsack-Aktion auf dem Elzer Wertstoffhof durchgeführt.
Als Termin ist Samstag, 4. August 2018, von 9-12 Uhr festgesetzt.
Dabei kommt seitens der Feuerwehr erneut der „Sandsack-Füller“ zum Einsatz, in den die Bürger den von der Gemeinde bereitgestellten Sand schaufeln und somit in die bereit gestellten Sandsäcke selbst füllen können.
Die Feuerwehr ist mit Personal und praktischen Tipps vor Ort.
Aufgrund der Erfahrungen aus der ersten Aktion empfiehlt es sich, zu zweit zu kommen, da dann das Füllen und Verladen der Sandsäcke einfacher vonstattengeht. Pro Haushalt werden bei diesem Termin bis zu 25 Sandsäcke zum Preis von einem Euro pro Sack abgegeben. Wer mehr Sandsäcke benötigt, kann diese -nach Terminabsprache mit der Feuerwehr- selbstverständlich auch bekommen.
Die Einnahmen aus den Sandsack-Aktionen kommen der erweiterten Hochwasser-Ausstattung der Feuerwehr zugute.

LHZ geht nach Elz

Bereits im Oktober soll Neueröffnung sein: Das Limburger Heimwerkerzentrum (LHZ), welches im April Opfer eines Großbrandes geworden ist, geht nach Elz!
Bereits kurz nach dem Großbrand, der das LHZ in Schutt und Asche legte, nahm Bürgermeister Horst Kaiser Kontakt zum Betreiber des LHZ, dem Malmeneicher Mitbürger Markus Wagner auf und erkundigte sich nach dessen weiteren Plänen. „Irgendwie muss es weiter gehen“ bekam er damals zur Antwort und erinnerte sich an die schon lange leer stehende Immobilie der früheren Discothek „Anyway“ im Elzer Gewerbegebiet.
Flächenmäßig könnte das passen und so vermittelte er den Kontakt zum Eigentümer, der RFCO Sebold Immobilien GmbH&CoKG in Aschaffenburg. Markus Wagner lies sich nicht lange bitten und schnell war ein guter Kontakt hergestellt, allerdings stellte sich dabei auch heraus, dass bereits Teile der Fläche anderweitig vermietet waren und in naher Zukunft bezogen werden sollen.

 

 


Weitere Glasplatte entwendet
 Vermutlich in der Nacht vom 17.7. zum 18.07.2018 wurde die historische Glastafel mit Informationen zum Stricksinehaus (jetzige katholische öffentliche Bücherei) abgeschraubt und entwendet (vgl. Fotos vorher – nachher).
Der Vorstand des Elzer Geschichts- und Museumsvereins ist stark betroffen über die unglaublichen Vorkommnisse von Diebstählen  historischer Tafeln  in der Elzer Gemeinde.  Wie der Vorsitzende Josef Schmitt mitteilte, ist die Anschaffung der wertvollen Glastafeln mit umfangreicher Hilfe von Spenden und Mitgliedsbeiträgen zustande gekommen.
Es tut einem in der Seele weh, über die Unverfrorenheit und Dreistigkeit wie der oder die Täter vorgegangen sind. Mit dem Verschwinden der bereits 3. Tafel ist dem Verein großer Schaden entstanden.
Traurig ist macht auch die Tatsache, dass die Tafeln bei den vielen historischen Sparziergängen mit Schulklassen immer als Anlaufstelle für Informationen und Hilfen über die Elzer Geschichte genutzt wurden.
Bitte unterstützen Sie uns aktiv bei der Ergreifung des oder der Täter! Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen bei der Gemeinde, Tel. 957510 oder 957530.
Der Elzer Geschichtsverein bietet 500 € für die erfolgreiche Ergreifung des Täters!

Meldeplattform Radverkehr geht in Elz an den Start

Schlaglöcher, fehlende Markierungen, zugewachsene oder verschmutzte Radwege – solche und andere Schäden können Radfahrerinnen und Radfahrer ab sofort auch in ELZ über die Meldeplattform Radverkehr melden. Damit gehört ELZ zu den rund 260 Kommunen in Hessen, die seit 2009 an die Meldeplattform Radverkehr angebunden wurden und Ihren Bürgerinnen und Bürgern einen direkten Kontakt zur Verwaltung vor Ort bereitstellen. So wird sichergestellt, dass die eingegebenen Anregungen und Meldungen einen kompetenten Ansprechpartner erreichen – und das unabhängig von Öffnungszeiten der kommunalen Verwaltungen und ohne, dass der Meldende wissen muss, wer für sein Anliegen zuständig ist. 

 


Glasplatte am Partnerschaftsbrunnen entwendet
 

Glasplatte am Partnerschafts-
brunnen entwendet
Voraussichtlich in der Woche vom 02.-06.07.2018, evtl. Mittwoch oder Donnerstag, wurde an dem Gemeinde eigenen "Backes" neben dem historischen Brunnen, der mit den Wappen von Elz und unserer Partnerstadt Waldmünchen gekennzeichnet ist, die Glastafel, die auf die Städtepartnerschaft hinweist, entwendet.
Die Glastafel wurde säuberlich mit einen Spezialwerkzeug zum Abschrauben der Befestigung entfernt und offenbar entwendet, denn im weiteren Umkreis konnte die Glastafel nicht gefunden werden. Wer irgendwelche Hinweise auf den oder die Täter geben kann, wird dringend gebeten sich bei der Gemeinde Elz unter der Tel-Nr. 06431 957510 zu melden. Nur wenn alle Bürgerinnen und Bürger mithelfen, wird es uns gelingen solchem Treiben ein Ende zu setzen.


Bürgerfinanzthema

Positiver Jahresabschluss 2017
                    
Der Gemeindevorstand hat nunmehr den Aufstellungsbeschluss für die Jahresrechnung 2017 gefasst. Das ordentliche Ergebnis (für Unternehmen die Gewinn- und Verlustrechnung) schließt mit einem satten Plus in Höhe von ca. 811.000 € ab. Geplant war das Ergebnis zum Zeitpunkt, als der Haushalt 2017 beschlossen wurde, mit einem Plus in Höhe von 35.867 €.

Zum dritten Mal seit 2009 konnte in 2017 ein positives ordentliches Ergebnis erreicht werden. Die Gründe für die verbesserte Finanzausstattung der Gemeinde Elz basieren im Wesentlichen auf drei Säulen:

 



Maßnahmen zum Hochwasserschutz

Die Gemeinde Elz ist ständig bestrebt die notwendigen Maßnahmen zum Hochwasserschutz umzusetzen. Dazu gehören nicht nur das Räumen und Freihalten der Flutgräben und der Durchlässe an Brücken und Überführungen, sondern auch das zweimalige Leeren der Gullieinsätze in den Straßeneinläufen und nun auch das Auskoffern des Erbachs.
Über die Jahre haben sich im Erbach starke Anlandungen mit zum Teil erheblichem Grünbewuchs gebildet, die das Fassungsvermögen des Bauchlaufs -den sogenannten hydraulischen Querschnitt- stark eingeschränkt haben. Bei Starkregen schwoll der Erbach so stark an, dass der freie Querschnitt im Bachbett insbesondere unter den Brücken kaum noch ausgereicht hat, auch führte der hohe Wasserstand im Bachbett dazu, dass das Wasser in die Einläufe der Straßenentwässerung zurück drückte.

 

 


Wasser im Keller?
 
Bei Starkregenereignissen, wie wir sie in den letzten Jahren immer häufiger erleben, laufen immer wieder Keller voller Wasser. Dabei handelt es sich nicht immer ausschließlich um Regenwasser, oft dringt auch das Abwasser aus der Kanalisation ein, weil selbst Kanäle mit großem Querschnitt solch geballte Wassermassen nicht schnell genug abfließen lassen. Es kommt zum Rückstau und das Wasser sucht sich unaufhaltsam seinen Weg. Auch Rückstauklappen versagen da gelegentlich ihren Dienst oder die bauliche Beschaffenheit lässt keinen nachträglichen Einbau zu. Dinge, an denen sich oftmals wenig verbessern lässt.
Umso wichtiger ist die Einhaltung der Straßenreinigung. Die Regenrinne muss regelmäßig von Bewuchs, Dreck, Straßenabrieb und Ansandungen befreit werden, damit das Wasser ungehindert abfließen kann. Auch ist es wichtig den anfallenden Schmutz nicht in den Gully zu kehren, sondern mit dem Kehrblech aufzunehmen und zu entsorgen. Verstopfte Gullys und damit verdreckte Kanäle verhindern einen sauberen und schnellen Abfluss! Deshalb ist die Straßenreinigung eine unbedingte Bürgerpflicht, der jeder nachkommen sollte. Nicht nur weil es schöner aussieht, ein sauberer Gehsteig mit freiem Floss vor dem Haus – nein, die Straßenpflege dient auch dem Hochwasserschutz!

Der Keltenweg wird zur Baustelle

Immer wieder hatten Anwohner im Keltenweg über Überflutungen geklagt. Inzwischen steht fest, warum der Kanal die Wassermengen bei Starkregen nicht aufnehmen kann. Er ist dringend sanierungsbedürftig.
Eine Kamerafahrt machte sichtbar, dass der Kanal im Keltenweg jede Menge Risse aufweist und undicht ist. Auch die Hausanschlüsse sind seinerzeit  nicht fachgerecht angeschlossen worden, wie es eigentlich sein sollte. Der Kanal aus dichtungslosen Falzbeton-Rohren wurde so mehrmals unsachgemäß angeschlagen. Dies führt zu weiteren Undichtigkeiten und erheblichen Querschnittsverengungen. Fazit der Untersuchungen ist die Einstufung in die Schadensklasse 0! Dies bedeutet, es besteht hier der umgehende Bedarf einer umfangreichen Sanierung. Die Ausschreibung für die Erneuerung des Kanals, der Wasserleitung und auch der Straßenoberfläche im Keltenweg ist bereits in Arbeit.

 

 


Neues über unsere Friedhöfe

Die wesentlichen Arbeiten auf dem Friedhof in Malmeneich sind nun abgeschlossen. Hierzu wurden der gesamte Eingangsbereich und der Weg bis zur Trauerhalle verbreitert, um die Zufahrt und Arbeit des Gemeindebaggers zukünftig möglich zu machen. Insgesamt ist die Gemeinde mit der Umgestaltung sehr zufrieden, auch wenn es ein langwieriges Unterfangen, verbunden mit viel Ärger und Einschränkungen für die Malmeneicher Bürger war. Im Sommer geht es dann dort weiter: Eine zusätzliche fünfteilige Urnenwand soll errichtet werden Damit dürften die Jahre bis zum Ablauf der Belegung in der ersten Urnenwand abgedeckt sein.
Auch auf dem Elzer Friedhof tut sich etwas: Im Bereich der Container und dem Lager für Verbaumaterial wird derzeit ein Sichtschutz errichtet. Die bewusste Anschaffung orangefarbener Gießkannen für die Grabpflege lässt hoffen, dass diese auffälligen Kannen nicht genauso entwendet werden, wie die grünen Gefäße in den Vorjahren. Die Friedhofsbesucher sollten die Gießkannen nach der Benutzung wieder an die deutlich erkennbaren Ursprungsorte zurückbringen.

 

 


Reduzierung der Anlandungen im Erbach
Die Anlandungen im Bachlauf des Erbaches müssen deutlich reduziert werden, um den Abfluss bei Hochwasser zu verbessern. Die Aufträge dafür wurden derweil an ein Unternehmen vergeben, das mit einem Saugbagger und einem Minibagger im Bachbett die Anlandungen abtragen wird. In Abstimmung mit den Naturschutzverbänden und der Wasserbehörde sollen die Arbeiten möglichst bei Niedrigwasser von Montag, dem 4. Juni an ausgeführt werden.
Anschließend wird das Bachbett des Erbaches dem Betrachter erst einmal einen ziemlich trostlosen Anblick bieten. Im Hinblick auf den notwendigen Hochwasserschutz und ein entsprechendes Fassungsvermögen des Bachbettes bei Starkregenereignissen ist das aber nicht zu vermeiden. Wir sind uns aber sicher, dass innerhalb von kurzer Zeit die betroffene Flora wieder ausschlagen und ergrünen wird, um der Faune neuen Raum zu geben.

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Schadstoffmessungen aufgrund einer Privatinitiative in Elz durchgeführt
Wie bereits Anfang des Jahres berichtet, haben sich zwei Elzer Bürger als private Initiative (Initiator: Cornelius Klee) in Absprache mit der Gemeinde Elz an einer Aktion der Deutschen Umwelthilfe beteiligt und eine Messung des NO2-Gehalts der Außenluft im Bereich der Kreuzung Pfortenstraße/Rathausstraße mit sogenannten Passivsammlern angeregt.
Über exakt vier Wochen, vom 01.02. bis zum 01.03.2018 wurde die Messung durchgeführt und anschließend von einem von der deutschen Umwelthilfe beauftragten Schweitzer Prüflabor ausgewertet. Die Messung ergab eine Schadstoffbelastung von 27,9 µg/m³ und liegt damit deutlich unter dem NO2-Grenzwert von 40 µg/m³.
Damit wird auch die rechnerische Prognose des hessischen Umweltamtes in Wiesbaden bestätigt, die keine Grenzwertüberschreitung in der Ortsdurchfahrt von Elz ergeben hatte.
Das ist ja mal ein erfreuliches Ergebnis!
Mein Dank gilt den beiden Bürgern für ihr Umweltengagement.

Ihr Bürgermeister
Horst Kaiser

Spendenscheck übergeben

Der Vorstand der Bauunternehmung Albert Weil AG hat den guten Jahresabschluss und die vertrauensvolle Zusammenarbeit des vergangenen Jahres zum Anlass genommen, um der Gemeinde Elz durch den Vorstandsvorsitzenden Klaus Rohletter eine Spende in Höhe von 500 Euro zukommen zu lassen. Wunsch des Spenders war es, dass das Geld einem sozialen Projekt in Elz zugeführt werden sollte. Ein solches Projekt war schnell gefunden, denn nach der Aufstockung der Kita Lollipop ist draußen im Garten noch einiges im Argen.

 

 


Erneuerung der Elzer Elbbachbrücke verzögert sich
Die Erneuerung der Elzer Elbbachbrücke muss leicht verschoben werden
Das Brückenbauprojekt Elbbach der Kreisstraße „Offheimer Weg“ in Elz wird sich leicht verzögern. Ursache ist eine nötig gewordene Umplanung im Bereich der sich an die Elbbachbrücke anschließenden Überführung des Mühlgrabens.
Hintergrund ist eine Mitteilung der Unteren Wasserbehörde, dass der Mühlgrabendurchlass beziehungsweise dessen Durchflusskapazität erhalten bleiben müsse, vor allem für eventuell anfallendes Hochwasser, was ansonsten aus dem Gelände „Sinning“ nicht abfließen könne. Die Untere Wasserbehörde empfiehlt, für die Sanierung des Mühlgrabendurchlasses einen Querschnitt mit gleicher Durchflusskapazität wie im Bestand zu wählen. Die bisherige Planung sah vor, das Bauwerk größtenteils abzubrechen, zu verfüllen und auf beiden Seiten eine Böschung anzuschütten sowie den Gehweg zu verbreitern.    
Diese neuen Erkenntnisse führen dazu, dass die bisherige Planung des Mühlgrabendurchlasses hinfällig ist und durch eine Sanierung des Bestandes ersetzt werden muss, um die Durchflusskapazität beizubehalten. Aufgrund der nun notwendig gewordenen Umplanung rechnet das mit der Objekt- und Tragwerksplanung beauftragte Ingenieur-Büro mit einer Ausschreibung und Vergabe dieses Brückenbauprojektes im Frühjahr 2019.

Blitzersäule beschädigt!
 
Ob sich hier jemand über ein Knöllchen geärgert hat und dem Blitzer wie einem Boxsack eine verpasst hat oder ob es sich um einen Unfall handelt ist unklar.
Im Zeitraum vom 20. bis 22.04.2018 wurde die Blitzersäule der Gemeinde Elz in der Pfortenstraße beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 800 Euro.
Sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der Tat bitte an Herrn Schmidt vom Ordnungsamt unter 06431/9575-30.

Ruhestörung und immer wieder Müll

Da es rund um die Bank vor der Unterführung der Bahnlinie Limburg-Westerburg und im Zugang zu den Gärten in den Abendstunden immer wieder zu lautstarken Trinkgelagen kommt, dort entsprechender Müll hinterlassen wird und auch bereits die Metallbügel in der Unterführung zerstört wurden, hat die Ortspolizeibehörde beschlossen die Bank dort ersatzlos zu entfernen und auch mit weiteren Findlingen das Befahren der Fläche dort zu verhindern (vgl. Fotos). Leider sehen wir uns zu solchen Maßnahmen gezwungen, da immer wieder Anwohner von massiver Ruhestörung berichten und auch die Vermüllung dieser Orte ein Dauerproblem darstellt.

 

 


Bürgerfinanzthema

Die Gemeinde erhält einen Zuschuss aus der „Hessenkasse“
Damit war eigentlich nicht zu rechnen: Die Gemeinde Elz erhält aus dem Sonderprogramm zur Entschuldung hessischer Kommunen und zur Förderung von Investitionen einen Zuschuss in Höhe von 750.000 € vom Land Hessen.
Angesichts der hohen Verschuldung vieler hessischer Kommunen hat das Land Hessen ein Sonderprogramm aufgelegt mit dem Namen „Hessenkasse“. Das Programm dient zum einen der vollständigen Beseitigung der aufgelaufenen Kassenkredite der hessischen Kommunen. Diese beliefen sich bis Ende 2016 auf einen Betrag in Höhe von 6,25 Milliarden Euro(!).

 



Gedenktafel zu Ehren von Erhard Weimer wurde zertrümmert
 

Die Gedenktafel zu Ehren von Erhard Weimer wurde 2013 an der Rückseite der katholischen öffentlichen Bücherei angebracht und feierlich eingeweiht (vgl. Foto). Damit wollten die Elzer ihrem Ehrenbürger und Chronisten Erhard Weimer ein dauerhaftes Andenken schaffen, zur Einweihung waren seine Ehefrau und seine Tochter anwesend. Der Entwurf für die Gedenktafel stammt von seiner Tochter Birgitta, die selbst als Künstlerin international tätig ist, die Glasplatte selbst wurde von der Glasfachschule Hadamar als bedruckte Sandwichplatte individuell angefertigt.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist in der Nacht von Mittwoch 04.04. auf Donnerstag 05.04. die bedruckte Glasplatte zertrümmert worden. Den Scherbenteppich konnte der Bauhof in einem Beet am Rathausplatz wiederfinden. Die entfernte Verschraubung ist jedoch unauffindbar. Hier muss der Täter über das entsprechende Werkzeug für die Demontage verfügt haben. Insgesamt handelt es sich um einen wirtschaftlichen Schaden von ca. 3.000 €, wie immer ist der ideelle Schaden nicht zu bemessen.
Es erschließt sich uns nicht, wie das geschehen konnte, es kann sich augenscheinlich nur um einen bewussten Akt der Zerstörung handeln. Diesbezüglich wurde auch Anzeige bei der Polizei erstattet, wir bitten aber auch alle Bürgerinnen und Bürger, die irgendetwas beobachtet haben, um Meldung an das Ordnungsamt der Gemeinde Elz, Tel. 957530.

Elz, 09.04.2018, Horst Kaiser, Bürgermeister

 


Einbruch und Vandalismus in den Elzer Anlagen

Den ehrenamtlich tätigen Helfern im Verschönerungsverein und den „Mittwochsrentnern“ stehen die Haare zu Berge: Ein Einbruch in das Lager vom Cafe Nussbaum und grober, sinnloser Vandalismus am ersten frühlingshaften Wochenende lassen Böses für die nächsten Wochen erahnen. Beim Einbruch ins Lager vom Cafe Nußbaum wurden 2 Kasten Bitburger und 1 Kiste Rotwein entwendet. Der Schaden mit Erneuerung der Türschlösser beträgt weit über 100€.
Viel schlimmer aber ist der durch Vandalismus entstandene Schaden in den Anlagen. Das Insektenhotel wurde total demoliert,
Randsteine der Wegeinfassung und Pflanzpfähle wurden heraus gerissen und wild in die Fläche geworfen.

 

 


Dem Künstler über die Schulter geschaut
 
Andreas Otto, der auch bereits die Außenfassade der Erlenbachhalle und der Vereinsturnhalle des TV-Elz am Alten Straßenberg gestaltet hat, ist derzeit dabei die Nordseite des Aufzugsturms der neuen Kinderkrippe Mary Poppins künstlerisch zu gestalten. Bürgermeister Horst Kaiser konnte dem Künstler über die Schulter schauen und bedankte sich gleichzeitig für diese tolle und sehr individuelle Gestaltung, die rechtzeitig zum 10-jährigen Bestehen der Kinderkrippe Mary Poppins fertig sein wird.
Alle Gäste, die zur Feier am 28.04. die Krippe besuchen werden, können dann das fertige Kunstwerk bestaunen.

Wilde Müllablagerungen im Wald

Wieder einmal haben unbekannte Verursacher ein Bauschuttgemisch aus Gipskartonplatten, Putzresten und Gewebe, sowie Welleternit-Platten einfach am ICE-Rettungsplatz oberhalb der Einfahrt in den ICE-Tunnel am Elzer Berg in Richtung Görgeshausen abgekippt (vgl. Fotos), das Ganze muss sich bereits gut zwei Wochen vor Ostern ereignet haben.
Die Entsorgung dieser wilden Müllkippen und des Mülls der insgesamt über das Jahr in unserer Gemarkung durch den Bauhof aufgesammelt und ordnungsgemäß entsorgt werden muss, verursacht Gesamtkosten von ca. 67.000 € im Jahr.

 

 


Hase am Stiel im Osternest
 Seit zehn Jahren ist ein Fichtenbaumstamm um die Osterzeit in Elz zur Skulptur berufen. Nach der Vorlage eines 80 Zentimeter großen Osterhasenmodells, dass der damalige Ordnungsamtsleiter Hermann Schlag auf einem Ostermarkt erstanden hatte, wurde er geschnitzt. Der Forstwirtschaftsmeister Daniel Mörsdorf setzte damals die Idee um, und übertrug den kleinen Holzhasen auf den 6,20-Meter hohen Stamm. Der Langohrhase mit aufgestellten Ohren schmückt seither immer auf dem Hirtenplatz den Ortsmittelpunkt. Bis vor zwei Jahren war er noch der Wegweiser zum Ostermarkt, der jetzt durch den Maiglöckchenmarkt ersetzt wurde. Jetzt dient das langsam in die Jahre gekommene Holztier gerne weiter der Dekoration.
Damit er nicht ganz so nackt dasteht, sorgt der Obst- und Gartenbauverein Elz in den letzten Jahren für ein ordentliches Nest zu seinem Hasenfuß. Dieses Nest ist von den Vereinsmitgliedern liebevoll mit Frühlingsboten bunt bepflanzt und österlich dekoriert worden. Dafür sagt der Osterhase herzlich Dank und hat einige Ostereier mehr versteckt!

Gemeinde Elz macht Frühjahrsputz

Jetzt ist die Natur rund um Elz wieder weitgehend sauber. Viele fleißige Helfer sammelten säckeweise Müll und Dreck aus Gräben, von Wiesen und Wegen und reinigten so die Elzer Flur. Aufgrund schlechter und kalter Witterungslage musste der „Sauberhafte Frühlingsputz“ um eine Woche verschoben werden. Zwar kam der große Schneefall erst eine Nacht später, doch wegen der Kälte, der dünnen Schneeschicht und mit Bedacht auf die anhaltende Grippewelle, war die Verschiebung der Aktion sinnvoll.
Eine Woche später zeigte das Wetter sich dann fast frühlingshaft und trocken. Nach getaner Arbeit kehrten die Müllsammler zur Stärkung auf dem Gemeindebauhof ein. Hier sorgte ein heißer Eintopf mit Einlage zum Dank für einen vollen und gewärmten Magen. Voll zeigte sich dann auch die Müllkippe auf dem Bauhofgelände. Bergeweise achtlos in die Natur geworfener Unrat und auch einiges Kurioses konnte man dort bestaunen.

 

 


Wickelgelegenheit im Elzer Bürgerhaus
 

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten im Bürgerhaus wurde auf Anregung aus der Bürgerschaft im behinderten WC ein Wickeltisch für Babys installiert. Damit dieser beim Toilettengang eines Besuchers mit Handicap nicht den nötigen Platz wegnimmt und stört, wurde eine klappbare Variante gewählt, die platzsparend an der Wand montiert ist. Der Wickeltisch verfügt über eine hygienisch abwaschbare Auflage und garantiert so das bequeme Wickeln für Eltern und Kinder. Die Kennzeichnung des Wickelraumes soll noch an der Tür angebracht werden.

Biotopverbessernde Maßnahmen im Elzer Wald

Nahe der Grillhütte im Gemeindewald wurde  in den letzten Wochen der alte, seit vielen Jahren nicht mehr genutzte Kalksteinbruch von Büschen und Bäumen befreit.  
Ziel der Maßnahme ist neuen Lebensraum für Wärme liebende Amphibien, Insekten und Pflanzen zu schaffen.  
Aufgegebene Steinbrüche sind in unserer Landschaft zu wichtigen Sekundärbiotopen geworden.  Besonnte Steinwände und - schüttungen  sind für  Amphibien, wie verschiedene Eidechsenarten oder die  seltene (ungiftige)  Schlingnatter genau der richtige Lebensraum. Werden die Flächen beschattet, haben diese Tiere keine Überlebensmöglichkeit mehr, da sie auf die Wärme der Sonne angewiesen sind.

 

 


Bau- und Rodungsarbeiten am Erbach

Was zunächst einmal aussieht wie eine großflächige Rodungsmaßnahme und Kahlschlag am Erbach, sind aber die Vorabreiten für eine groß angelegte Renaturierung des Erbachs im Bereich zwischen der Bahnlinie und der Mündung in den Elbbach in den großen Gärten.
Die Gemeinde Elz beabsichtigt dieses Jahr drei verschiedene Baumaßnahmen am Erbach umzusetzen. Aus diesem Grund mussten im Februar mehrere Bäume gerodet werden.
Bei der ersten Maßnahme, die voraussichtlich im Mai ausgeführt werden soll, werden die Anlandungen im Erbach bis auf ein Minimum reduziert. Dadurch wird der Gewässerquerschnitt vergrößert und somit der Hochwasserschutz verbessert.

 

 


Bürgermeister Kaiser geht in dritte Amtszeit
 Horst Kaiser wurde nach der Wiederwahl offiziell in die dritte Amtszeit eingeführt, es ändert sich nichts, der alte bleibt der neue Bürgermeister. Am 24. September 2017 hatten die Elzer Horst Kaiser (CDU) mit 71,3 Prozent Wählerstimmen zum Bürgermeister von Elz wiedergewählt. Der 61-jährige war der einzige Kandidat. Die Wahlbeteiligung lag bei 72 Prozent.
In der Sitzung der Gemeindevertretung am 26.02.2018 im Bürgerhaus wurde Horst Kaiser nun offiziell in sein Amt eingeführt und erhielt vom Beigeordneten Heinz-Günther Wengenroth (CDU) und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Josef Neu (CDU), die Ernennungsurkunde sowie ein Präsent und wurde auf seine Amtszeit als Wahlbeamter verpflichtet. Die sechsjährige Amtszeit für Horst Kaiser beginnt am 1. April. „Es geht weiter, mir macht das Amt nach wie vor Freude“, sagte Kaiser, er nehme das Amt sehr ernst.

Umweltzone Limburg

Seit 31. Januar 2018 dürfen grundsätzlich nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzone der Stadt Limburg a. d. Lahn einfahren. Ziel ist die Verringerung des Schadstoffausstoßes durch Kraftfahrzeuge und damit verbunden eine Reduzierung der Stickstoffdioxidkonzentration, um die Luftgrenzwerte von 40 µg pro Kubikmeter einzuhalten.
Der Plan zeigt hier die markierte Umweltzone. Man sieht, dass die Zufahrt zur B49 und zur A3 noch außerhalb der Umweltzone liegt, aber sämtliche Nebenstraßen südlich der B8 und die gesamte Brückenvorstadt bereits in der Umweltzone liegen.
Damit sind auch die großen Parkplätze am Stadtrand von Limburg nicht mehr mit Fahrzeugen, die keine grüne Plakette haben, erreichbar.

 

 


Umweltzone der Stadt Limburg

Neues aus der Energiekommission

Wie in jedem Jahr, so kam auch in der letzten Woche die Energiekommission aus Mitgliedern der Gemeindevertretung, des Bauamtes und Vertretern der Süwag und der Syna zusammen, um sich über Investitionen in das Elzer Stromnetz, die Straßenbeleuchtung und weitere innovative Themen rund um das Thema Energieversorgung auszutauschen.
So soll in diesem Jahr im Zeitraum Juni, Juli und August ein Großteil der Straßenbeleuchtung in den Wohngebieten auf Strom sparende LED-Leuchten umgerüstet werden. Insgesamt werden 600 Straßenleuchten, bei denen eine Verbrauchsreduzierung von 70% nachgewiesen werden musste, mit einem Invest von insgesamt ca. 230.000 € ausgetauscht. Hierfür erhält die Gemeinde einen Zuschuss von ca. 24.000 €.

 



Neuer Bagger für Gemeindebauhof

Der neue Mobilbagger für den Elzer Gemeindebauhof wurde ausgeliefert und bereits in Betrieb genommen. Das Arbeitsgerät der Marke Takeuchi Typ TB 295 W-1 wurde über das heimische Unternehmen Obijou erworben und entspricht dem modernsten Stand der Technik. Durch den Kauf bei der ortsansässigen Baumaschinenfirma ist auch eine und kostengünstige Wartung und Fehlerbehebung oder eine schnelle Schadensbeseitigung des Baggers sicher gestellt.

 

 


Tempolimit einhalten!

In der Gemeinde Elz gilt in den Wohnstraßen bis auf einige wenige Ausnahmen ein Fahrtempo von 30 Kilometer pro Stunde als Limit. Dies scheint vielen Bürgerinnen und Bürgern gar nicht bewusst zu sein. Beschwerden mit Stichproben und Prüfungen haben ergeben, dass diese Geschwindigkeitsbegrenzung meist nicht eingehalten und deutlich überschritten wird. Oft fahren selbst die Anlieger dieser Wohnstraßen viel zu schnell und gefährden so ihre unmittelbare Nachbarschaft. Gut wäre, wenn jeder einmal seine Fahrweise überdenkt und einen kontrollierten Blick auf den Tacho seines Fahrzeugs wirft. Sollten die Anzeigen beim Ordnungsamt wegen überhöhter Geschwindigkeit anhalten, ist die Gemeinde Elz auf Wunsch der Gemeindevertreter zukünftig dazu gezwungen, Geschwindigkeitsmessungen in Wohngebieten durchführen zu lassen. Tritt diese Maßnahme ein, dann wird es für die Verkehrssünder teuer. Also lieber runter vom Gas!

 

 


Sanierungsarbeiten am Bürgerhaus schreiten voran

Im und um das Bürgerhaus hat sich bereits einiges getan. Im Inneren wurden die gesamten sanitären Anlagen, sowohl im Gaststättenbereich als auch die Damen- und Herrentoiletten des Saals erneuert und erstrahlen nun in neuem Glanz und in einem hellen und sauberen Aussehen.
Auch von außen hat das Bürgerhaus schon ein neues Gesicht bekommen. Dazu wurden die Dachflächen von Foyer, kleinem Saal und Gaststätte erneuert, die alte Dachhaut wurde entfernt und durch eine neue ersetzt. Gleichzeitig wurden mittels Dämmkeilen, die in der Schräge liegenden Abflüsse fachmännisch angeschlossen. Nach dem Abschluss der Dachsanierung wurde die Fassade in einem ersten Bauabschnitt von der Seite der Lehrstraße über den Seitenflügel des Foyers bis zur Treppe der Terrasse saniert.

 

 


Und täglich grüßt das Murmeltier

Verkehrschaos vor Schulen und Kitas
Es wird wild geparkt, auch schon mal im Halteverbot, in zweiter Reihe oder gar auf dem Zebrastreifen gehalten. Dabei wird gewunken, gehupt und auch geschimpft. Die Rede ist von den sogenannten „Elterntaxis“, die ihre Kinder bis vor das Schultor fahren, um sich sicher zu fühlen, dass dem Kind auf dem Schulweg nichts passiert oder weil die Schule auf dem Arbeitsweg liegt.
Was sicher gut gemeint ist birgt aber auch negative Folgen und Gefahren. Oft ist die Situation der Schulkinder, die sich den Weg durch das Chaos der ungeduldigen Autofahrer bahnen müssen lebensgefährlich. Die „Elterntaxis“ gefährden mit wildem Parken und riskanten Wendemanövern nicht nur ihren eigenen Nachwuchs sondern auch den restlichen Straßenverkehr.

 

 


Kinderkrippe Mary Poppins hat den Betrieb aufgenommen
 Die neuen Räume der Kinderkrippe Mary Poppins sind bezogen und der Betrieb ist inzwischen in vollem Gang. Aktuell werden dort 14 Kinder im Alter von 6 Monaten bis maximal 3 Jahre betreut. Die Eltern sind von den neuen Räumlichkeiten begeistert, auch die Kinder fühlen sich sichtlich wohl. Der Ausschuss für Jugend-Kultur-Sport und Soziales hat sich die Kinderkrippe bereits angesehen und war ebenso beeindruckt von der neuen Einrichtung.
Auch der Aufzug wurde inzwischen in Betrieb genommen und erleichtert so das Erlangen der Krippe im 1. Stock über der Kindertagesstätte Lollipop. Der triste Aufzugsturm soll nun noch farblich bunt für Kinderaugen gestaltet werden. Hierzu hat der Hadamarer Glaskünstler Andreas Otto einen sehr schönen Entwurf gemacht, der noch vor Weihnachten umgesetzt werden soll. Die Außengestaltung der Erlenbachhalle und der TV-Halle am alten Straßenberg stammen ebenfalls von Andreas Otto.
Im Rahmen des Sternenmarktes am Sonntag, den 3. Dezember soll es für alle interessierten Besucher Gelegenheit geben, die Kinderkrippe im Rahmen eines Tags der offenen Tür zu besuchen. Für die Gäste werden Kaffee und Kuchen zum Verkauf angeboten, Kinder können sich schminken lassen. Um 12.00 und um 13.30 Uhr werden Führungen durch die neuen Räumlichkeiten angeboten.
Nutzen Sie dieses Angebot!
Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Maßnahmen gegen Vandalismus zeigen erste Erfolge
 Im Parkdeck der Erlenbach-Sporthalle wurde eine Videoüber-wachungsanlage installiert. Vorfälle von Vandalismus sind seit dieser Maßnahme nicht mehr zu beklagen. Lediglich die Vermüllung ist nach wie vor ein Problem. Doch nach der ersten Auswertung des Materials der neuen Videoüberwachungsanlage konnte die Gemeinde bereits konkret sieben Personen ermitteln, die auf den Parkplätzen ihren Müll entsorgt haben. Gegen die festgestellten Müllsünder hat die Gemeinde nun Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstattet. Künftig erhofft sich die Gemeinde auch in dieser Sache eine Verbesserung zu erreichen.
Vandalismus und Vermüllung ist nach wie vor ein großes Thema unserer Gemeinde und braucht die Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürger. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen scheuen Sie sich bitte nicht Leute anzusprechen, wenn Sie feststellen, dass hier einfach nur Müll fallen gelassen wird, ohne die bereitstehenden Abfallkörbe zu nutzen oder erstatten Sie Anzeige im Ordnungsamt der Gemeinde.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Bürgerfinanzthema

Haushaltsrede des Bürgermeisters zum Haushalt 2018

Brennholz aus dem Gemeindewald Elz

In der Wintersaison 2017 / 2018 wird im Gemeindewald Elz wieder Brennholz zur Selbstaufarbeitung in folgenden Varianten angeboten:
1.)     Kronenholz / Schlagabraum:
Dafür wird dem Kunden ein Waldstück zugewiesen, in dem das Restholz aus Durchforstungen aufgearbeitet werden kann. Der Preis richtet sich nach der Qualität und der Stärke des Holzes und nach der Geländeausformung.
2.)    Stammholz am Weg:
Bei dieser Variante werden 4-6 m lange Stämme an einem mit PKW befahrbarem Weg bereit gestellt. Es werden zwei Preiskategorien (Buche und Eiche) angeboten.
Die Kosten für das Brennholz sehen wie folgt aus:
Kronenholz                            16-25 €/rm
Stammholz Buche (Hbu; Esh)  52 €/fm (das entspricht etwa 36 €/rm)
Stammholz Eiche (Ah; Rei)     48 €/fm (das entspricht etwa 34 €/rm)

 


Güterverkehr auf der Strecke Limburg-Siershahn

Anfang August hatte ich die DB Cargo angeschrieben und um die Beantwortung einiger aufgekommener Fragen gebeten. Besonders die Bürger, die unmittelbar an der neu in Stand gesetzten Bahnlinie wohnen interessiert brennend, ob der Verkehr mit Güterzügen auf dieser Strecke nun zunehmen wird und wie viele Züge insgesamt Elz auf dieser Strecke passieren. Auch die Frage nach den Fahrzeiten stellt sich: Wann fährt der erste, wann der letzte Zug täglich auf den Gleisen und werden weiterhin noch die alten Waggons eingesetzt oder erfolgt zeitnah ein vollständiger Austausch durch deutlich leisere Waggons?

 

 


Statistische Zahlen zur Beschäftigungssituation in Elz
Interessante Kennzahlen zur Beschäftigungsstatistik im Landkreis Limburg-Weilburg insgesamt und auch einzeln in allen Kommunen hat uns die die Bundesagentur für Arbeit per Stand 31.12.2016 mitgeteilt.
Demnach sind dort für Elz insgesamt 226 Betriebe gemeldet. In Elz gibt es 1.947 sozialversichungspflichtig Beschäftigte, davon sind 1.149 Männer und 798 Frauen ohne Selbständige und Beamte. Demnach kann man sicherlich von insgesamt
mehr als 2.200 Arbeitsplätzen in Elz ausgehen. Zusätzlich gibt es in Elz 489 geringfügig Beschäftigte, hiervon wiederum 176 Männer und 313 Frauen.
In Elz hingegen wohnen 2.834 sozialversichungspflichtig Beschäftigte (auch hier gilt wieder ohne Selbständige und Beamte), hiervon sind 1.553 Männer und 1.281 Frauen.
Einpendler gibt es demnach 1.492, davon 923 Männer und 569 Frauen. Auspendler gibt es insgesamt 2.307, davon 1.301 Männer und 1.006 Frauen.
Die Statistik zeigt doch eine überaus erfreuliche Beschäftigungsbilanz für unsere Gemeinde. Für die Zukunft wollen wir daran arbeiten, dass es bei diesen guten Zahlen bleibt!

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Maßnahmen gegen Vandalismus
Im Kampf gegen den Vandalismus habe ich sowohl ein Gespräch mit dem freiwilligen Polizeidienst, als auch mit dem neuen Leiter der Polizeidirektion Limburg, Herrn Frank Göbel geführt.
Der freiwillige Polizeidienst bestreift die kritischen Orte regelmäßig 2 Mal in der Woche mit zwei Personen. Da die maximale Stundenanzahl der Hilfspolizisten auf 15 Stunden begrenzt ist, können diese natürlich nicht immer präsent sein.
Ein auf dem Freizeitgelände unterhalb der Reithalle abgelegter Findling wurde immer wieder weggerollt, um den Platz mit Autos befahren zu können. Dieser Zustand konnte inzwischen abgestellt werden.
Ein weiteres Problem ist, dass die Spielplätze oft in den Abendstunden von Jugendlichen, aber auch von Erwachsenen aufgesucht werden und es dann zur Ruhestörung der Nachbarn kommt. Hier sei noch einmal klar daraufhin gewiesen, dass der Spielplatzbetrieb um 21.00 Uhr endet und auch nur für Kinder bis 14 Jahre vorgesehen ist. Eine entsprechende Beschilderung ist an den Eingängen der Spielplätze angebracht.
Im Parkdeck der Erlenbachhalle soll in den nächsten Wochen eine Videoüberwachungs-anlage installiert werden, um dem Treiben dort hoffentlich ein Ende setzen zu können.
Der Leiter der Polizeistation Limburg wurde ebenfalls über die kritischen Orte in Elz: Parkdeck Erlenbachhalle, Markthalle auf dem Rathausplatz und Freizeitgelände hinter der Reithalle informiert. In Zukunft sollen Polizeistreifen auf dem Weg durch Elz diese kritischen Punkte immer mal anfahren, um dort nach dem Rechten zu sehen.

Ihr Bürgermeister Horst Kaiser

Zusätzliche Abfallbehälter im Einsatz

„Mein Elz soll sauber bleiben!“
Das Thema Hundekot und Kleinmüll beschäftigen seit etlichen Jahren sowohl die Gemeindegremien als auch das Ordnungsamt – so begründete man den Antrag, Geldmittel bereitzustellen und die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Konzeptes zur Aufstellung von weiteren Abfallbehältern zu beauftragen.
Nach Beschluss durch die Gemeindevertretung wurden Mittel in Höhe von 3.000 € in den Haushaltsplan 2016 eingestellt. Es wurde knapp kalkuliert und der Betrag wurde für die Aufstellung und den Betrieb von etwa 15 neuen Abfallbehältern bereitgestellt. Hinzu kommen jährliche Betriebskosten, da die Behälter von den Mitarbeitern des Bauhofs geleert werden müssen. Auf die Anschaffung von Hundekotspendern und Tüten wurde bewusst verzichtet. Um diese sollen sich die verantwortungsbewussten Hundehalter selbst kümmern. Die Beutel sind preiswert und immer zur Hand, wenn sie von Zuhause mitgenommen werden. In anderen Orten haben die Erfahrungen gezeigt, dass die Beutel aus den Spendern oft einfach nur herausgezogen und achtlos in der Landschaft verstreut werden. Es wurde im Blickpunkt auch ein Aufruf veröffentlicht, damit Bürger Vorschläge für mögliche Standorte der Abfallbehälter machen konnten.

 


Dauerbrenner Hundekot!
 

Bei der Gemeindeverwaltung häufen sich seit längerer Zeit wieder die Beschwerden, dass Spazier- und Gehwege, öffentliche Plätze und Grünanlagen in Elz mit Hundekot verschmutzt seien. Von den gesundheitlichen Risiken für Kinder und der Unfallgefahr gebrechlicher Menschen, die mit herumliegenden Hunde-Exkrementen verbunden sind ganz abzusehen ist der Anblick unappetitlichem und erzeugt Ekel.
Auch die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs beschweren sich zunehmend, wenn Ihnen beim Mähen der Gemeinde-grünflächen der Hundekot regelrecht um die Ohren fliegt! Selbst Schutzkleidung und Visier helfen da nicht aus, weil der Arbeiter durch die Rotation des Mähers von Kopf bis Fuß versaut ist. Kein Wunder, das diese Arbeit keinem mehr Spaß macht.
Daher noch einmal der dringende Appell an alle Hundehalter: Gemeindliche Grünanlagen und öffentliche Plätze und Wege sind keine Hundeklos! Hundehaufen sind grundsätzlich ordnungsgemäß zu entfernen und zu entsorgen.