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Erlenbachschule – Projektwoche und Schulfest 2019

Alle zwei Jahre veranstaltet die Erlenbachschule eine Projektwoche. Im Rahmen dieses besonderen pädagogischen Angebots können Schüler in verschiedenen Arbeitsgruppen ihren Neigungen und Interessen nachgehen. In diesem Jahr stand die Projektwoche unter dem Motto „Umwelt und Kultur“. In der ersten Juni-Woche beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit der Zweit- bzw. Weiternutzung von Gebrauchsgegenständen (Upcycling), erkundeten den Elbbach oder das Umland, führten eine Entdeckungsreise in den Wald durch, gestalteten Wände der Schule mit ansprechenden Bildern oder nahmen an besonderen Projekten wie „kicken und lesen“ teil. Zu den Attraktionen zählten unter anderem auch der Aufbau einer Gartenhütte für die im Schulgarten benötigten Arbeitsgeräte und sonstigen Materialen, die Gestaltung von Insektenhotels oder die weitere Verschönerung und Komplettierung des Schulgartens. Im Ergebnis können jetzt auch Obst, Gemüse und Salat für das bereits etablierte Schulprojekt „Schüler kochen für Schüler“ geerntet werden. Außerdem hatten Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 bis 10 die Möglichkeit, an einer Studienreise nach in die Nähe von Canterbury in England teilzunehmen.

 



Pinocchio zu Besuch in Waldmünchen
Musicalgala von Pinocchio `90 e. V.
(Bericht und Bilder von Elke Tweedale aus Waldmünchen)
Alles passte perfekt am vergangenen Samstagabend auf der Trenckbühne, denn von der ausverkauften Bühne über einen traumhaften Sommerabend bis zu der tollen Truppe von Pinocchio `90 e.V. aus Waldmünchens Partnerstadt Elz wirkte alles zusammen, um den vielen Zuschauern einen erlebnisreichen Abend zu schenken. Bereits zum siebten Mal konnte Bürgermeister Markus Ackermann die Elzer Freunde auf der Freilichtbühne begrüßen, wo sonst Oberst Trenck wütet. Er begrüßte den Vorsitzenden von Pinocchio `90 Peter Kirchbergermit seiner Truppe, die seit ein paar Tagen bereits mit den örtlichen Begebenheiten geprobt haben und, so Ackermann sicher tolle Highlights aus den Musicals auf die Bühne zaubern.
Dann gehörte die Bühne den Darstellern, die alle Zuschauer auf eine Reise durch viele Musicals mitnahmen, angefangen bei "Rent" bis zu "Flashdance" und "Footlose". Bekannte Melodien wie das Lied aus Mary Poppins "Mit einem Teelöffel Zucker." oder den Mega-Hits von Elton John aus dem Musical König der Löwen "Can you feel the love tonight" bekamen viel Applaus. Einige Solo-Stimmen der jungen Darsteller waren einen besonderen Applaus wert, denn was die Elzer Freunde da wieder auf die Bühne zauberten war durchweg hochklassig. Und die Waldmünchner bekamen auch schon einen kleinen Vorgeschmack aus dem neuesten Projekt von Pinocchio ´90 e. V., dem Musical Shrek. Schon alleine die Maske vom Ogar Shrek war toll gestaltet und nach dem "Tratzerl", wie man in Bayern sagt, hoffen die Waldmünchner natürlich, dass in ein paar Jahren das ganze Musical auf der Trenckbühne gespielt wird. Peter Kirchberger dankte nach einem großen Schlussapplaus seiner Truppe, aber auch Bürgermeister Markus Ackermann und Kulturreferent Hans Ruhland, sowie ACG-Sound für die tolle Technik und gute Betreuung, das macht so eine Aufführung sehr angenehm und bringt allen Spaß. Dafür gab es einen besonderen Tropfen Wein, der nicht zu kaufen sei, so Kirchberger, sondern nur durch besondere Freundschaft zu bekommen ist. Auch seine Truppe vergaß Peter Kirchberger nicht und dankte hier vor allem Nicole Jost, die im Hintergrund wirkt und dafür sorgt, dass jeder mit der neuen Bühne vor Ort zurechtkommt, die Stückte und die Choreografien einstudiert, ja einfach der gute Geist im Hintergrund ist.
Mit einem letzten tollen Ausschnitt aus dem Musical Shrek verabschiedeten sich die Elzer Freunde wieder bis zum nächsten Mal.

Kindertheater zum Maiglöckchenmarkt

Zum Maiglöckchenmarkt beteiligte sich der Kulturkreis zusammen mit dem Elzer Gewerbeverein mit einem Kindertheater. Die Schauspielerin Beatrice Hutter verzauberte mit dem Stück „Antonia und Wiwaldi in den Jahreszeiten“. Mit der Musik von Antonio Vivaldi, eingängigen Liedern und viel Witz verzauberte die Schauspielerin die kleinen und großen Zuschauer.
In den Jahreszeiten lässt sich viel erleben. Schlitten fahren im Winter, an den Blumen riechen im Frühling, die Sonne im Sommer genießen und bunte Blätter im Herbst sammeln. Das Ganze untermalte sie mit Geigenklängen und lustigen Liedern. Von Anfang an bezog sie die Kinder mit in ihr Spiel ein, stellte fragen und bewegte sich mit ihnen. Viel Gelächter ertönte durch den Saal des historischen Rathauses. Viel gekichert wurde, als sich Beatrice Hutter ein Taschentuch in die Nase steckte, um innerhalb von Sekunden zu einem Doktor zu werden.
Mit kleinen Mitteln gelang es der Schauspielerin, vom ersten Moment an den Funken überspringen zu lassen und viel Spaß ins Publikum zu transportieren.

Eine Tote und ein Schwerstverletzer bei Absturz

Um 17.48 Uhr wurde die Feuerwehr Elz am Samstag zu einem schweren Flugunfall auf den Flugplatz Elz alarmiert.
Ein Leichtflugzeug aus dem Rheinland war kurz nach dem Start in ein angrenzendes Waldstück abgestürzt und im Motorbereich in Flammen aufgegangen.
Die beiden Insassen waren im Flugzeug eingeklemmt und mussten aufgrund ihres kritischen Zustands per Schnellrettung befreit werden.
Während die Frau trotz sofort eingeleiteter Reanimation noch an der Unfallstelle verstarb, wurde der Mann in kritischem Zustand per Rettungshubschrauber in eine Universitätsklinik geflogen.
Die Feuerwehr Elz war mit 25 Mann im Einsatz.
Gegen 21 Uhr wurde die Feuerwehr erneut zum Ausleuchten der Unfallstelle angefordert, da Experten mit der Unfallursachenermittlung und Sicherung des Flugzeugs noch in der Nacht mit ihren Arbeiten begannen.

Ein Markt für Jung und Alt

Einen ebenso abwechslungsreichen wie spannenden Maiglöckchenmarkt mit offenen Geschäften, Kunsthandwerkermarkt und vielen Ideen erlebten die Besucher am Sonntag, dem 19. Mai 2019 in Elz. Der Maiglöckchenmarkt hatte für alle Altersklassen etwas parat: Vom Bungee-Trampolin über den Streichelzoo mit Hühnern und eine Präsentation der Feuerwehr war alles dabei. "Hier kann man ja richtig was erleben", staunten die Eltern, die mit ihren beiden Sprösslingen von Bad Camberg nach Elz gekommen waren, um erstmals den Maiglöckchenmarkt zu besuchen. Sie hatten recht: Gerade für Familien mit Kindern gab es in der dritten Auflage des Maiglöckchenmarktes viel zu sehen, zu entdecken und zu erleben.
Dafür sorgten nicht nur die Händler auf dem Krammarkt, sondern auch die Kunsthandwerker, die auf dem Rathausplatz standen und alles Mögliche anboten: Selbst gemachte Hundehalsbänder, Märchenbrunnen, selbst angefertigte Mäppchen und Schlafsäcke, kleine Steinskulpturen, Lavendelsäckchen und viele andere kleine, aber feine Dinge zum Kaufen und Benutzen. Gleich dahinter stand der Elz-Streichelzoo mit Küken und Hühnern und rechts davon das große Bungee-Trampolin, das der Gewerbeverein für jeweils vier kleine Sportskanonen gleichzeitig geordert hatte. Das nutzten die Kinder mit riesigem Vergnügen, schreiend, lachend und johlend erhoben sie sich gut gesichert in die Lüfte - und besahen sich den Markt von oben. Karussell und eine Hüpfburg standen ebenfalls zur Verfügung.
Auf hohes Interesse stießen auch die Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr. Infostand und Löschzug mit den unterschiedlichen Fahrzeugen durften von den Besuchern unter die Lupe genommen werden, gleich 23 Meter ragte die Leiter in den Himmel. Die Feuerwehr-Kameraden führten Brandursachen vor und zeigten den kleinen Gästen auch, wie gelöscht wird. Beispielsweise, dass ein Fettbrand im Topf nicht mit Wasser, sondern mit einem Tuch oder einem Deckel erstickt wird.

 



Schwerer Unfall mit Sprinter auf der Autobahn
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Ausfahrt Limburg-Nord führte am Freitag, 17. Mai um 11.45 Uhr zu einer Alarmierung der Feuerwehr Elz. Ein Sprinter mit voll beladenem Anhänger war vermutlich ungebremst auf einen vorausfahrenden Lkw geprallt. Dabei wurde der Sprinter schwerst eingeklemmt und schwer verletzt. Auch ein Pkw war zusätzlich in den Unfall verwickelt, dessen Fahrerin ebenfalls verletzt wurde.
Während der Anfahrt zur Einsatzstelle bekam der Rüstzug per Funk die Meldung, dass niemand mehr eingeklemmt sei.
Da bei solchen Einsätzen -aus einschlägiger Erfahrung- die Alarmfahrt dennoch, jedoch mit reduziertem Tempo fortgesetzt wird, konnte der ersteintreffende Kommandowagen die Alarmstufe sofort wieder auf "dringend" hochsetzen.
Da der Patient sehr kompliziert eingeklemmt war, wurde die technische Rettung zu einer Materialschlacht: während von der Fahrerseite her die Entklemmung des Patienten mittels hydraulischem Rettungsspreizer und Rettungszylindern eingeleitet wurde, entfernte ein zweites Team vom Laderaum her die Rückwand des Fahrerhauses mit der Säbelsäge, um darüber die Patientenentnahme durchzuführen.
Vorteilhaft war, dass gleich zu Einsatzbeginn zufällig ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei vor Ort war, dessen Mannschaft die Feuerwehr bei der Entladung des Laderaums unterstützte, um Platz für die Rettungsarbeiten im Fahrzeug zu schaffen.
Aufgrund der Schwere der Verletzungen war bereits beim Eintreffen der Feuerwehr ein Rettungshubschrauber angefordert worden, der dann 15 Minuten später auf der inzwischen voll gesperrten Richtungsfahrbahn landete.
Durch die Vollsperrung reichte der Rückstau rund 12 Kilometer bis Montabaur. Auch die Rettungsgasse, insbesondere die dauerhafte Offenhaltung für nachrückende Einsatzfahrzeuge, war wieder einmal ein Problem!
Die Feuerwehr Elz war mit 21 Mann insgesamt rund zwei Stunden im Einsatz, da nach der Personenrettung auch noch auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen werden mussten.

Erster Gesundheitsvortrag gut angenommen
Der erste Gesundheitsvortrag, den der Elzer Seniorenbeirat zum Thema Herz-Kreislauferkrankungen organisiert hatte wurde sehr gut angenommen.
Prof. Dr. med. Stephan Steiner vom St. Vincenz-Krankenhaus referierte sehr anschaulich und eingehend über Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und erläuterte insbesondere die Funktion des Herzes mit den Herzkranzgefäßen und den bekannten Problemen wie Vorkammerflimmern, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck usw. sehr anschaulich. Er ging auch auf Maßnahmen die jeder Einzelne ergreifen ein, um solchen Erkrankungen vorzubeugen, wie z.B. auf das Rauchen zu verzichten, regelmäßig Sport zu treiben und sich möglichst viel zu bewegen. Auch Maßnahmen in einer Notfallsituation wie z.B. der Einsatz eines Defibrillators -solche Geräte sind im Bürgerhaus, bzw. im Sommer im Schwimmbad, und im Foyer des Rathauses verfügbar- wurden besprochen. Die rund 30 Besucher hatten sowohl zwischendurch als auch anschließend die Möglichkeit Fragen zu stellen, was auch sehr intensiv genutzt wurde.
Bürgermeister Horst Kaiser bedankte sich anschließend mit einem Hönigpräsent bei Dr. Steiner für den gelungenen Vortrag und kündigte in loser Folge weitere Vorträge in diesem Rahmen zu den wichtigsten Krankheitsbildern an.

Viel Liebe beim Muttertagskonzert

Wolfram Domay ist erst seit August 2018 neuer Dirigent der Elzer Musikanten. Doch beim Jahreskonzert im Bürgerhaus war schon deutlich seine Handschrift zu spüren. Seine Art ist freundlich, motivierend, sein Können unbestreitbar. Die Musiker wirkten motiviert und in großer Spiellaune. Viele hatten im Laufe des Abends die Gelegenheit, bei verschiedenen Stücken ihre Qualität als Solisten zu zeigen. Ein richtig gutes Niveau für ein Amateurorchester, was hier geboten wurde. Das Publikum im gut besetzten Bürgerhaus dankte es den Aktiven mit tosendem Applaus. Die Elzer Musikanten hätten es verdient, dass sich beim nächsten Jahreskonzert mal mehr jüngere und neue Zuhörer auf sie einlassen. Denn das Repertoire ist sehr vielfältig, so dass sich ein Konzertbesuch für kleines Geld auch für diejenigen Musikfreunde lohnt, die unter den Musikern keinen Verwandten oder Freund haben. Dafür dass die Zahl der aktiven Musiker im Erwachsenenorchester konstant über 40 bleibt, sorgt die gute Jugendarbeit, die bereits ab dem dritten Schuljahr mit Instrumentalunterricht separat für die Blech- und Holzbläser beginnt.

 



Kirmes in Malmeneich
Malmeneich feiert ausgelassen, aber auch besinnlich sein Kirchweihfest
Ein rauschendes Party-Wochenende erlebten die Malmeneicher mit ihren Gästen aus dem ganzen Umland auf der diesjährigen Kirmes im Elzer Ortsteil. Auch Kälte und Dauerregen taten da den Kirmesveranstaltungen im Wonnemonat Mai keinen Abbruch. Neben den Eisheiligen feierten Jung und Alt ausgelassen am Freitagabend die Malle-Party und am Samstagabend mit den „Dohlemer Boube“, während es am Sonntag und Montag eher besinnlich mit Fest- und Dankgottesdienst und Blasmusik weiterging. Der traditionelle Frühschoppen sollte da an beiden Tagen natürlich auch nicht fehlen. Nur der offizielle Programmteil, die Begrüßung aller Ehrengäste wurde auf den Montagnachmittag bei Kaffee und Kuchen verschoben, bevor die Kirmes am Abend mit der Schlagerparty ihren Ausklang fand.
Die Mallorca-Party war vom Zuschauerinteresse auch bei ihrer fünften Auflage der Höhepunkt der Malmeneicher Kirmes. Da heizten die Party-Stars Mickie Krause, Almklausi und Tobee die Stimmung bei etwa 1500 Gästen bis zu später Stunde an. Das bunt gemischte Publikum hatte seinen Spaß und blieb trotz Alkoholpegel fröhlich und friedlich. Mächtig getanzt wurde im gut besuchten Festzelt am Samstagabend zum abwechslungsreichen Musikprogramm der jungen „Buben aus Talheim“. Die fünf Jungs machten einfach nur Spaß und brachten das Festzelt mit gekonnten Coversongs zum Kochen.
Schon früh am Sonntagmorgen machten sich die fleißigen Reinigungskräfte auf, um die letzten Spuren der großen Partysause im und um das Festzelt zu beseitigen und alles für den Festgottesdienst vorzubereiten. Dieser fand wieder unter der Mitwirkung einer Abordnung der „Elzer Musikanten“ statt. Am Nachmittag traf sich dann die ganze Kirmesgesellschaft mit Gefolge um den Kirmesbaum. Hier wurde dann zur Blasmusik der „Hundsänger Musikanten“ getanzt und ins Festzelt eingezogen. Bürgermeister Horst Kaiser richtete hier seinen Gruß an alle Kirmesgäste. Auch Pastoralreferentin Renate Ruß betonte in ihrer Ansprache den Ursprung des Kirchweihfestes, die Weihe der mehr als 100 Jahre alten Nikolauskapelle. Gut, dass der Pfarrer sich am Nachmittag durch die Pastoralreferentin vertreten ließ, so dass der Bürgermeister auch mal mit der Geistlichkeit einen Tanz wagen konnte. Ebenso besinnlich ging es dann auch am Kirmesmontag zu. Die Malmeneicher verstehen es, ihr Kirchweihfest zu feiern. Lassen wir uns überraschen, was die Verantwortlichen des Kultur- und Freizeitvereins sich für das nächste Jahr einfallen lassen, wenn die erste Kirmes der Region auf den 1. Mai fällt.

Sing-Party des MGV Frohsinn

Unter dem Motto „Sing-Party“ fand am Samstag, den 04. Mai im Elzer Bürgerhaus die diesjährige Hörbar der U40 des MGV Frohsinn statt. Mit der Hörbar haben die Sänger ein Konzertformat kreiert mit dem in lockerer Konzertatmosphäre neue Freunde für den Chorgesang gewonnen werden sollen. Zurecht mit Stolz und Zufriedenheit verwies der Vorsitzende, Johannes Schäfer, darauf, dass zuletzt fünf junge Männer den Weg in die U40 gefunden hätten. Ein überaus erfreuliches Zeichen, das Bestätigung und Zuversicht für den eingeschlagenen Weg des Ensembles ist. Zur Konzertidee der „Hörbar“ gehört es, dass mit der U40 und namhaften Gastchören die Vielfalt der Musikgattung „Chorgesang“ demonstriert werden soll. Als Gäste konnten in diesem Jahr zum wiederholten Male die Sängerinnen und Sänger von „YouNJoy“ unter der Leitung von Mathias Schmidt. Das Ensemble ist schon seit vielen Jahren untrennbar verbunden mit den Begriffen „anspruchsvollste Chormusik“ auch „jenseits der traditionellen Formen der Chorliteratur“. Auch diesmal wurden die Sängerinnen und Sänger mit Titeln wie „Skyfall“ (Satz: Leo Hoepner) oder „Stitches“ (Satz: Kay Rihan) diesem Ruf gerecht.

 



Schweigegang am Karfreitag zur Mordschau
Bei klarem, trockenen und damit idealen Wetter machte sich am Karfreitag an der Elzer Pfarrkirche um 6 Uhr in der Frühe kurz vor dem Sonnenaufgang wieder eine stattliche Pilgergemeinde, zu der auch wieder eine große Gruppe aus Offheim gehörte, auf den Weg zur Mordschau. Die Prozession wurde angeführt von einer beachtlichen Gruppe diesjähriger Firmbewerber. Auf dem Weg zum Wald hin schlossen sich noch viele weitere Pilger dem Schweigegang an.
An der Gedenkstätte am Kreuz, das von der Katholischen Jugend und dem Katholische Gesellenverein auf die Initiative ihres Vorsitzenden, des Elzer Heimatdichters Paul Blättel, am Karfreitag des Jahres 1933 in der Mordschau aufgestellt wurde, hatten sich bereits viele Bürger aus den Nachbargemeinden versammelt, bevor der Wortgottesdienst begann. In einer von Werteverlust und Glaubenskrise geprägten Zeit, erhält der Pilgergang am frühen Morgen des Karfreitags, der seit mittlerweile über 80 Jahren Bestand hat, vor allem durch das Element des Schweigens sowie des meditativen Charakters eine große Bedeutung.
Die von der Kolpingsfamilie Elz vorbereiteten Schrifttexte, Gebete und Lieder beim Wortgottesdienst an der Andachtsstätte im Wald standen in diesem Jahr unter dem Leitgedanken „Menschen am Kreuzweg". Dabei wurden die „Menschen am Weg“ ins Blickfeld genommen – Menschen, die als Zeitgenossen Jesu Zeugen waren oder Täter, Helfer oder Mitleidende – ebenso aber auch Menschen, die die Kreuzwege unserer Zeit mitverantworten, die am Wegrand stehen und beobachten, die mitgehen, mitkämpfen und mitleiden.
Neben Pastoralreferentin Renate Ruß und Jutta Müller Kaiser gestalteten Diakon Hans Georg Muth, Albert Friedrich, Hans Georg Schmidt und Günther Ernst diesen Wortgottesdienst am Kreuz in der Mordschau.
Nach dem Segen lud Renate Ruß alle Gläubigen zu den weiteren Gottesdiensten am Karfreitag und an Ostern ein. Sie bedankte sich bei den Männern und Frauen der DRK-Ortsgruppe Elz, bei den Mitarbeitern des Gemeindebauhofs, die die Wege im Wald wieder vorbildlich in Ordnung gebracht hatten, und bei den „Freunden der Mordschau“, einer Gruppe der Kolpingsfamilie Elz unter Leitung von Heiner Egenolf, die die Anlage am Kreuz der Mordschau wieder liebevoll hergerichtet und mit Neupflanzungen versehen hatten.

Pkw-Brand drohte auf Wohnhaus überzugreifen

Zu einem Pkw-Brand wurde die Feuerwehr Elz am Dienstag, 23. April, um 02.20 Uhr in die Limburger Straße alarmiert. Ein dort geparkter Pkw war aus noch unbekannten Gründen lichterloh in Flammen aufgegangen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen bereits auf einen benachbarten Stromleitungs-Masten aus Holz übergegriffen.
Zudem begannen die Kunststoff- Rollläden des unmittelbar neben dem Brandfahrzeug stehenden Wohnhauses schon zu schmelzen, ein Brandüberschlag stand unmittelbar bevor.
Den mit zwei Wasser führenden Löschfahrzeugen angerückten zehn Feuerwehrmännern gelang es schnell, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Noch in der Nacht begutachtete ein Fachmann des Energieversorgers den angekokelten Holzmasten, der wohl ersetzt werden muss.
Das Brandfahrzeug wurde von der Polizei zur Ermittlung der Brandursache sichergestellt.

Vielfältiges, kulturelles Programm
In seiner Jahreshauptversammlung präsentierte der Kulturkreis Elzer Bürgerhaus ein buntes kulturelles Programm für das neue Jahr.
Einige Veranstaltungen wie die Fastnacht und das Konzert mit der Schülerband Teachers Despair liefen schon. Aber für das weitere Jahr hat der Kulturkreis Elzer Bürgerhaus noch einige kulturelle Highlights vor, welche bei der Jahreshauptversammlung vorgestellt wurden. Am 19. Mai gibt es im Rahmen des Maiglöckchenmarktes etwas für Kinder. Im Historischen Rathaus tritt Beatrice Hutter auf und zeigt „Antonia und Wiwaldi in den Jahreszeiten“. Am 10. Juli ist im Rahmen des Mühlensommers das Singen am Erlenbach im schönen Anwesen der Familie Schäfer in der Oberdorfstraße geplant. Ebenfalls zum Mühlensommer lädt der Kulturkreis am 28. Juli auf die Schwanenmühle zum musikalischen Frühschoppen mit den Offheimer Jazzbären ein.
Wer sich schon immer die neue Altstadt in Frankfurt anschauen wollte, hat dazu am 17. August mit der Kult(o)ur Gelegenheit. Am 22. September findet das jährliche Schülerkonzert „Wer will, der kann“ statt. Im Oktober findet im historischen Rathaus ein Konzert mit Piano und Querflöte statt. Ebenfalls im Oktober soll zusammen mit der Nassauischen Neuen Presse der Mundart Wettbewerb stattfinden. Zu einem musikalischen Diner mit Klaus-Andre Eickhoff und Songpoesie sowie Musikkabarett wird am 2. November eingeladen.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung ehrte der Vorsitzende Horst Kaiser für 25 Jahre Mitgliedschaft Waltraud Jefremow, Elfriede Moser und Marlene Schmidt. Für zehn Jahre Vorstandsarbeit ehrte er Guido Brümmer. Er bedankte sich bei Simone Knapp, welche nach 12,5 Jahren die Gemeinde verlassen und somit auch das Amt der Geschäftsführerin des Kulturkreises abgegeben hat. Er bedankte sich ebenfalls bei Alexandra Blättel, welche das Amt übergangsweise übernahm. Als neue Geschäftsführerin wählte die Versammlung an dem Abend Claudia Braun-Wotrubez. Wiedergewählt wurden Horst Kaiser als Vorsitzender sowie Peter Jefremow als Schatzmeister. (hl)

Geschäftseröffnung

Das Ladenlokal in der Weberstraße 1, das alle Elzer mit dem „Hosen Hugo“ in Erinnerung bringen, bleibt nicht leer. Die Ehefrau des verstorbenen Elzer Originals Elfriede Hering hat das Bekleidungsgeschäft nach vielen Jahren aufgegeben. Doch Besitzer Helmut Schäfer konnte eine Nachfolge für das kleine Geschäft mit bester Lage an der Elzer Hauptmeile finden und somit einem weiteren Leerstand entgegenwirken. Kleidung gibt es in der „Boutique EMA“ nach wie vor zu kaufen. Die neue Inhaberin Emira Tric führt Damen- und Hijab-Mode. Natürlich sind die passenden Accessoires dazu auch im Angebot. Bürgermeister Horst Kaiser folgte gerne der Einladung zur Neueröffnung am 30. März. Gemeinsam mit dem Ehepaar Schäfer gratulierte er dem EMA-Team und wünschte viel Erfolg. Zur Begrüßung überbrachte er eine Urkunde und eine Grünpflanze als Geschenk der Gemeinde.

Elzer Feuerwehr im Einsatz auf der A3
Lkw-Crash auf der Autobahn – Ein Verletzter, hoher Sachschaden
Am Mittwoch, 17.04., um 14.20 Uhr wurde die Feuerwehr Elz zu einem schweren Lkw-Unfall auf die Autobahn A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Die Erstmeldung lautete „Lkw-Unfall zwischen Elzer Berg und Werschauer Loch, drei Personen eingeklemmt“. Da die genaue Unfallstelle somit völlig unklar war, wurde von der Leitstelle parallel auch die Feuerwehr Limburg mitalarmiert, die sich gerade auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz befand.Die Einsatzstelle war schließlich kurz vor der Ausfahrt Limburg-Nord.
Ein Silo-Lkw war auf einen Auto-Transporter aufgefahren. Der Aufprall war so heftig, dass der auffahrende Lkw-Fahrer in seiner zerstörten Fahrerkabine eingeschlossen wurde. Zudem wurden der Auflieger des Auto-Transporters sowie fünf der sechs geladenen Fahrzeuge stark beschädigt. Außerdem traten größere Mengen an Betriebsstoffen –teils auch aus den aufgeladenen Pkws aus.
Da beide Feuerwehren dicht hintereinander an der Einsatzstelle eintrafen, konnte die Einsatzstelle in zwei Einsatzabschnitte –Rettung sowie Verkehrssicherung und Aufnahme der Betriebsmittel- aufgeteilt werden.
Während der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn nur kurzzeitig voll gesperrt, danach konnte eine Fahrspur wieder freigegeben werden. Es bildete sich innerhalb kürzester Zeit ein 15 Kilometer langer Stau, der auch zu einem Verkehrschaos auf den Umleitungsstrecken führte.
Der Sachschaden war mit geschätzten 250.000 Euro beträchtlich.
Die Elzer Feuerwehr war mit 19 Mann und sechs Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Mehr Grün und mehr Aufenthaltsmöglichkeiten

Seit Oktober befassten sich 86 Studenten mit Elz und wie sich dieses für die Zukunft entwickeln kann. Ihre Projektarbeiten stellten sie nun der Öffentlichkeit vor. Der Publikumsgewinner war ein Konzept mit sehr viel Grün.
Die Gemeindevertreter möchten die Elzer Mitte rund um das ehemalige Hotel Schäfer entwickeln. Dafür suchten sie die Kooperation mit der TU Darmstadt Fachbereich Architektur. Im Oktober fand mit 86 Studenten ein zweitägiger Workshop statt, in dem sich die Studenten gemeinsam mit Stadtführern Elz anschauten und erste Ideen entwickelten. Am Wochenende stellten sie nun ihre Konzepte der Öffentlichkeit vor. Bürgermeister Horst Kaiser lobte die herausgekommenen Arbeiten der Studenten. Vor allem sei es interessant, wie junge Menschen mit ihrem Blick von außen die Gemeinde wahrnehmen.
Das Studienprojekt zur Stadtentwicklung trägt den Namen „Seiltänzer und fahrende Musikanten“ und wurde von Professor Dr. Anette Rudolph-Cleff, Dr. Björn und Frederik Helms betreut. Der Titel erschien ihnen sehr passend, da Schausteller wie Seiltänzer und auch Musikanten eng mit der Elzer Geschichte verbunden sind, aber auch das Leben an der B8 einem „Seiltanz, Eierlauf, Balanceakt“ gleiche. Bevor es an die einzelnen Konzepte ging, gab es eine kleine Einführung. Auch wenn ein großes Augenmerk auf der Ortsmitte lag, setzten sich die Studenten auch mit den Randlagen auseinander, dem Gewerbegebiet sowie den verschiedenen Wegen in Elz. Die Elzer sind stolz auf ihre Vereine und nicht umsonst heißt der Slogan „Elz, da ist Leben drin“. Doch die Studenten fanden im öffentlichen Raum das Gemeindeleben nicht widergespiegelt und daher gab es sehr viele Ideen, wie die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum gestärkt werden könnte, so Dr.Björn Hekmati. Hekmati betonte jedoch auch, dass es sich nicht um fertige Bebauungspläne handelt, sondern um Ideen und Denkanstöße. Die Kommunalpolitiker und Bürger müssen sich gemeinsam auf den Weg machen und für sich die Frage klären, was sie perspektivisch für ihre Gemeinde wollen.

 



Essen von der Hand in den Mund bei der Elzer Foodtruck-Meile

Essen am laufenden Meter, rechts einen Burger, links einen Wrap: Alle Hände voll zu essen hatten die Besucher der zweiten Foodtruck-Meile am zweiten Aprilwochenende in Elz. Bummeln, einkaufen und auf Streetfoodjagd konnte man auf Einladung des Veranstalters Michael Schorn, der Gemeinde Elz und des Gewerbevereins gehen.
Dabei kommt es auf die richtige Mischung an: Offensichtlich nicht nur im Kochtopf, sondern auch bei einer Foodtruck-Meile. In Elz gab es jedenfalls internationales Streetfood von deftig bis süß und vegan bis vegetarisch. Das Event mit seinem großen Angebot zog trotz eisiger Temperaturen viele Gäste aus nah und fern an. Drei Tage lang wurde in warmen Winterjacken auf dem Rathausplatz gekostet und geschlemmt Die Besucher, darunter auch zahlreiche auswärtige Gäste, probierten und teilten mit Freuden die verschiedensten Variationen. Je ungewöhnlicher die Speisen aussahen, umso besser kamen sie an. Zudem reagierten die Marktbeschicker rasch auf die Bedürfnisse ihrer Gäste. Als das Thermometer am Eröffnungsabend nur sieben Grad anzeigte, schenkte der Flammkuchenwirt französischen Glühwein aus. Der sorgte für warme Finger und warme Gedanken. Die Kollegen reagierten rasch und boten später und an den anderen Tagen ebenfalls heiße Getränke an.

 



Zuhören und selbst singen

Zu einem etwas anderen Abend lud die Germania Elz ein. Zuerst hieß es zuzuhören. Später waren die Besucher aufgefordert, selbst zu singen.
In ihrem Jubiläumsjahr möchte die Germania mal neue Wege beschreiten. Dies begann im Herbst, als es neben Gesang auch Theater und Redebeiträge gab. Und dies setzten sie jetzt fort mit ihrem Konzert "Hör zu! Sing du!" Sie wollten nicht nur allein oben auf der Bühne stehen, sondern auch jedem Besucher die Möglichkeit des Mitmachens anbieten. Und was eignet sich da nicht besser als Karaoke. Aus über 1000 Titeln konnten Lieder gewählt werden und die Besucher nutzten die Chance rege. Bis tief in die Nacht wurde allein, im Duett oder zu mehreren Sängern Schlager, Rock und deutscher Pop abgeschmettert und alle hatten sehr viel Spaß.
Bevor es jedoch an das eigene Singen ging, sorgten fünf verschiedene Chöre für einen lockeren Einstieg in den Abend. Und die Beiträge zeigten einmal mehr, wie variantenreich die Chormusik sein kann. Der gemischte Chor Salto Vocale begann unter Leitung von Jürgen Faßbender auf kisuaheli „The Lords Prayer“, um dann “Eine neue Liebe“ hinterherzuschieben. Im Herbst ist ein gemeinsames Konzert mit dem Kreml-Chor aus Zollhaus geplant und einige Sänger kamen jetzt schon mit auf die Bühne und sangen „Angels“ von Robbie Williams. Unter Leitung von Bettina Scholl brachten die Mimos aus Staffel das Publikum zum Lachen mit ihrem Lied „Vetter Michel“ und sangen recht klassisch „Fields of Gold“ von Sting. Eher in die klassische Männerchorliteratur ging es mit dem Männerchor der Germania unter Leitung von Frank Sittel. Sie präsentierten von Friedrich Silcher „Nun leb wohl, du kleine Gasse“ und „Das Mädchen vom Lande“ von Walther Schneider.

 



Kult-Wanderung vom Lubentius bis zum Seltersbrunnen
Am 6. April machten sich 26 wanderlustige Mitglieder und Freunde des Kulturkreises Elz bei idealem Wanderwetter auf zur Kult-Wanderung von der Lubentius-Basilika zum Seltersbrunnen.
Die ca. 17 km lange Wegstrecke führte von Dietkirchen über Ennerich, vorbei an Lindenholzhausen zur Berger Kirche, weiter vorbei an Brechen nach Niederselters zur historischen Brunnenanlage. Wanderwart Bernd Schenk hatte alles im Vorfeld gut vorbereitet und die Strecke bereits abgelaufen, dabei musste er umdisponieren, da einige Wegstrecken am 06.04. wegen einer Sportveranstaltung gesperrt waren. Außerdem sorgte er in der Lubentius-Basilika, in der Berger Kirche und auch im Seltersbrunnen für kompetente Führungen und Erläuterungen. In der Dietkircher Basilika durften die Elzer Besucher sogar ins Beinhaus, und die Freunde der Berger Kirche kredenzten der Elzer Gruppe sogar zwei leckere Suppen als Stärkung zur Mittagszeit. In Selters übernahm der frühere Bürgermeister Norbert Zabel die Führung durch die ehemalige Brunnenanlage und erläuterte nicht nur anschaulich die bewegte Geschichte dieses weltweit bekannten Brunnens, sondern auch die jüngste grundhafte Sanierung mit den derzeitigen Nutzungen. Nachdem alle vom Haustrunk gekostet hatten, begab man sich zum Bahnhof und nahm den Zug zurück bis Elz Süd, um anschließend die Wanderung mit einem guten Essen im Bürgerhaus beim Taki ausklingen zu lassen. Alles in allem eine tolle Wanderung mit vielen kulturellen und auch landschaftlich reizvollen Ausblicken.

Neueröffnung in den Elzer Anlagen

Pünktlich zur Freiluftsaison und Biergartenzeit hat nun das Café Nussbaum in den Elzer Anlagen am ersten Aprilwochenende unter neuer Leitung wiedereröffnet. Nach der langen Winterpause mit Renovierungsarbeiten geht es jetzt in dem schmucken Lokal mit großer Außenterrasse weiter mit Café - Kultur und Events. Der Vorstand des Verschönerungsvereins der Elzer Anlagen freut sich über die Nachfolge, ebenso natürlich Bürgermeister Horst Kaiser und die Mitglieder des Gewerbevereins. Alle brachten dem Team um Inhaberin Diana Weber ihre Glückwünsche zur Geschäftseröffnung und wünschen für den Start und den weiteren Betrieb viel Erfolg und Spaß.

Bildunterschrift:
Vom Gewerbeverein Beate Seibert-Simon und Pia Jorda, Andreas Weber, Ehemann der Inhaberin und Bürgermeister Horst Kaiser.

Baumpflanzaktion des Firmjahrgangs 2019
Sechzehn Jugendliche trafen sich am Samstag, 06.04.2019 auf dem Parkplatz am Bahnübergang im Wald, zwischen Elz und Niedererbach, am Samstagmorgen, um 9.00 Uhr zur gemeinsamen Baumpflanzaktion. Die Aktion, ein Projekt im Rahmen der Firm Vorbereitung, stand unter dem Motto „Bewahrung der Schöpfung“.
Förster Ralf Heukelbach begrüßte die Jugendlichen bei klarem, noch leicht nebligem Wetter und dankte allen, dass sie sich für das Gemeinwesen zu einer solch frühen Uhrzeit im Elzer Wald eingefunden hatten. Anschließend wurden die Jugendlichen über die Geschichte des Holzes im Wald informiert. Dabei wurde die Bedeutung des Einsatzes von Holz, als Brenn- und Baumaterial in den letzten Jahrhunderten, kurz skizziert. Weiterhin wurden die klimatischen Ansprüche der Baumarten aber auch die Auswirkungen des Klimawandels für Wachstum und die Qualität der heute zu pflanzenden Baumarten aufgezeigt. Ganz besonders wies er auf den Sommer 2018 hin, welcher für den Wald zu trocken gewesen war. Die Fichte, mit ihrem großen Bestand in unseren Wäldern, habe ganz besonders unter der Trockenheit des Jahres 2018 gelitten. Die Bäume konnten durch das fehlende Wasser nicht mehr genug Abwehrkräfte aufbauen und wurden somit zum „gefundenen Fressen“ für den Borkenkäfer. Die extremen Wetterlagen, Stürme, Regenmassen, Trockenzeiten machten sich auch im Elzer Wald bemerkbar. Daniel Mörsdorf, Forstwirtschaftsmeister, erklärte anschaulich wie, wo und in welcher Weise die Lärchensetzlinge, welche aus Züchtungen hiesiger Baumschulen stammen, in das ausgesuchte Waldstück einzupflanzen und welche Schutzmaßnahmen anzuwenden sind. Damit die Setzlinge nicht von dem männlichen Rotwild als „Reinigungshilfe“ für ihr Hirschgeweih missbraucht werden können, wurden ihnen als Schutz zwei dünne Holzpfeiler, im Abstand einer Faustbreite, zur Seite in den Boden eingeschlagen. Zweihundertsiebzig Lärchensetzlinge setzten die sechzehn Firmbewerber bis halbzwölf Uhr in den Elzer Wald, an historischer Stätte, einer Ansiedlung von keltischen Hügelgräbern. Anschließend wurden alle mit frischen Brötchen und heißem Leberkäse, sowie mit Wasser zur Stärkung und als ein kleines Dankeschön durch Gemeindereferentin Christa Mohr begrüßt. Vielleicht interessiert ja den einen oder anderen der Beruf des Forstwirtes oder Försters, da auch hier der Fachkräftemangel sich bemerkbar macht und fleißige Hände dringend gesucht werden. Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden. (Stefan Hummrich, Katechet)

Mit Schwung in die nächsten Jahre

Mit einer Idee fing vor 100 Jahren alles an, mit einer Vision soll es in die nächsten 100 Jahre gehen. Das Jubiläum feierte der Kirchenchor Elz mit einem Festgottesdienst sowie einem Festakt.
Zum Festgottesdienst holte sich der Kirchenchor musikalische Unterstützung bei ihrer Mozartmesse. Die Sänger und Sängerinnen wurden von Mitgliedern des Salonorchesters begleitet, von Torsten Schenk an der Orgel und von Dorothee Laux, Anja Krüger, Stefan Heep und Jens Pitton als Solisten. Es war ein sehr festlicher, gut besuchter Gottesdienst. Danach ging es zu einer Feierstunde ins Pfarrheim.
Dort erzählte der Vorsitzende Hans-Georg Schmidt von einer Idee, aus der damals im April 1919 der Kirchenchor entstand. Es gab Höhen und Tiefen in der 100-jährigen Geschichte. Aber die Liebe zur Musik, das gesellige Miteinander und die Chorgemeinschaft führten dazu, dass alle Herausforderungen gemeistert werden konnten. Mal war es die Erntezeit, dann der Krieg, welche die Reihen der Sänger ausdünnten. In den Jahren 2015, 2016 und 2018 bestand die große Herausforderung, nach dem 40-jährigen Dirigat von Willibald Schenk einen neuen Chorleiter zu finden. Dies gestaltete sich recht schwierig. Über diese Zeit halfen Maria Ringel, Torsten Schenk, Josef Schmitt und Waltraud Jung hinweg, die immer mal wieder die Chorproben übernahmen. Im letzten Sommer fand der Kirchenchor dann Gregor Meilinger, der auch direkt ins kalte Wasser geworfen wurde, denn das Jubiläum stand vor der Tür.

 



10 Jahre Radhaus Pacak

Eine kleine Fahrradwerkstatt entwickelt sich zum Fachgeschäft mit besonderem Angebot
Vor 10 Jahren, im März 2009 in der Limburger Str. 21 auf einer Fläche von ca. 70 qm hat Bernhard Pacak mit viel Schrauberleidenschaft, Fahrrad-Begeisterung und Engagement begonnen, die Elzer Fahrräder zu reparieren. Sehr schnell war er als kompetenter und kundenfreundlicher Anlaufpunkt für Fahrradreparaturen auch komplizierter Art bekannt und das Geschäft musste durch Nachbarräume erweitert werden. Immer mehr Neuräder und E-Bikes nebst Zubehör füllten die engen Räume. In der Werkstatt kam ein Auszubildender hinzu. Die Kundschaft hat das Geschäft wachsen lassen.
Mit einem Fest wurden die neuen großzügigen Geschäftsräume in der Bachgasse im Januar 2017 bezogen und die Kunden können in der „Gläsernen Werkstatt“ ihre Räder wieder zum Rollen bringen lassen, den „Ergonomie-Service“ und die individuelle Radanpassung in Anspruch nehmen und finden über 150 Neuräder nebst umfangreichem Zubehör bereit zur Probefahrt im Geschäft. Fahrradleasing rundet das Kundenangebot ab.
Jetzt ist das Radhaus Pacak 10 Jahre alt und das wurde am Freitag 05.04.2019 gründlich gefeiert.
Zu diesem schönen Geburtstag hat Herr Kaiser als Bürgermeister und Vertreter der Gemeinde Elz Herrn Pacak seine herzlichen Glückwünsche übermittelt.

 



Katholische öffentliche Bücherei
Jubiläumsfeier 40 Jahre Bücherei Elz – 25 Jahre Bücherei im Stricksinehaus

Im September 2018 begann anlässlich des Jubiläums eine Reihe von Aktivitäten, um dieses gebührend zu feiern. So gab es für die Leser an einem Samstag Nachmittag Kaffee und Kuchen, es gab zwei Autorenlesungen, Buchausstellungen uvm.
Das Doppeljubiläum fand seinen krönenden Abschluss mit einer Feierstunde am Sonntag, 31. März. Pfarrer Gereon Rehberg, Mitglieder von Pfarrverwaltungsrat und Pfarrgemeinderat, Bürgermeister Horst Kaiser, Vertreter der Gemeinde, Schulen, Kitas und Förderer der Bücherei gratulierten herzlich, denn die Bücherei ist in Elz ein sehr beliebter Treffpunkt für Groß und Klein. Nach der Kirmes 1993 zog die Bücherei vom Jugendheim ins Stricksinehaus um. Es war eine sehr gute Entscheidung, denn von da an entwickelte sich die Bücherei rasant. Die Ausleihzahlen liegen seit vielen Jahren bei um die 20.000, es melden sich jährlich zwischen 100 und 120 Leser neu an, der Bestand wächst und wandelt sich beständig. So waren Anfang der 2000er Jahre CD-ROMs und VHS-Kassetten der Renner, heute sind es E-Paper, DVDs und Tiptoi-Bücher. Jährlich besuchen rund 70 Vorschulkinder der drei Elzer Kitas die Bücherei – Leseförderung fängt bereits bei den Jüngsten an. Auch die beiden Elzer Schulen und die Grundschule Offheim kommen mit ihren Klassen, damit die Kinder lernen, die Bücherei selbständig zu nutzen. Die Bücherei ist ein lebendiger Ort mit einem modernem Angebot in attraktiven Räumlichkeiten. Hierfür wurde sie in den Jahren 2001, 2009 und 2016 mit dem Hessischen Bibliothekspreis für ehrenamtlich geführte Bibliotheken in Hessen ausgezeichnet und 2011 mit dem Deutschen Bürgerpreis. Hinter all diesen Aktivitäten steht ein Team von 24 Frauen und zwei Männern, das ausschließlich ehrenamtlich arbeitet. Am Jubiläumstag stießen dann auch alle Gäste auf die teilweise jahrzehntelange Arbeit der Büchereimitarbeiter an. Klaudia Bünning von der Fachstelle für Büchereiarbeit und Pfarrer Gereon Rehberg ehrten folgende Mitarbeiter: Für 40 Jahre: Edeltraud Hartung, Edith Rayer, Anne Meudt und Irene Müller-Schwertel. Für 35 Jahre: Ursula Michel. Für 30 Jahre: Undine Krämer. Für 25 Jahre: Sabine Berneiser (davon 10 Jahre Büchereileitung), Barbara Schäfer, Beate Gasteier. Für 20 Jahre: Klaus Weis. (sb)

Jahreskonzert Teacher's Despair

Soul und Blues auf der Bühne

Die Musiker von Teachers Despair sind gerngesehene Gäste in Elz. Ihr Jahreskonzert stand unter dem Titel „Blues Brothers and Soul Sisters“.
Am Ende mussten die Musiker kapitulieren, denn nach drei Stunden Musik waren sie einfach fix und fertig. Sie hätten dem Publikum gerne noch mehr Zugaben gegeben, aber es ging nicht mehr. Doch das die Zuhörer überhaupt nach so vielen Zugaben verlangte, bewies, wie großartig das Konzert war. Unter dem Motto „Blues Brothers and Soul Sisters“ ließen Teachers Despair den Soul und Blues auferstehen.
Seit einem Jahr haben die 25 Musiker der Schulband der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar unter Leitung ihres Lehrers Christoph Ries am Programm gefeilt und geprobt. Und am Freitag präsentierten sie das Ergebnis dieser harten Probenarbeit. Der erste Teil war etwas ruhiger und gediegener, im zweiten Teil ging dann die Pos ab und die Zuhörer nutzten die freie Fläche vor der Bühne zum Tanzen. Schwerpunktmäßig gab es Musik im Stil der 60er Jahre zu hören, was Christoph Ries auch dazu hinreißen ließ zu erzählen, dass manche Stücke den Musikern nicht bekannt waren. Dem Publikum dafür umso mehr. Aber nicht nur Stars der damaligen Zeit waren zu hören, sondern auch Künstler der heutigen Zeit, die diesen Stil perfekt in ihren Songs umsetzen. Und so erklangen im Bürgerhaus „Way down we go“ der isländischen Band Kaleo und „Rolling in the Deep“ von Adele neben „You can`t tell love“ von Diana Ross oder „Ain`t no sunshine“ von Bill Withers.

 



10 Jahre schöne Momente
Den ersten runden Geburtstag durfte dieser Tage die Boutique MOMENT by Nadja Schroth feiern. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch Bürgermeister Horst Kaiser, der seitens der Gemeinde Elz seine Glückwünsche überbrachte.
Vor 10 Jahren hat die gelernte Einzelhandelskauffrau Nadja Schroth den Laden, der zuvor Evita hieß, übernommen. „Es war Liebe auf den ersten Blick“, beschreibt die Geschäftsführerin ihren ersten Eindruck und so hat sie das kleine Geschäft mit den Jahren verändert und weiterentwickelt.
Hierzu besucht sie mit ihrem Team regelmäßig Fachmessen und informiert sich darüber hinaus im Netz und in Fachzeitschriften über die Veränderungen der Modebranche. Im selbstbestimmten Sortiment führt sie die Marken: Cambio, Marc Aurel, Marc O Polo, dazu MosMosh, No mansland, 0039 Italy, Lieblingsstück, VMP und Freequent und kleinere Labels in den Größen 34 – 46. Abgerundet werden die Kollektionen von Highlights aus der Marc O Polo Shoes Kollektion, sowie Taschen und Accessoires. Zeitgemäße Trends setzt Nadja Schroth gerne für ihre Kundinnen um. Sie bietet sportlich-elegante, individuelle, aber auch extravagante Mode für die Frau ab Mitte 30. Dabei macht die Modeberaterin ihren Kundinnen auch gerne Mut auf etwas „Neues“.
In den kleinen, gemütlichen Verkaufsräumen werden nicht nur Verkaufsgespräche geführt, sondern auch Themen ausgetauscht. Eine besondere Atmosphäre für den Kunden wird über ein Verkaufserlebnis geschaffen. Sehr gerne wird sich beim Einkauf auch mal Zeit für eine Tasse Kaffee, ein kühles Getränk oder ein Gläschen Sekt genommen. Regelmäßige Modeschauen mit den aktuellen Modellen werden zu den Jahreszeiten angeboten. Das alles macht ein Besuch bei Moment so besonders und ist bei einem Versandeinkauf nicht gegeben. Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Kaffee to go und viel Kleinkram
Vergangene Woche musste die Aktion „Sauberhaftes Elz“ aufgrund des Wetters verschoben werden. 120 Bürger aus 12 Vereinen sammelten am Samstag Müll in der Gemarkung.
Nur eine Absage gab es durch die Verschiebung der Aktion „Sauberhaftes Elz“ um eine Woche. Der SV Elz musste aufgrund eines Spieles seine Teilnahme absagen, so Ina Arnold von der Gemeinde Elz. Aber der Verein habe versprochen, später rund um den Fußballplatz den Müll einzusammeln. Ansonsten waren insgesamt 12 Vereine mit rund 120 Erwachsenen und vor allem vielen Kindern sowie Jugendlichen in der Elzer Gemarkung unterwegs. Vom Theater, Kulturkreis, dem DRK, der Feuerwehr, dem DLRG, der Ahmadiyya Gemeinde, dem Turnverein, dem Musikverein, den Anglern und der Flugsportgruppe waren Mitglieder auf den Beinen.
Mit Müllsäcken und Handschuhen von der Gemeinde ausgestattet, machten sich die Müllsammler um 10 Uhr auf, um alles aufzusammeln, was nicht in die Natur gehört. Waren in den Anfangsjahren der Aktion immer auch große Gegenstände wie Fahrräder oder Waschmaschinen unter den Sammelstücken, machten die Sammler in den letzten Jahren die Erfahrung, dass der Müll abnahm. Die vollen blauen Säcke stellten sie an den Straßenrand, wo die Mitarbeiter vom Bauhof sie aufluden und zum Bauhof fuhren.
„Ich habe den Eindruck, dass es mit dem Müll in der Landschaft nicht mehr so schlimm ist“, so Bürgermeister Horst Kaiser (CDU) mittags am Bauhof, wo es für alle Helfer was zu trinken und eine warme Suppe gab. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement, vor allem bei den vielen Kindern und Jugendlichen. In den letzten Jahren hat der Kleinkram und vor allem die Kaffee to go Becher zugenommen. Einige Kuriositäten waren dennoch dabei wie eine Matratze in einem Graben, der als Abfluss dient bei Regen sowie eine Sauerstoff- und Stickstoffflasche.
Aber Horst Kaiser musste auch zugeben, dass die illegalen Müllablagerungen zugenommen haben, wobei es doch Sperrmüll und die Deponie in Beselich gibt. Werden die Verursacher nicht gefunden, dann bleiben die Kosten an der Gemeinde hängen. So habe erst vor kurzem jemand 15 Tonnen Müll, wohl von einem Abriss einer Tankstelle, auf einem Wirtschaftsweg abgelagert. Die Gemeinde hat die Entsorgung 5.000 Euro gekostet.
Durch das Hochwasser letzte Woche wurden einige Bäume aus dem Boden gerissen und viel Unrat angeschwemmt. Damit wird der Bauhof noch ein wenig beschäftigt sein. Vor allem müssen die Bäume entfernt werden, weil sie Barrieren bilden, die beim nächsten Regen wieder problematisch sein können. (hl)

Schützenhof zählt zu den besten Dorfgasthäusern Hessens

Festakt und Auszeichnung:
„Die 50 besten Dorfgasthäuser in Hessen“
Die 50 besten Dorfgasthäuser stehen fest! In einem gemeinsamen Wettbewerb haben der DEHOGA Hessen und der Brauerbund Hessen/Rheinland-Pfalz den gleichnamigen Wettbewerb ausgelobt. Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier fand am 18. März 2019 mit der Preisverleihung in der Sektkellerei Falkenberg in Flörsheim am Main der feierliche Höhepunkt statt.

„Gute Dorfgasthäuser sind der Mittelpunkt einer jeden Ortsgemeinschaft. Hier werden seit Generationen Kontakte und Freundschaften gepflegt und Geselligkeit gelebt. Sie prägen mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten die Dörfer und Gemeinden und bieten den Menschen ein Stück Zuhause.“ Mit diesen Worten begrüßte der Präsident des hessischen Hotel- und Gastronomieverbandes, Gerald Kink, vor 300 geladenen Gästen die 50 Siegerbetriebe.

 



Ausgezeichnet!

Bürgermeister Horst Kaiser gratuliert persönlich zu dieser Auszeichnung: Das Hörstudio Hessel als meistergeführter Betrieb mit Werkstatt, Wartungsservice und kostenfreien Parkplätzen in der Rathausstraße 33 ist nun schon zum sechsten Mal in Folge mit dem Prädikat 1a-Fachhändler des Verlags Markt Intern in der Kategorie „Hörakustiker“ ausgezeichnet worden. Inhaberin Corina Hessel stellte klar, dass Hörgeräte eines der sensiblen Produkte seien, für die zur individuellen Anpassung an die Ohrform und aktuelle Hörvermögen der Besuch in einem Fachgeschäft dringend erforderlich sei. Neben einer großen Auswahl moderner Hörsysteme renommierter Hersteller und fachlich hervorragender Beratung in modernen und hellen Räumlichkeiten bietet das Hörstudio Hessel auch drei verschiedene Hörtrainings an, durch die die Nervenverbindungen zum Gehirn wieder gestärkt werden. Das Hörstudio hat ebenfalls Gehörschutz für den beruflichen (laute Maschinen) wie privaten Bereich (Konzerte) sowie Ohrenstöpsel für Schwimmer im Angebot.

Heftiges Jahr mit 166 Einsätzen

In ihrer Jahreshauptversammlung blickt die Freiwillige Feuerwehr Elz auf das vergangene Jahr zurück. Mit 166 Einsätzen hat sie das dreifache an Einsätzen als im Jahr davor. Die Feuerwehr kommt langsam an ihre Belastungsgrenzen.
Ein Rekord-Jahr liegt hinter den Feuerwehrmännern und -frauen der Freiwilligen Feuerwehr Elz. 166 mussten sie ausrücken. Das Jahr vorher hatten sie nur 59 Einsätze. Dabei ist das Einsatzspektrum sehr vielseitig von Brandeinsätzen, zu Hilfeleistungseinsätzen, wozu Türöffnungen aber auch Verkehrsunfälle zählen bis hin zu den gestiegenen Einsätzen wegen dem Unwetter. Die Einsätze forderten den Aktiven 2131 Arbeitsstunden ab. Doch damit allein ist es nicht getan. „Gute Einsatzerfolge setzen regelmäßiges Training voraus“, so Wehrführer Hilmar von Schenck. In 42 Übungen absolvierten die Kameraden 2406 Übungsstunden. Die Floriansjünger bilden sich aus und weiter. Die Fahrzeuge und Geräte werden gewartet. In Kindergarten, Schule und bei Betrieben kommen die Feuerwehrleute zur Brandschutzerziehung. Und sie leisten Jugendarbeit um Nachwuchs zu generieren, damit der Brandschutz auch in Zukunft gesichert ist.

 



Gemeinde Elz ehrt erfolgreiche Sportler
Am vergangenen Sonntag konnte Bürgermeister Horst Kaiser 206 Sportlerinnen und Sportlern aus zehn Sporttreibenden Vereinen eine Auszeichnung der Gemeinde Elz für die sportlichen Erfolge des vergangenen Jahres 2018 überreichen. Elz kann stolz auf seine vielen Vereine sein! „Mit insgesamt rund 3.350 Mitgliedern aus 19 Vereinen sind Sporttreibende Vereine ein entscheidender Motor für das gesellschaftliche Leben in unserer Gemeinde“, lobte Bürgermeister Horst Kaiser bei seiner Begrüßungsrede das ehrenamtliche Engagement. In Sportvereinen wird der Dialog der Generationen gepflegt und wertvolle Integrationsarbeit geleistet. Der Garant für sportliche Erfolge sind neben Talent und Trainingsfleiß, gepflegte Sportstätten, aber vor allem aktive Mitglieder in Vorständen, Übungsleiter und Trainer, Förderer und Gönner und dienstbare Geister, die unterstützen. „Sie alle sind der Startblock für jeden Titel und jeden Rekord“, betont Kaiser.
Der Moderator Hans-Jörg Müller führte gekonnt sportlich durch den Ablauf des Nachmittags, welches neben den Ehrungen auch ein tolles Rahmenprogramm bot. Vom Gau- bis zum Landessieger wurden erfolgreiche Platzierungen errungen. Ebenso gab es Hessische Meister und Deutsche Meister bei den Ehrungen zu bieten. An dieser Stelle sind hier drei besondere Auszeichnung stellvertretend genannt: Jonathan Noll und Sebastian Martin als Deutsche Meister im Rasenkraftsport. Walter Eichhorn wurde für die Aufnahme in die „Living legends of aviation“ geehrt. Der inzwischen über 80-jährige Pilot ist den Elzern bestens als waghalsiger Kunstflieger bekannt, der mit seiner T6 immer wieder mit fantastischen Flugmanövern beim Elzer Flugtag beeindruckt.
Alle gemeldeten Sportlerinnen und Sportler erhielten für Ihre Erfolge eine Urkunde und ein Präsent. Weiter so! – Denn so lebe der Sport!

Sturm Eberhard beschäftigt Feuerwehr Elz

Pünktlich zur sonntäglichen Kaffeezeit sorgte das Sturmtief Eberhard am 10. März gegen 15.30 Uhr mit Orkanböen für reichlich Arbeit bei den heimischen Feuerwehren.
Auch die Elzer Feuerwehr war gefordert: zunächst sorgten mehrere umgestürzte Fichten kurz vor Malmeneich für eine Blockade der Bundesstraße 8.
Die Feuerwehr Elz sperrte zunächst die Bundesstraße komplett und alarmierte die Feuerwehr Malmeneich zur Absicherung aus Richtung Malmeneich hinzu.
Anschließend wurden die Bäume soweit abgesägt, dass zumindest ein Rettungswagen hätte passieren können. Parallel dazu wurde der Elzer Forstwirtschaftsmeister hinzualarmiert, der mit einem Forstschlepper die inzwischen gekappten Bäume von der Straße zog.
Fast zeitgleich war ein abgeknickter Baum vor Niedererbach gemeldet worden, der auf die Straße zu stürzen drohte. Auch diese Gefahr wurde von einem weiteren Einsatzfahrzeug per Motorsäge gebannt und der Baum kontrolliert zu Fall gebracht, zerkleinert und entfernt.

 



Der Hexenkessel- Ja, er lebt noch!

Da rieben sich doch einige Elzer erstaunt die Augen, als sie eine Gruppe bestens gelaunter Hexenkesselfans um 19 Uhr 11 am Altweiberdonnerstag vor dem Bürgerhaus erblickten. Mit Transparenten forderten diese: "Elz ohne Hexenkessel ist wie Fernsehen ohne Sessel" und skandierten laut: "Hexenkessel, Hexenkessel!". Wenig später bogen die Tanzgruppe Montanas und die Turnerfrauen stilecht als Hexen verkleidet in die Lehrgass´ ein und der so vereinigte Zug machte sich auf den Weg durch die Gemeinde. Die Hauptstraße ging es entlang, brav wurde diese am Zebrastreifen überquert und spontan entschlossen sich die rund 70 Teilnehmer zu einer Polonaise durch die "Kleine Kneipe", das "Bellavita" und das "Alte Fass". Überall wurde der Zug begeistert begrüßt. Selbst die Probe des Jugendorchesters wurde durch eine spontane Polonaise durch das Vereinsheim aufgelockert. Dirigent Steffen Kramer nahm es mit Humor und forderte Schlagzeuger Sean Schneider auf, den Gesang vom "Ha-, He-, Hi-, Ho- Hexenkessel" rhythmisch zu begleiten. Danach teilte sich der Zug auf. Die "Jungen" feierten im "Alten Fass", während die Hexen und Teufel jenseits der dreißig beim Taki im kleinen Saals des Bürgerhauses feierten. Dort trafen sie auch auf die Rotjacken, insbesondere Hexenmeister a. D. Gerhard Hammrich und Sitzungspräsident a. D. Bernd Schenk. Unter der mitreißenden Musik von DJ Jörg Müller machten alle die Nacht zum Tag.

Offenbar besteht weiter der starke Wunsch, die Fassenacht in Elz mit Leben zu füllen. Warum sollte die Tradition des Hexenkessels nicht auch nächstes Jahr mit Elan weitergeführt werden können? Erste Planspiele bei engagierten Elzern gibt es bereits.

Fotos: Heike Lachnit

Volles Haus beim närrischen Seniorennachmittag der CDU

Seit 27 Jahren bietet der CDU-Gemeindeverband Elz einen närrischen Seniorennachmittag an. Auch dieses Mal war das Interesse wieder riesengroß.
„Mit solch einer Resonanz hatten wir nicht gerechnet“: Bernd Schmitt vom Elzer CDU-Gemeindeverband zeigte sich zu Beginn des närrischen Seniorennachmittags erfreut über die vielen Senioren, die Karneval feiern wollten. Am Ende reichten die angebotenen 150 Sitzplätze nicht aus, und es mussten weitere Stühle aufgebaut werden.
Neben den vielen Seniorinnen und Senioren hatten sich auch hochrangige politische Gäste eingefunden:
Neben dem Europaabgeordneten Michael Gahler waren die Landtagsabgeordneten Joachim Veyhelmann, Andreas Hofmeister, Landrat Michael Köber
le und sein Vorgänger Manfred Michel, sowie der Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Christian Wendel, die 1. Beigeordnete Ingrid Friedrich und der Vorsitzende der Gemeindevertretung Elz, Josef Neu unter den Gästen. Bürgermeister Horst Kaiser hat sich wegen eines grippalen Infekts entschuldigen lassen.

 



Bernd Schenk zum Ehrenpräsidenten ernannt

Vor vollem Haus und am Ende seiner 28. Sitzungsperiode wurde Bernd Schenk von den Rotjacken im Kulturkreis Elz zu ihrem Ehrenpräsidenten ernannt. Zuvor aber verabschiedete Bernd Schenk sich mit einer viel beachteten Rede in der er das weltpolitische Geschehen kritisch und pointiert aufs Korn nahm. Fassenachter müssen kritisch sein und die Möglichkeit nutzen unbequeme Wahrheiten auszusprechen, so sein Credo!
Es war im Jahre 1991 als Werner Geberzahn und Lothar Keck ihn an einem Sonntagmorgen im Bürgerhaus überredeten das Amt des Sitzungspräsidenten zu übernehmen, und das gegen alle Bedenken.
Er erhielt eine rote Narrenkappe mit zwei Federn, ansonsten gab es noch keine roten Jacken, sondern der Elferrat trug schwarze Anzüge und weiße Hemden mit schwarzer Fliege.
Die erste Sitzung absolvierte Bernd so gekonnt, dass schließlich alle Last von ihm abfiel. Der Grundstein war gelegt, und zusammen mit dem damaligen Kassierer des Kulturkreis Elz, Walter Müller (leider bereits vor vielen Jahren verstorben) ging er daran Kontakte zu den Karnevalsvereinen in der Region zu knüpfen.
Schon bald wurden die schwarzen Sakkos durch speziell geschneiderte rote Jacken ersetzt. Mit diesem Moment etablierten sich die „Rotjacken“ als fester Bestandteil der heimischen Fastnachtsszene.
Von Anfang an war Bernd Schenk nicht nur Sitzungspräsident, sondern er hielt auch 20 Jahre lang die Fäden im Hintergrund zusammen. Dabei konnte er sich auf die vielfältige Unterstützung seiner Familie stets verlassen.
Vieles wurde auf den Weg gebracht, so beteiligen sich die Rotjacken seit gut 20 Jahren mit einem Wagen bei den Umzügen des Dreierbunds und auch in Hundsangen. Über all die Jahre ist es für den Landwirt Manfred Michel eine Ehre die Rotjacken zu kutschieren, am Anfang mit einem von ihm jeweils bereit gestellten Anhänger, seit einigen Jahren gibt es hierfür einen eigenständigen Wagen, der besonders für diesen Zweck umgebaut wurde, jedes Jahr aber mit dem aktuellen Thema von Eugen Mörsdorf neugestaltet wird.

 



Rotjacken landen Treffer beim närrischen Schützenfest

Am vergangenen Samstagabend feierten die Rotjacken des Kulturkreis Elzer Bürgerhaus ihre erste Kappensitzung im bunt geschmückten Bürgerhaus. Mit 150 närrisch verkleideten Gästen war der Saal zwar nur zu schwach besetzt. Das tat der Heiterkeit jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil. In der Schießbude herrschte gute Stimmung unter dem Motto: „Die roten Jacken laden alle Gäste, mit Narretei zum Schützenfeste“! Gekrönt wurde diese Veranstaltung durch das passende tolle Bühnenbild von Eugen Mörsdorf. Auf der Schießscheibe über dem Elferrat trafen hier die vielen Gags der Akteure ins Schwarze und lösten so beim aufmerksamen Publikum Lachsalven aus. Neben den Ehrengästen aus Politik, Kirche, Presse und befreundeten Karnevalsvereinen konnte Sitzungspräsident Bernd Schenk auch weit angereiste Gäste begrüßen. Da war neben dem Prinzenpaar des Dreierbundzuges von den Blauen Funkern, einem Dauergast aus Waldmünchen auch extra Besuch aus den USA gekommen. Da behaupte einer noch einmal, die Elzer Fastnacht wäre nicht von Welt!
Eröffnet wurde das Schützenfest mit dem großen Einzug der roten Kappen begleitet durch die Elzer Musikanten, die durch den „neuen Paul“ angeführt wurden. Wolfram Domay sorgte während der Sitzung mit seiner Blechmannschaft wieder für den Tusch an richtiger Stelle und die Schunkeleinlagen in den Umbaupausen. Diese gingen durch die fleißigen Bühnenrücker Udo Sander und Pascal Gärtner immer schnell über die Bühne.

 



Feuerwehr im Einsatz!

Pkw fährt gegen Baum - Fahrer schwer verletzt

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Elz und Malmeneich am späten Freitagabend um 22.14 Uhr auf die Bundesstraße 8 zwischen Malmeneich und Hundsangen mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall, eingeklemmte Person" alarmiert. Da sowohl die Lage als auch der genaue Unfallort zunächst unklar war, waren parallel dazu auch die rheinland-pfälzischen Nachbarfeuerwehren aus Hundsangen, Wallmerod und Meudt alarmiert worden.

Ein Pkw aus dem Westerwaldkreis war aus Richtung Hundsangen kommend in Höhe der Rechtskurve am Ortseingang Malmeneich geradeaus gefahren und gegen einen Baum eines dort ansässigen Baumschul-Betriebes gefahren. Der Aufprall war so heftig, dass der Baum im oberen Drittel aufriss und abknickte. Zudem löste der Airbag des Fahrzeugs nicht aus. Infolgedessen zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu und wurde unter Notarztbegleitung in eine Klinik eingeliefert.

Während des Einsatzes war die Bundesstraße kurzzeitig voll gesperrt.

Rückblick auf 20 Jahre Pizzeria Avanti in Elz (1999-2019)

Durch einen Zufall kam Aziz Koca im Februar 1999 nach Elz und eröffnete gemeinsam mit seiner Ehefrau Anja Koca in der Hadamarer Straße 15 einen kleinen Stehimbiss, die Pizzeria Avanti. Nach einigen Monaten nahm das Ehepaar noch den Raum nebenan dazu und aus dem Imbiss wurde ein kleines Lokal. Vor der Pizzeria entstand ein kleiner Biergarten, der im Sommer sehr schön zum draußen sitzen einlädt.
Der jüngste Sohn, Can Ali, kam im Eröffnungsmonat zur Welt. Durch eine Erkrankung musste er mehrmals operiert werden. Dies machte es den Eltern nicht immer leicht, Selbstständigkeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Doch die Familie hat es gemeinsam geschafft und ist aus Elz mit ihrer Gastronomie gar nicht mehr weg zu denken. Gelegentlich ist auch Sohn Benjamin, der das Hotelfach erlernt hat und mittlerweile ein Haus in Elz gekauft hat, mit im elterlichen Betrieb tätig.
Nach nun 20 Jahren, in denen Avanti auch die Elzer Vereine, die Kirmesburschen und die Gemeinde Elz bei vielen Veranstaltungen unterstützt hat, fühlt sich die Familie in Elz angekommen und sehr wohl. So ist Avanti auch immer mit einer Versorgungsbude beim Elzer Eiszauber vertreten.
Die Familie Koca bedankte sich mit einer Geburtstagsfeier bei allen Kunden für die jahrelange Treue. Bürgermeister Horst Kaiser und Rita Laux, Marktleiterin der Gemeinde Elz überbrachten den Inhabern ihre Glückwünsche zum Jubiläum. Auch Beate Seibert-Simon, Vorsitzende des Gewerbevereins, schloss sich der Gratulation an. Alle wünschen dem Familienbetrieb weiterhin viel Erfolg.

Bildunterschrift von links: Bürgermeister Horst Kaiser, Anja Koca, Rita Laux, Beate Seibert-Simon und Benjamin Koca.

SPD übergibt Spende

Die Elzer SPD überreichte am Dienstagabend (05.02.2019) im Rahmen des Trainings des Judo- und des Tischtennis Clubs einen Scheck in Höhe von 1700,00 € an diese beiden Elzer Vereine. Je 850,00 € konnten für deren erfolgreiche Jugendarbeit an die beiden Vorsitzenden Stefan Schneider und Ulrich Hadaschick überreicht werden.
Der Fraktionsvorsitzende der Elzer SPD Thomas Lang dankte aus diesem Anlass den verantwortlichen Vorstandsmitgliedern beider Vereine und vor allem auch den Trainern und Betreuern, die mit viel Engagement ihre ehrenamtliche Tätigkeit zur sportlichen Förderung in ihren jeweiligen Sportarten nutzen und so die Begeisterung und Freude an der Bewegung in der Gemeinschaft und in den jeweiligen Mannschaften wecken. Auch betonte er die integrative Funktion des Sports, der wie viele andere Bereiche des menschlichen Lebens den Jugendlichen in die Gemeinschaft und somit in die Gesamtgesellschaft integriert. Beide Vorsitzenden zeigten sich hocherfreut über die unverhoffte Spende und bedankten sich herzlich für die Unterstützung ihrer Jugendarbeit.

 



Neujahrsempfang und Sportlerehrung des TV Elz

Die fleißigen Hände des TV Elz hatten am Vortag alle verfügbaren Tische im Elzer Bürgerhaus für den anstehenden Neujahrsempfang mit Sportlerehrung aufgebaut und trotzdem mussten am Tag der Veranstaltung noch zahlreiche Sitzgelegenheiten aus dem Stuhllager herangeholt werden, damit niemand stehen musste. Bei einem kostenpflichtigen Konzert hätte man wohl von ausverkauftem Haus gesprochen.
Im letzten Jahr wurden 87 Sportlerinnen und Sportler für teilweise herausragende Leistungen bis auf Bundesebene geehrt und schon da war der Saal gut gefüllt. In diesem Jahr fanden sich 120 zu Ehrende und deren Eltern, Großeltern, Partner und Geschwister in. Wer ob dieser großen Zahl an Ehrungen eine langweilige und sich in die Länge ziehende Veranstaltung befürchtete, wurde jedoch eines Besseren belehrt.
Das kurzweilige und interessante Rahmenprogramm startete in diesem Jahr wie es schon eine gute Tradition geworden ist, mit einer Vorführung der 3- bis 6-jährigen Kinder. In vielen Stunden pro Woche erfahren etwa 100 Kinder durch Waltraud Weber, Sonja Noll, Heike Fritz, Heike und Stella Meier Spaß an Bewegung. Heinz Hendel dankte ihnen für ihre hervorragende und wichtige Arbeit, die einen Bewegungsgrundstein für die Kinder bildet.

 



Immer die richtige Tonlage

Akademische Feierstunde der Sängervereinigung – kein Vereinsleben ohne Ehrenamt
Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Gesellschaft und Musik feierte die Sängervereinigung Germania Elz ihr 175-jähriges Bestehen im historischen Rathaus ihrer Heimatgemeinde.
Von Anken Bohnhorst
Die Liste der Gratulanten ist lang. Einige der Grußworte ebenfalls. Langweilig ist indes keiner der Beiträge. Denn jeder, der an diesem Vormittag zur Germania-Gemeinde sprechen darf, hat eine kleine Liebeserklärung für die Chor-Gemeinschaft vorbereitet. Zum Beispiel der Schirmherr und ehemalige Landrat Manfred Michel. Er sagt, er gehöre zu den leidenschaftlichsten und treusten Anhängern der Sängervereinigung. Zu den aktiven Passiven, sozusagen. Zu den Nicht-Sängern, sondern Summern und Mitbrummern, zu denen, für die die Germania unendlich wichtig ist, weil sie ihnen Tradition und Heimatverbundenheit erhält – und noch dazu gut klingt. „Sie sind textsicher, interpretieren die Lieder und treffen immer die richtige Tonlage“, sagt Michel. Selbstverständlich sei das alles nicht und nur möglich, wegen des großen ehrenamtlichen Engagements.

 



Kritischer Kaminbrand

Zu einem Kaminbrand wurde die Feuerwehr Elz am Mittwochabend, 23. Januar um 20.13 Uhr alarmiert. In einem Wohnhaus am Alten Straßenberg hatten die Bewohner ein merkwürdiges Knistern im Kamin vernommen und eine deutliche Hitzeentwicklung an der davorstehenden Zimmerwand festgestellt.
Bei der Erkundung mit der Wärmebildkamera wurde von der Feuerwehr eine Wand-Temperatur von 80 Grad gemessen. Damit war Gefahr im Verzug. Vom Korb der Drehleiter aus versuchten die Einsatzkräfte den komplett verschlossenen Kaminschacht mit Spezialwerkzeugen wieder zu öffnen. Vergebens.
Einen solch schwierigen Fall hatten die Elzer Wehrmänner bislang noch nicht erlebt.
Auch dem zwischenzeitlich hinzugezogenen Schornsteinfeger gelang es nicht, den Kamin wieder frei zu bekommen.
Da die Wandtemperatur weiter anstieg, flutete die Feuerwehr den kompletten Kamin mit Kohlendioxid. Diese Maßnahme zeigte dann auch alsbald Wirkung und die Temperatur sank stetig wieder ab. Damit war die Gefahr gebannt.

Gefahrgutunfall mit glimpflichem Ausgang

Zu einem Gefahrgutunfall im oberen Sandweg wurde die Feuerwehr Elz am Donnerstag, 24. Januar um 10.35 Uhr alarmiert.
Ein Lkw mit Anhänger, komplett mit verschiedensten Gasflaschen beladen, hatte vermutlich infolge ungenügender Ladungssicherung eine Gitterbox mit 12 Argon- bzw. Sauerstoff-Flaschen beim Einbiegen in den Sandweg „abgeworfen“.
Die abstürzende Ladung beschädigte einen dort geparkten Pkw erheblich.
Die Gasflaschen stürzten auf die Straße und verkeilten sich zum Teil unter dem Pkw. Weitere Gasflaschen wurden bis zu acht Meter weit auf ein angrenzendes Grundstück geschleudert.
Die Transport-Sicherungshauben der Gasflaschen wurden durch den Absturz zum Teil beschädigt, blieben aber glücklicherweise alle dicht, wie die Feuerwehr mittels Gas-Messgeräten recht bald feststellen konnte.
Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützte die Feuerwehr die Bergung der Ladung.

Außergewöhnliches Konzert des Salonorchester Elz zum Jahresanfang!


Das traditionelle Neujahrskonzert das Salonorchesters Elz begeisterte das Publikum im nahezu ausverkauften Elzer Bürgerhaus.

Das Salonorchester unter Leitung von Lothar Welzel hatte erneut ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm zusammengestellt und hochkarätige Solisten verpflichtet. Neben dem bereits dem Elzer Publikum bekannten Bariton Sebastian Kunz waren in Elz die Sopranistin Emily Jane Dielewski und die iranische Mezzosopranistin Hasti Molavian zu hören.
Lothar Welzel hatte das Salonorchester optimal vorbereitet und führte die Musiker souverän durch das Programm.
Nach der Begrüßung des Publikums durch Stefan Dernbach eröffnete das Salonorchester das Konzert mit der Ouvertüre zu „Pique Dame“ aus der gleichnamigen Operette von Franz von Suppé.Schon bei diesem anspruchsvollen Werk konnten die Zuhörer die rhythmische Präzision, die saubere Intonation und die dynamische Interpretation des Programms durch das Salonorchester genießen, sicher geführt von Lothar Welzel. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, sämtliche im Programm aufgeführten Werke angemessen zu würdigen.

 



Sternsingeraktion in Elz

Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit:
Elzer und Malmeneicher Sternsinger erfolgreich für Kinder mit Handicap unterwegs
„Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit“ – unter diesem Motto, das vor allem Kinder mit Behinderung in den Blick nahm, waren die Sternsingerinnen und Sternsinger am vergangenen Wochenende in Elz und und zwischen den Jahren in Malmeneich unterwegs. Sie brachten den Segen von der Krippe und die Botschaft, dass JEDER Mensch Gottes geliebtes Kind ist, unter die Leute.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen wurden sie freundlich empfangen und konnten bisher mehr als 10.000 € für Kinderprojekte einsammeln. Außerdem erhielten die Kinder große Mengen von Süßigkeiten, die sie mit sozialen Einrichtungen teilten.
Das Sternsingerteam und die Pfarrgemeinde bedanken sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Großzügigkeit, ganz besonders aber bei den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich in diesem Jahr für die gute Sache eingesetzt haben, sei es in den Sternsingergruppen oder bei den wichtigen Arbeiten im Hintergrund: Fahrdienste, Kochen, Organisation der Aktion…

 



Ehrenamtspreis für Obst-und Gartenbauverein

An acht Gruppen und neun Einzelpersonen hat Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel zwei Tage nach dem Internationalen Tag des Ehrenamts im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration die Landesauszeichnungen für soziales Bürgerengagement vergeben. „Sie alle tragen mit Ihrem Engagement dazu bei, dass unsere Welt freundlicher, unsere Gesellschaft sozialer und toleranter wird“, lobte der Staatssekretär die Preisträger. Er betonte: „Eine demokratische Gesellschaft hat ohne bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement keinen Zusammenhalt und keinen Bestand. Wir alle wissen, dass unser Gemeinwesen ohne ein vielfältiges und unentgeltliches ehrenamtliches und freiwilliges Engagement nicht existieren könnte. Auf ehrenamtliches Engagement kann ein soziales Gemeinwesen nicht verzichten.“
In Hessen ist die Bereitschaft, sich ehrenamtlich in den verschiedensten Lebensbereichen zu engagieren, außerordentlich groß. Rund 2,4 Millionen Ehrenamtliche und Freiwillige setzen sich für die Gemeinschaft ein, um gemeinsam mit anderen Menschen etwas Gutes zu tun und direkt vor Ort etwas zu bewegen.

 



Stimmungsvoller Abschluss des Eiszaubers
Am Samstagabend fand der diesjährige Eiszauber mit der Liveband Mooderlabbe einen stimmungsvollen Abschluss. Die 13-köpfige Band mit ihrem Bandleader Christoph Ries hatte sich ganz auf die winterlich-weihnachtliche Zeit eingestellt und unterhielt die zahlreich erschienen Schlittschuhfahrer und die vielen Zaungäste an den Versorgungshütten mit entsprechend zeitgemäßer Musik. Das Diamond-Media-Events-Team um Eric Schröder sorgte für die passende Übertragung, die Freiwilligen der DLRG-Elz hatten an diesem Abend den Eisbahndienst übernommen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und trockenem Wetter schmeckte der Glühwein und die weiteren Angebote der Hüttenbetreiber besonders gut. Auch die selbst gestrickten Mützen von Rita Laux fanden guten Zuspruch, sodass alle rund um die Eisbahn zufrieden sein konnten.
Insgesamt können wir auf einen guten Verlauf des diesjährigen Eiszaubers zurückblicken, auch wenn einige Tage stark verregnet waren. Gerade in den ersten Tagen des Eiszaubers, nach der gelungenen Eröffnung, machte das warme Wetter und der Regen dem Eis zu schaffen, oft stand ein dicker Wasserfilm auf dem Eis und führte zu wunderbaren Spiegelungen.
Die zweite Woche aber beruhigte sich das Wetter und das Angebot auf der Eisbahn und drum herum wurde sehr gut angenommen. Viele Vereine, Firmen und sonstige Gruppierungen nutzten die Möglichkeit sich abends an der Eisbahn zu treffen und dort die angebotenen Köstlichkeiten zu genießen.
Kritik gab es an dem nicht unerheblichen Müll aufgrund der Wegwerfbecher. Der ein oder andere brachte schon seine eigene Glühweintasse mit und lies sich den Glühwein in diese abfüllen. Für das nächste Jahr soll geprüft werden, ob generell auf Glühweintassen zum Spülen umgestellt werden kann.
An dieser Stelle sei noch einmal allen Helfern die Dienste an der Eisbahn übernommen haben und den Sponsoren herzlich gedankt. Ohne diese großartige Unterstützung wäre dieses Angebot für Jung und Alt in der Adventszeit nicht machbar. (hk)

Rückblick auf den Elzer Eiszauber

Nachdem wir eine gelungene Eröffnung unseres Eiszaubers mit einer tollen Show des Eis-und Rollsportclubs Diez und sehr vielen Besuchern feiern konnten, war der Besuch des Sternenmarktes am Sonntag aufgrund des Regenwetters eher verhalten. Trotzdem konnte man am Ende des Tages von einem stimmungsvollen Weihnachtmarkt mit zahlreichen tollen Angeboten sprechen. Die echten Tiere und Darsteller sind noch am Abend aus der lebensgroßen Krippe unter der Markthalle ausgezogen, Stilisierte Krippenfiguren aus Holz haben hier jetzt wieder bis über die Weihnachtsfeiertage Herberge gefunden.
Schade, aber die erste Eiszauberwoche war regelrecht ins Wasser gefallen. Dauerregen und milde Temperaturen machten das Eislaufvergnügen eher zum kalten Badespaß! Dennoch waren auch hier hartnäckige Kufenträger auf dem Eis unterwegs. Die Besucher rund um die Eisbahn drängten sich trotz Regen unter den Schirmen der drei Versorgungshütten. Die erste After-Work-Party mit Weihnachtsverlosung konnte bei stabilem Wetter wieder als eine gelungene Veranstaltung für alle Beteiligten verbucht werden.

 



Lebendiger Sternenmarkt trotz Regen

Der Sternenmarkt bot wieder zahlreiche Erlebnisse. Besonders die jüngeren Besucher erlebten mit Eseln, Schafen, Marionetten, der lebendigen Krippe und dem Eislaufen „Weihnachten zum Anfassen“. Durch den Regen ließ man sich den Tag nicht verderben und alle machten das Beste daraus. Und als die Dämmerung nach diesem trüben Tag leise hereinbrach und nach und nach immer mehr Lichter angingen, war es auf einmal festlich und rund – so wie ein weihnachtlicher Markt eben sein sollte.
Zu verdanken war dieser glückliche Ausgang nicht nur den Aktiven in den schönen Hobbyhäuschen, sondern auch den Elzer Musikanten, die unverdrossen ins Weihnachtshorn bliesen und den Hirtenplatz mit Musik füllten. Glänzende Kinderaugen zauberte unter anderem das Fürstliche Puppentheater Hadamar mit den Handpuppen und den großen Marionetten.

 



Stimmungsvolle Eröffnung des Eiszaubers

Der 16. Elzer Eiszauber wurde am letzten Samstagabend mit einer stimmungsvollen Veranstaltung eröffnet. Nachdem Bürgermeister Horst Kaiser die zahlreichen Zuschauer begrüßt und allen Sponsoren und den vielen ehrenamtlichen Helfern –ohne die ein solches Angebot nicht möglich wäre- herzlich gedankt hatte, gab er die Eisbahn frei für den Auftritt der Showtanzgruppe des Eis- und Rollsportclubs Diez e.V. Die jungen Damen und Herren hatten ein tolles Programm auf die Beine gestellt und erfreuten die Zuschauer mit tänzerischen und sportlichen Einlagen. Schon seit vielen Jahren bereichert der Eis- und Rollsportclub Diez e.V. die Eröffnung der Eisbahn, und von Jahr zu Jahr ist hier eine Weiterentwicklung zu erkennen, es ist toll zu sehen, mit welcher Begeisterung und welchem sportlichen Können die Akteure dabei sind.

 



So stellen sich Kinder ein gerechtes Weihnachtsfest vor

Betrachtet man die eingegangen Bilder des Malwettbewerbs „Mein faires Weihnachtsfest“, so lässt sich das Ergebnis mit einem Wort zusammenfassen: Harmonie!
14 Kinder zwischen 4 und 9 Jahren haben am Malwettbewerb teilgenommen.  Mit ihren Kunstwerken haben sie uns gezeigt, wie aus ihren Augen ein gerechtes Weihnachtsfest aussieht. Gemeinschaft und Zusammenhalt, Freundschaft und Familie haben die kleinen Künstler mit unterschiedlichen Werkzeugen und Materialien, aber besonders mit viel Liebe zu Papier gebracht. Beschenkt werden, Schenken, aber auch das Teilen bringen viele Bilder zum Ausdruck.Eine Jury aus der Steuerungsgruppe-Fairtrade wollte 12 der eingegangenen Bilder prämieren. Da es nun nur 14 Gemälde geworden sind, bekommen alle einen fairen Preis für ihr Schaffen. Einen Adventskalender von GEPA mit einem passenden Weihnachtsmotiv. In der Adventszeit soll der Kalender unsere Gewinner jeden Tag mit einem Stück fairer Bioschokolade bis Weihnachten begleiten. Alle Kunstwerke sind im Rathausfoyer an zwei Stellwänden ausgestellt und können während der Rathaus-Öffnungszeiten betrachtet werden.
„Eine faire Sache“, findet auch der Nikolaus!

Verabschiedung von Landrat Manfred Michel

Manfred Michel wurde in der Villmarer König-Konrad-Halle verabschiedet
Stehende Ovationen für den scheidenden Landrat
Limburg-Weilburg. Rund 200 Ehrengäste haben Landrat Manfred Michel mit minutenlangen stehenden Ovationen in den bevorstehenden Ruhestand verabschiedet. Neben den zahlreichen Projekten, die Michel in seiner zwölfjährigen Dienstzeit erfolgreich umgesetzt hatte, betonten alle Rednerinnen und Redner seine menschlichen Vorzüge. Ministerpräsident Volker Bouffier verlieh ihm den Hessischen Verdienstorden.
Christdemokrat Manfred Michel hat in seinen zwölf Jahren als Landrat und auch den sieben zuvor als Erster Kreisbeigeordneter stets parteiübergreifend gewirkt. Dies war während seiner Verabschiedung immer wieder zu hören. „Und ich habe in dieser Zeit allen Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises sehr gerne gedient“, betonte der 65-Jährige in der Villmarer König-Konrad-Halle.

 



Landesehrenbrief für Heinz Kunz

Im Rahmen der Gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Elzer Feuerwehren überreichte Bürgermeister Horst Kaiser namens des Ministerpräsidenten und des Landrats den Landesehrenbrief an den völlig überraschten 1. Vorsitzenden des Elzer Fördervereins und ehemaligen langjährigen Gerätewart Heinz Kunz.
Kunz ist 1972 in die gerade neu gegründete Jugendfeuerwehr eingetreten und 1975 in die Einsatzabteilung übernommen worden. Er war 35 Jahre Gerätewart der Feuerwehr und 24 Jahre lang stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins. Seit 2016 ist er 1. Vorsitzender des Fördervereins.
Zudem übte er lange Jahre weitere wichtige Funktionen, wie zum Beispiel Zugführer im Einsatzdienst aus.
Aus einer Elzer Feuerwehr-Dynastie stammend, ist Heinz Kunz auch heute noch Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Pünktlich zu seinem 60. Geburtstag stellte er den Antrag auf Dienstzeitverlängerung in der Einsatzabteilung, dem, so der Bürgermeister, gerne entsprochen wurde.

 



Leitung der Gemeindefeuerwehr wiedergewählt



Für weitere fünf Jahre wurden Gemeindebrandinspektor Hilmar von Schenck und sein Stellvertreter Guido Mader von den Aktiven der Elzer Feuerwehren in geheimer Wahl im Amt bestätigt. Bei nur drei bzw. fünf Gegenstimmen erhielten die seit 2014 amtierenden Eigengewächse der Elzer Feuerwehr damit einen überzeugenden Vertrauensbeweis. Ein Ergebnis, von dem ein Bürgermeister nur träumen könnte, merkte Bürgermeister Horst Kaiser in seinem Glückwunsch an.

Neue Feuerwehrmänner verpflichtet



Anlässlich der Gemeinsamen Jahreshauptversammlung konnten Gemeindebrandinspektor Walter Schaaf und Bürgermeister Horst Kaiser sechs neue Aktive für die Elzer Wehr mit Handschlag und Überreichung der Feuerwehrsatzung für den Einsatzdienst verpflichten: Fabio von Brasche, Maximilian Fruhner, und Mika Simon kommen von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung.
Paolo Lucchesi, Christian Möbus und Patrick Reichhart kommen als Quereinsteiger bzw. durch Umzug zur Feuerwehr Elz.

Die Sternengucker trafen sich



Am 20.11.2018 trafen sich wieder fleißige HelferInnen des Bürgerfonds im Alloheim (früher SWZ -Haus Elz), um die vom Bauhof angelieferten blauen Säcke gefüllt mit Weihnachtsschmuck zu sichten. Die silbernen Sterne und roten Kugeln für die große Tanne auf dem Hirtenplatz wurden dann wieder ordentlich gebündelt. Nach getaner Arbeit sorgte die Leitung des Alloheims mit Kaffee, Kuchen und Getränken für das leibliche Wohl der Anwesenden.
Den HelferInnen für den Arbeitseinsatz und dem Seniorenwohnzentrum für Kost und Logis sei an dieser Stelle herzlich danke gesagt. Unser Dank gilt auch den Mitarbeitern des Bauhofs und der freiwilligen Feuerwehr Elz, die gekonnt den vorbereiteten Baumschmuck an die große Tanne platzierten.
Freuen wir uns doch jetzt alle auf eine besinnliche Adventszeit und die große Tanne mit unseren Sternen und Kugeln. Der geschmückte Weihnachtsbaum erfreut so wieder alle BesucherInnen, die Elz in der vorweihnachtlichen Zeit besuchen.

ATC Oranienball im Bürgerhaus Elz

Zum vierten Mal veranstaltete der ATC Oranien seinen Ball im Bürgerhaus Elz.
Im ausverkauften Bürgerhaus brachte der ATC Oranien Elz schwungvoll in Bewegung.

Mit einem Sektempfang wurden die Gäste auf das gesellschaftliche Ereignis eingestimmt. Rund 160 Tänzer folgten der Einladung des ATC Oranien. Gisela Mörsdorf, Vorsitzende des ATC Oranien freute sich über die vielen Paar, die nach der beliebten Tanzkapelle von Take Two & Simone nach hervorragender Tanzmusik tanzen konnten. Die Tanzfläche war von Anfang bis Ende immer gefüllt.

Zwischendurch zeigten die Mitglieder des Amateur Tanzsportclubs (ATC) Oranien Elz-Limburg-Bad Camberg was Sie in den Trainingsstunden gelernt haben.

 



Verdienter Lohn für eine große Lebensleistung

Landrat Manfred Michel überreicht Bernd Schmitt den Landesehrenbrief
Landrat Manfred Michel hat dem Elzer Bernd Schmitt während einer kleinen Feierstunde im Historischen Rathaus der Gemeinde den Ehrenbrief des Landes Hessen überreicht. „Du bist für mich auch ein 68er, denn 1968 – in diesen mehr als spannenden politischen Zeiten – warst Du bereit, politische Verantwortung zu übernehmen und hast dies mit Deinem Eintritt in die Junge Union Elz dokumentiert.
Etwas später – von 1972 bis 1974 warst Du Vorsitzender der Jungen Union Elz, anschließend bis 1977 noch Beisitzer. Und während Du Vorsitzender der Jungen Union warst, bist Du 1973 auch in die CDU eingetreten. Von 1974 bis 1996 hast Du Dich im Vorstand der CDU Elz engagiert. Und Du warst auch Mitglied der Elzer Gemeindevertretung, und zwar von April 1977 bis November 1982 und von Mai 2002 bis vor wenigen Monaten, als Du dort im September aufgehört hast. An diesen Daten lässt sich leicht ablesen, was Du für die CDU – aber auch für die Menschen aus Elz im Allgemeinen – in den vergangenen fünf Jahrzehnten auf ehrenamtlicher Basis geleistet hast.“

 



CDU berät Haushalt in Waldmünchen

„Das Gute mit dem Nützlichen verbinden“, unter diesem Motto machte sich eine 30-köpfige Gruppe von CDU-Mitgliedern samt Anhang und Mitgliedern der JU-Elz am Freitagnachmittag auf den Weg zur Partnerstadt Waldmünchen. Nach sechsstündiger Busfahrt ging es dann umgehend im Hotel Sonn-Garten in den Konferenzraum zur Beratung des Haushalts 2019. Kämmerer Thomas Schneider stellte den Mitgliedern der CDU-Fraktion und allen Interessierten die wichtigsten Positionen des Haushalts 2019 vor, lediglich für das Abendessen wurde eine Pause eingeschoben und danach wieder intensiv bis in den späten Abend weiter beraten. Trotzdem blieb auch an diesem ersten Abend noch Zeit für ein gemütliches Beisammensein.
Am Samstagmorgen stand für die mitgereisten Angehörigen eine Stadtbesichtigung mit kompetenter Führung auf dem Programm, während der Rest sich zu einem weiteren intensiven Beratungsgang zurück zog um Zielsetzungen und Schwerpunkte für den Handlungsrahmen der Gemeinde im nächsten Jahr und darüber hinaus zu beraten. Die sich daraus ergebenden Initiativen und Anträge werden nun in die Haushalts-Beratungen des Haupt- und Finanzausschusses eingebracht.

 



Gedenken zum Volkstrauertag

Genau eine Woche nach dem 100. Jahrestag zum Ende des Ersten Weltkrieges fand am 18. November die Gedenkstunde zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal auf dem Elzer Friedhof statt.
Die Feierstunde wurde mit einem Trauerchoral, musikalisch vorgetragen von den Elzer Musikanten eröffnet. Für das geistliche Gebet sorgten Pastoralreferentin Renate Ruß für die katholische und Pfarrerin Susanne Stock für die evangelische Kirche gemeinsam. Nach einem Liedvortrag des Männergesangvereins Frohsinn folgte die weltliche Ansprache. Diese richtete in diesem Jahr der Ehrenbeigeordnete Werner Wittayer an die anwesenden Gäste. Dabei schaute er zurück auf die Schrecken der vergangenen Kriege, erinnerte an Terror und Gewaltherrschaften. Auch die Bedeutung der damaligen Ereignisse für Elz und dessen Bewohner ließ der Redner dabei nicht aus.
Er betonte auch die Wichtigkeit dieses Gedenkens gerade in der heutigen Zeit. Auch wenn die beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert inzwischen lange zurückliegen und gerade die jungen Menschen kaum noch eine direkte Verbindung zu den Gefallenen haben, so ist es umso wichtiger für die lange Friedensperiode in der wir hier leben dankbar zu sein und sich gleichzeitig bewusst zu werden, dass wir alle gefordert sind unser Möglichstes zu tun um diesen Frieden zu bewahren.

 



Sonne, Mond und Sterne

Beim Martinszug in Elz am Freitag, 09. November, kamen wieder viele Kinder mit ihren meist selbstgebastelten Laternen und erleuchteten den Abendhimmel.  Nach einer Einführung in die Geschichte des heiligen Martins durch Pastoralreferentin Frau Ruß und ein kleines Martinsspiel in der Katholischen Pfarrkirche ging der Martinszug ab dem Hirtenplatz los. Der Umzug verlief weiter durch die Lehrgasse, Oberdorfstraße und Schäferstraße, über das Josefshaus zur Gräbenstraße, Lehrgasse und wieder zurück zum Rathausplatz. Dort warteten Martinsbrezel und Martinsfeuer auf die Kinder.
Zudem spielten die Elzer Musikanten bekannte Martinslieder und luden zum Mitsingen ein. Die DLRG-Ortsgruppe sorgte für Heißgetränke und die Feuerwehr für die Sicherheit beim Umzug und beim Martinsfeuer.
Einen Tag später, am Samstag, 10 November konnte auch in Malmeneich der Martinszug starten. Die Malmeneicher Feuerwehr sorgte da nicht nur für das Martinsfeuer und die Sicherheit am Feuerwehrgerätehaus, sondern auch für die Bewirtung der Laternengäste mit Martinsbrezel, Apfelsaft und Glühwein.

 



Flohmarktspende für die Jugendfeuerwehr und die Oranienschule

Glückliche Gesichter in der Elzer Feuerwache: Zwischen zwei Einsätzen wurde am Montagabend offiziell der vom Gewerbeverein beim Schlemmermarkt erwirtschaftete Erlös des Flohmarktstandes an Vertreter der Jugendfeuerwehr und der Oranienschule übergeben.
Jede Menge Krimskrams, Haushaltswaren, Bücher und Spielzeug wechselten am 14. Oktober zu sensationellen Preisen den Besitzer, so dass am Ende knapp 500 Euro zusammen kamen!
Aufgestockt wurde dieser Betrag durch die drei Elzer Banken: 600 Euro von der Kreissparkasse, 500 Euro von der Volksbank und 300 Euro von der Naspa rundeten die Endsumme auf erfreuliche 1.900 Euro ab, von denen je 950 Euro an beide Institutionen übergeben wurden. Finanziert werden soll davon beispielsweise weitere Ausrüstung für das alljährliche Jugendfeuerwehrzeltlager oder Maler- und Verschönerungsarbeiten an der Oranienschule.  Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und natürlich die fleißigen Unterstützer vom Gewerbeverein, den Banken, der Feuerwehr und des Schulvereins der Oranienschule!

Bildunterschrift: Vertreter vom Elzer Gewerbeverein, den 3 Elzer Banken, der Jugendfeuerwehr und der Oranienschule
(Foto: Christoph Hunsänger, Freiwillige Feuerwehr Elz)


Fotoausstellung im Elzer Bürgerhaus

50 Jahre im TV Elz
Bei einer Feierstunde im Elzer Bürgerhaus wurde letzte Woche Sonntag eine Fotoausstellung mit Bildern aus 50 Jahren des TV Elz eröffnet. Die Bilder wurden vom leider viel zu früh verstorbenen Georg „Schorsch“ Müller ursprünglich in einem Album gesammelt. Dieses wurde von ihm ausführlich und optisch aufwändig beschriftet, was ihm als Malermeister vermutlich leicht von der Hand ging. Sein Sohn Jörg hat seine künstlichere Art geerbt. So zeichnete sich der Grafiker verantwortlich für den Aufbau und die Gestaltung der vom Fotostudio Karl aufbereiteten und vom A & M Service hergestellten neuen Bilder, finanziell unterstützt von Manfred Schenk.
Schon zwei Stunden vor der eigentlichen Eröffnung für die Allgemeinheit, waren Vertreter der örtlichen Politik, der Elzer Vereine sowie Freunde und langjährige, verdiente Mitglieder des Vereins anlässlich dessen 120-jährigen Bestehens der Einladung des 1. Vorsitzenden Heinz Hendel gefolgt. Ebenfalls anwesend war Georg Müllers Frau Vroni, die des Öfteren auf ihren Mann verzichten musste, wenn er in Sachen Sport und Nachwuchsförderung unterwegs war.

 



Gelungener Seniorennachmittag

In Elz le­ben 1314 Bür­ger, die äl­ter als 70 Jah­re sind. Rund 210 von ih­nen ka­men im Bür­ger­haus zu­sam­men, um auf Ein­la­dung der Ge­mein­de ei­nen un­be­schwer­ten Se­nio­ren­nach­mit­tag zu fei­ern. Ein tol­les Pro­gramm wur­de an diesem Nach­mit­tag ge­bo­ten. 90 Mit­wir­ken­de, So­lis­ten, Grup­pen und Ver­ei­ne sorg­ten auf der Büh­ne da­für, dass die Gäs­te ne­ben Kaf­fee, Ku­chen und net­ten Ge­sprä­chen auch ein mehr­stün­di­ges, kurz­wei­li­ges Rah­men­pro­gramm er­le­ben konn­ten.An­we­send wa­ren Be­su­cher der Jahr­gän­ge 1922 bis 1948. Mit zwölf Per­so­nen war der Jahr­gang 1937 bei den An­mel­dun­gen am stärks­ten ver­tre­ten. Al­ler­dings fühl­en sich vie­le der 70-Jäh­ri­gen of­fen­bar für ei­nen Se­nio­ren­nach­mit­tag noch nicht alt ge­nug. Denn von den erst­ma­lig Ein­ge­la­de­nen war nur ei­ne Per­son vertreten.
Der Bür­ger­meis­ter lob­te in seiner Ansprache das En­ga­ge­ment der Senioren. Diese sind für die Ge­mein­de Gold wert. „Nie wa­ren un­se­re Se­nio­ren so ak­tiv, vi­tal, und en­ga­giert, ja, so jung wie heu­te. Sie mach­ten Rei­sen, surf­ten im In­ter­net, ar­bei­te­ten eh­ren­amt­lich in Ver­ei­nen, Ver­bän­den, Grup­pie­run­gen und in der Po­li­tik mit. Oh­ne die­se Be­reit­schaft zum En­ga­ge­ment und die Er­fah­rung der Se­nio­ren wür­de un­se­re Ge­sell­schaft kaum mehr funk­tio­nie­ren“, sagte der Bürgermeister.

 



Doppelter Einsatz auf der Autobahn

Am Montag, 5. November, wurde die Feuerwehr Elz um 17.24 Uhr erneut alarmiert.
Auf der Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt beginnt im Bereich der Abfahrt Limburg-Nord ein Lkw zu brennen, meldete die Zentrale Leitstelle. 24 Einsatzkräfte aus Elz und vier aus Malmeneich eilten auf die Autobahn und konnten den Verlust des in Polen zugelassenen Lkw verhindern. Durch einen technischen Defekt war das Hinterachsgetriebe des Fahrzeugs heiß gelaufen und austretendes Öl hatte sich entzündet.
Auf der Rückfahrt des ersten Einsatzfahrzeugs wurde in Fahrtrichtung Köln ein polnischer Pannen-Pkw mit einem Motorplatzer und austretendem Motoröl gemeldet.Daher wurde das ebenfalls auf der Rückfahrt befindliche Hilfeleistungslöschfahrzeug zum Auffangen und Abbinden des Öls sowie zur Absicherung der Einsatzstelle nachgefordert. Da die Autobahnpolizei keine freien Kräfte mehr entsenden konnte, weil es im Bereich des Wiesbadener Kreuzes eine Vollsperrung gab, wurde zusätzlich das Mannschaftstransportfahrzeug mit seiner Verkehrssicherungsanlage dem Einsatz zugeteilt.


Musikalisches Dinner mit Walter Born

Bereits zum achten Mal hatte der Kulturkreis Elz zum musikalischen Dinner in den kleinen Saal des Bürgerhauses eingeladen.
In diesem Jahr ging es auf eine musikalisch-kulinarische Reise in die Jazz-Südstaatenküche. Der Ursprung des Jazz lässt sich bis um das Jahr 1900 zurückverfolgen… man landet dann unweigerlich im amerikanischen Süden – rund um New Orleans. Die Wurzeln der Jazz-Musik liegen sowohl in den Liedern und Gospels der schwarzen Sklaven, als auch in der Musik, die sie in Amerika vorgefunden haben: Einflüsse vieler Einwanderer, die ihre eigene Musik mitbrachten (französisch, irisch u.v.m.). Die Musik der Europäer mischte sich mit der Rhythmik und Bewegung des afrikanischen Kontinents. Die Küche dieser Region wurde ebenfalls durch und von diesem Völkergemisch geprägt, so dass europäische Gerichte sich mit afrikanischen Zubereitungsweisen vermischten zu einem ganz eigenen Stil: der kreolischen Küche.
Walter Born -ein begnadeter Jazz Pianist- eröffnete den Abend musikalisch mit „Creole Love Call“, es folgten weitere Klassiker unter anderem von Louis Armstrong wie z.B. der „St. Louis Blues“ oder auch „What a wonderful world“. Walter Born verstand es nicht nur diese Titel am Flügel meisterhaft zu interpretieren, sondern sein Gesang dazu war ebenso einfühlsam wie temperametvoll.

 



Studenten der TU Darmstadt nehmen Elz unter die Lupe

Zwei Tage lang nahmen 85 Studenten der TU Darmstadt (Fachbereich Architektur -Entwerfen und Stadtentwicklung) Elz genau unter die Lupe, um die Stärken und Schwächen aus städtebaulicher Sicht herauszufinden. Stadtführer zeigten verschiedene Bereiche in der Gemarkung und erzählten etwas zur Geschichte des Ortes.
„Auf den ersten Blick wirkt Elz nicht sehr einladend“, so eine Studentin noch relativ zu Beginn des Rundgangs in Elz. Sie sei aus Richtung Staffel über die B 8 nach Elz hineingekommen, und es wirke alles sehr zusammengewürfelt. Ob einem das als Einheimischen gar nicht mehr so auffalle, fragte sie. Doch nach rund zweieinhalb Stunden Rundgang durch verschiedene Bereiche des Ortes, begonnen im historischen Ortskern bis vor zur Hauptstraße gab sie zu, dass der Ort doch auch einige Stärken aufzuweisen habe.
Nach einem Einführungsvortrag von Frau Prof. Gribat im Bürgerhaus warfen insgesamt 85 Studenten der TU Darmstadt am Donnerstag und Freitag vor einer Woche einen sehr genauen Blick auf Elz und nahmen verschiedene Bereiche unter die Lupe. Zu den besonders betrachteten Bereichen zählte die „Neue Mitte“ mit dem Gebäudekomplex um das Hotel Schäfer sowie die Hauptstraße, ein südliches Gebiet zwischen A3 und B8, das historische Zentrum, der nördliche Bereich zwischen Sandweg und der Landstraße am Ortsrand nach Hadamar sowie der östliche Bereich zwischen Bahnstrecke und Fleckenberg. Zum Einen erwanderten die Studenten diese Bereiche, bewerteten sie jedoch auch anhand von vorliegendem Kartenmaterial.

 



Im Wald, wo’s knallt …

...unter diesem Motto hatten die Verantwortlichen des Elzer Schützenvereins die Türen des Vereinsheims geöffnet für eine Veranstaltung der besonderen  Art. Dort, hinten im Elzer Wald, wo sonst nur mit scharfer Munition unterschiedlichste Kaliber auf die Zielscheiben abgefeuert werden, zündeten am 27. Oktober Lachsalven und trafen die Lachmuskeln der zahlreichen sichtlich amüsierten Gäste. Unter der Überschrift „Verse mit Dur und Moll“ hatte Werner Geberzahn ein buntes Florilegium humoristischer Lyrik zusammengestellt und diese farbenfrohe Mischung heiterer Texte den versierten Rezitatoren Eric Runkel und Gerd Hammrich überlassen, deren Vortragskunst den Texten nichts schuldig blieb.
Die „Verse zwischen Dur und Moll“ enthielten Lyrisches von Herbert Bonewitz, Erich Kästner, Fred Endrikat, Heinz Erhard und … Werner Geberzahn. Für ein angemessenes musikalisches Intermezzo sorgte das Gitarrenduo Wingenbach.
Der überaus kurzweilige Abend vereinte die angenehme Atmosphäre des Vereinsheimes im Elzer Wald, klug und treffsicher ausgewählte Texte mit der Musikalität von Vollblutmusikern, die auch auf ihre Art stets den richtigen Ton trafen.
Ein gelungener Abend, der nach Fortsetzungen verlangt!!


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