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Landrat gibt Ausflugstipps
In Corona-Zeiten: Landrat Köberle präsentiert Ausflugstipps im Landkreis
Limburg-Weilburg. So mancher Deutsche denkt bei dem Wort „Reisen" mit Vorliebe an das mediterrane Klima, die norddeutschen Strände oder die Berge – das sind die Top-Reiseziele für tausende Deutsche. „Aber auch kleine Ausflüge können – gerade in Corona-Zeiten – Freude bereiten. Zum Beispiel in unserem schönen Landkreis Limburg-Weilburg. Egal, ob eine Tages- oder Wochenendtour, ein längerer Urlaub oder auch geschäftliche Besuche in unserer Region – es gibt gerade in Corona-Zeiten eine Vielzahl von Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. In einer Broschüre haben wir jede Menge aktuelle Ausflugstipps zusammengefasst und möchten den Menschen damit gerne die eine oder andere Anregung für einen interessanten und kurzweiligen Aufenthalt geben“, betont Landrat Michael Köberle.
Das Lahntal zwischen Limburg und Weilburg ist eine der romantischsten Flusslandschaften Deutschlands. Beim Wasserwandern auf der Lahn mit dem Kanu gibt es Burgen, Schlösser und den einzigen Schiffstunnel Deutschlands zu entdecken. Der nördlich angrenzende Westerwald ist bekanntermaßen eine herrliche Mittelgebirgslandschaft, die weitab von Industrie, Lärm und Hektik ruhige Stunden und viel Erholung garantiert. Über 200 Kilometer markierte Wanderwege laden hier zu Ausflügen in die Natur ein. Im südlich angrenzenden Taunus bildet das Kneippheilbad Bad Camberg mit seinem Kurpark und diversen Kurkonzerten sowie dem historischen Amthof den Mittelpunkt des Tourismus. Darüber hinaus verbinden über 600 Kilometer ausgeschilderte Radwanderwege das Lahntal mit dem Westerwald und dem Taunus. „Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen schon heute viel Spaß im Lahntal zwischen Westerwald und Taunus. Dafür lege ich Ihnen unsere Broschüre ‚Ausflugstipps 2020‘ ans Herz, die in gedruckter Form in den Kreishäusern in Limburg und Weilburg erhältlich ist sowie im Internet unter https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/fileadmin/landkreis/downloads/tourismus/Broschuere_2020.pdf
digital gelesen werden kann“, so Landrat Michael Köberle abschließend.

Bildunterschrift: Landrat Michael Köberle präsentiert die Broschüre „Ausflugstipps 2020“, denn gerade in Corona-Zeiten gewinnen Kurztrips innerhalb des Landkreises Limburg-Weilburg an Bedeutung.

Nachwuchssorgen bei der Notfallseelsorge Limburg-Weilburg e.V.
Nach einem tödlichen Verkehrsunfall eines Rettungsassistenten gründete sich die Notfallseelsorge Limburg-Weilburg e.V. im September 1996. Dabei überlegten Pfarrer Bernd-Volker Sponholz und der Rettungsassistent Stephan Schienbein gemeinsam, wie man künftig den Gesprächsbedarf nach einem tragischen Vorfall koordinieren kann. Denn gerade nach dem Tod eines Kollegen galt es das Erlebte für alle unmittelbar am Geschehen Beteiligten zu verarbeiten.
Die Aufgabe der Notfallseelsorge Limburg-Weilburg e.V. ist es, Menschen in akuten Notfall- und Grenzsituationen zu betreuen und zu begleiten und die Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdiensten, Feuerwehren und weiteren Hilfsorganisationen zu unterstützen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus den unterschiedlichsten Berufen und engagieren sich ehrenamtlich in der Notfallseelsorge. Sie haben sich qualifiziert, um Menschen in akuten belastenden Ereignissen zu begleiten und zu stabilisieren. Sie bieten praktische Hilfe an und unterstützen die Betroffenen in einer unvorhergesehenen Krisensituation.
Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger werden gerufen, wenn schnell seelsorglicher Beistand notwendig ist: z.B. bei Verkehrsunfällen zur Betreuung von Betroffenen an der Unfallstelle, bei der Überbringung einer Todesnachricht zur Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen der Polizei, bei Einsätzen, die Kinder und insbesondere Kleinkinder betreffen, nach Unfällen mit Kindern oder nach plötzlichem Kindstod, bei Suizid und Suizidversuchen zur akuten Betreuung gerade der Angehörigen, bei plötzlichem Tod im häuslichen Bereich zur Betreuung der Angehörigen, bei Haus- und Wohnungsbränden zur Betreuung der Betroffenen und zur Unterstützung und Betreuung von Einsatzkräften während und nach extremen Einsätzen.
Die unmittelbare Hilfe der Notfallseelsorge kann in den vorgenannten Situationen durch Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzte sowie Hilfesuchende über die Notfallnummer 112 angefordert werden. Die diensthabenden Notfallseelsorger werden dann über die Zentrale Leitstelle alarmiert.
Die Notfallseelsorge sucht einerseits passive Mitglieder, die diese wichtige Arbeit mit ihrer Mitgliedschaft unterstützen. Gleichzeitig werden aber auch dringend Menschen benötigt, die den Verein durch eine aktive Mitarbeit bereichern. Notfallseelsorger kommen aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen, doch nicht jeder ist für diese besondere Aufgabe geeignet. Der persönliche Umgang mit tragischen Ereignissen und dem Tod und dessen Folgen bedarf der kritischen Prüfung einer psychischen und mentalen Belastbarkeit. Eine gewisse Lebenserfahrung und die bereits erfolgte Berührung mit dem Thema „Tod und Trauer“ können eine gute Voraussetzung für dieses Engagement sein. Empathie, also ein besonderes Einfühlungsvermögen ist zwingend notwendig. Der Notfallseelsorger muss die Bereitschaft und die Fähigkeit mitbringen, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Es bedarf einer Hilfsbereitschaft aus achtsamem Mitgefühl und einer angemessenen Reaktion auf die Gefühle der betroffenen Menschen in Trauer und Schmerz. Die Arbeit mit Betroffenen im Einsatz basiert in der Regel auf einer nonverbalen Kommunikationsebene im Sinne von Wahrnehmung und Zuhören, Tröstung durch Anwesenheit und Dasein, unterstützende Hilfe und Gesten, die meist weniger Worte bedürfen. Auch ein hohes Maß an Stressbewältigung und Eigenschutz ist Grundvoraussetzung bei dieser Hilfeleistung.
Selbstverständlich führt erst eine umfassende Ausbildung sowie die Begleitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen zum Einsatz in der Notfallseelsorge. Durch die Teilnahme an Dienst- und Gesprächsabenden über einen längeren Zeitraum hinweg und den Besuch von Basis- und Aufbauseminaren werden die Teilnehmer für ihre Aufgaben geschult und durch die Malteserschule zertifiziert. Hinzu kommen Kurse in Prävention und Einsatznachsorge sowie Stressmanagement.
Wenn Sie in Ihrer kritischen Selbstwahrnehmung für diesen höchst sensiblen ehrenamtlichen Einsatz bereit sind, dann melden Sie sich gerne bei:

Notfallseelsorge Limburg-Weilburg e.V.
Hedi Sehr (Vorsitzende)
Kellerweg 2a
65614 Beselich-Obertiefenbach

Tel: 06484 91031
Mobil: 0171 21 466 04
hedi.sehr@notfallseelsorge-limburg-weilburg.de
www.notfallseelsorge-limburg-weilburg.de

Bildunterschriften:
Gruppenbild: Foto Ehrlich (Presse©Foto-Ehrlich.de)
Einzelbild: Hedi Sehr, Vorsitzende der Notfallseelsorge Limburg-Weilburg e.V., von privat
Busunglück: Presseportal Wiesbaden 112 .de, Foto von Michael Ehresmann
Übung beim Einsatz mit Kind: Foto von Heike Lachnit
Übung in der Kuhbacher Kristallhöhle, Foto von privat

Landrat verteilt eine Million Schutzmasken
Landkreis Limburg-Weilburg versorgt seine Städte und Gemeinden mit Schutzmasken

Limburg-Weilburg. Der Landkreis Limburg-Weilburg versorgt die Bürgerinnen und Bürger mit Schutzmasken, um sie vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. „Wir als Landkreis sind dafür deutlich in Vorkasse getreten und haben eine Million Mund- und Nasenschutzmasken bestellt, die wir unseren Städten und Gemeinden zum Selbstkostenpreis ohne eigene personelle Aufwände zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um klassische Mund- und Nasenschutzmasken der Kategorie M1, zusätzlich werden den Kommunen auch sogenannte FFP2-Masken für medizinische Bereiche übergeben“, erläuterte Landrat Michael Köberle, der sich selbst ein Bild von der Verpackung der Masken für die einzelnen Kommunen machte, die ihr jeweiliges Kontingent am Mittwoch, 6. Mai 2020, abholen können. Frühzeitig hatte sich der Landkreis nach den Worten des Landrats um die Beschaffung von einer Million Schutzmasken für die Bürgerinnen und Bürger bemüht und die Bestellung bereits am 8. April 2020 getätigt, somit weit vor der Einführung der Maskenpflicht am 27. April. Seit Montag, 4. Mai 2020, 22 Uhr, befindet sich nun die gesamte Ware im Landkreis. Michael Köberle dankte in diesem Zusammenhang dem Leiter des Amtes für Finanzen und Organisation, Michael Lohr, sowie dem zuständigen Mitarbeiter Frank Naumann für die Beschaffung der Masken.

Aufgeschlüsselt erhalten die Städte und Gemeinden auf Basis deren Bestellung folgende Mengen an M1-Masken: Beselich 29.584; Brechen 36.424; Bad Camberg 82.864; Dornburg 46.131; Elbtal 13.179; Elz 43.881; Hadamar 70.007; Hünfelden 52.984; Limburg 210.000; Löhnberg 24.673; Mengerskirchen 31.000; Merenberg 5.000; Runkel 52.997; Selters 46.620; Villmar 38.494; Waldbrunn 6.000; Weilburg 75.484; Weilmünster 40.000 und Weinbach 24.750. Zusätzlich erhalten folgende Städte und Gemeinden FFP2-Masken: Beselich 350; Brechen 300; Dornburg 200; Elbtal 200; Hadamar 350; Hünfelden 500; Limburg 100; Löhnberg 100; Merenberg 200; Runkel 60; Selters 100; Villmar 300; Waldbrunn 100; Weilburg 1.500 und Weinbach 350.

Der Landkreis Limburg-Weilburg setzt damit nach den Worten des Landrats die umfangreiche Versorgung seiner Bürgerinnen und Bürger mit Schutzkleidung konsequent fort. Zuvor waren bereits die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden mit 25.000 Schutzmasken ausgestattet worden, die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer hatten zum Neustart der Schulen rund 21.000 Masken erhalten, die der Landkreis allesamt selbst finanziert hatte. Auch Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und weitere medizinische Bereiche wurden bereits mit Schutzkleidung versorgt. „Wir tun seitens des Landkreises aktiv alles dafür, um unsere Bürgerinnen und Bürger vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Zugleich gibt es überall in unserem Landkreis eine große Hilfsbereitschaft und ein starkes Engagement. Dieses Zusammenspiel bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass wir diese Krise gemeinsam meistern werden“, so Landrat Michael Köberle abschließend.

Bildunterschrift:
Verteilen eine Million Schutzmasken an die Kommunen des Landkreises (von links): Yannick Silbereisen, Landrat Michael Köberle, Büroleitender Beamter Michael Lohr und Frank Naumann.

Kölner Fußwallfahrt abgesagt!
Corona-Pandemie macht alle Pläne zunichte
Die traditionelle Fußwallfahrt von Köln nach Walldürn fällt wegen der Corona-Pandemie dieses Jahr aus.
Das teilte die Wallfahrtsleitung auf Ihrer Internetseite und Informationen an alle Pilger mit. Sie gehört mit mehreren hundert Teilnehmern zu den größten Pilgergruppen und wollte am Pfingstdienstag mit der rund 260 Kilometer langen Wallfahrt starten.
Die Lockerung der ersten Maßnahmen in der derzeitigen Corona-Lage dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gefahren durch das Virus weiterhin allgegenwärtig vorhanden sind. Die Zulassung von geeigneten Medikamenten oder Impfstoffen ist nach wie vor nicht absehbar.
Die Wallfahrtsleitung stand in den letzten Tagen in engem Kontakt zur Wallfahrtsstadt Walldürn sowie zu anderen Pilgergruppen. Jeder Mitpilger trägt eine besondere Verantwortung für alle Mitglieder der Wallfahrtsfamilie. „Unser Verhalten als Pilger darf zu keinen vermeidbaren Infektionen durch das Virus führen. Im Bewusstsein dieser Verantwortung müssen die Interessen einzelner oder kleinerer Gruppen
vor dem Allgemeinwohl zwingend zurückstehen“ so begründete Stefan Beßlich der 1. Brudermeister der Wallfahrt die Absage.
Deshalb hat die Wallfahrtsleitung am Sonntag, 19. April 2020, beschlossen, die am Pfingstdienstag beginnende Fußwallfahrt nach Walldürn abzusagen.
Gerne können die Pilger in der Wallfahrtswoche über die Internetseite https://wallfahrt-koeln-wallduern.de/ digital verbunden bleiben. In diesen Zeiten bekommt unser Pilgergruß eine ganz besondere Bedeutung. Wir als Wallfahrtsleitung wünschen uns allen: „Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott uns alle fest in seiner Hand!“

Abfallwirtschaftsbetrieb öffnet Pforten für Selbstanlieferer
Limburg-Weilburg. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Limburg-Weilburg öffnet ab Mittwoch, 22. April 2020, seine Pforten für Bürgerinnen und Bürger des Kreises, die Abfälle selbst anliefern wollen. Dies gab der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises, Jörg Sauer (SPD), bekannt. „Wir werden für Selbstanlieferer von Montag bis Freitag, jeweils 7.30 bis 15.30 Uhr, den Wertstoffhof in Beselich wieder öffnen“, so Sauer.
Der AWB werde alle nötigen Schutz- und Hygienemaßnahmen treffen, um sowohl für die Kolleginnen und Kollegen des Betriebes als auch die Kundinnen und Kunden eine sichere Anlieferung zu gewährleisten. „Wir werden nur eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen gleichzeitig auf das Gelände lassen“, erläuterte Sauer, sodass es phasenweise zu Wartezeiten kommen könne. Das Personal werde dies am Eingang entsprechend steuern.
Angenommen werden Bauschutt, Elektroschrott, Altpapier, Altmetall, Altholz und Sperrmüll. Dies allerdings ausschließlich in sogenannten „haushaltsüblichen Mengen“, also bis etwa 300 Liter Kofferraumvolumen oder zwei Kubikmeter Sperrmüll. Zudem bat Sauer darum, im Regelfall bargeldlos zu bezahlen. Das Holsystem für die übrigen Abfallgefäße gehe weiter wie gewohnt.

Bildunterschrift: Der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer (Zweiter von rechts) mit Bernd Caliari, Andreas Schneider, Anja Steioff und Rainer Hennermann (von rechts) vom Abfallwirtschaftsbetrieb.

Landkreis unterstützt Gutscheinportal für Gastronomie und Einzelhandel
Um die heimische Gastronomie und den Einzelhandel in der Zeit der Coronabedingten Einschränkungen zu unterstützen, hat die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH unter www.wirsindlimburgweilburg.de eine regionale Plattform für Gutscheinverkäufe im Landkreis Limburg-Weilburg installiert. Auf dieser Plattform sind alle bereits bestehenden und neuen Gutscheininitiativen der Region zusammengefasst und zentral dargestellt, um einen umfassenden Überblick zu geben, welche Unternehmen Sie durch den Erwerb von Gutscheinen aktiv unterstützen können. „Wir möchten mit diesem Projekt als Region die vorhandenen Kräfte bündeln und aktive Unterstützung für unsere heimische Wirtschaft leisten. Die Nutzung der Plattform durch die teilnehmenden Unternehmen ist kostenfrei. Je nach Bezahlsystem der Gewerbetreibenden können allerdings geringe Gebühren für die Zahlungsabwicklung anfallen. Das Portal wirsindlimburgweilburg.de tritt bewusst nicht in Konkurrenz mit bereits bestehenden An-geboten und Initiativen, sondern ergänzt diese als zentrale und kreisweite Plattform für den Gutscheinverkauf“, so die Initiatoren. Unterstützt wird die Initiative durch den Landkreis Limburg-Weilburg und die Stadt Limburg, die Sparkassen und Volksbanken, die Wirtschaftsjunioren Limburg-Weilburg-Diez und viele andere Partner.
„Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, mit Gutscheinen Gutes zu tun, und teilen Sie diese Information auch möglichst breit. Kaufen Sie jetzt Gutscheine von Ihren Lieblingsbetrieben und helfen diesen damit durch die Krise. Das Geld landet umgehend beim Unternehmen und hilft dabei, Mieten, Personal und andere Rechnungen zu bezahlen, obwohl der reguläre Betrieb zurzeit bei den meisten nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Sobald die Unternehmen wieder regulär öffnen dürfen, können Sie Ihre erworbenen Gutscheine dann einlösen. Lassen Sie uns die heimische Wirtschaft in dieser schwierigen Zeit gemeinsam stärken!“, betonen die Initiatoren abschließend.

Energieexperten der Verbraucherzentrale informieren live und online

Kostenlose Online-Vorträge im April 2020 zu „Solarstrom vom Balkon“ und „Fördermitteln“
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale veranstaltet Online-Vorträge, um Verbraucherinnen und Verbraucher über wichtige Energiethemen interaktiv zu informieren. Übers Internet verfolgen Sie live und bequem von zuhause den Online-Vortrag und können unseren Experten über einen Chat Fragen stellen. Die Teilnahme ist kostenlos nach Anmeldung unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/vortraege/ möglich. Es können pro Vortrag 500 Personen teilnehmen.

Dienstag, 28.04.2020, 18 bis 19 Uhr: Steck die Sonne ein! Solarstrom vom Balkon
Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Doch bisher konnten hauptsächlich Hausbesitzer Solarstrom selbst erzeugen. Jetzt gibt es aber auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern Möglichkeiten, diesen Strom zu nutzen. In dem Online-Vortrag erfahren die Teilnehmenden anschaulich, wie Verbraucher mit einem Steckersolar-Gerät eigenen Strom gewinnen können: am Balkongeländer, auf der Terrasse oder an der Hauswand. Thomas Seltmann, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale, beleuchtet in dem Online-Vortrag folgende Aspekte:
• Wie funktioniert die Technik?
• Welche Regeln sind beim Kauf und bei der Nutzung zu beachten?
• Wie vermeide ich Konflikte mit Netzbetreiber, Vermieter und Nachbarn?
• Was kostet der Spaß – und was bringt es?
• Lohnt es sich? – Für den Geldbeutel? Für die Umwelt?

Der Online-Vortrag richtet sich vor allem an Mieter und Wohnungseigentümer von Mehrfamilienhäusern.

 



Neues Programm für die Arbeit der Ehrenamtlichen
Landrat Köberle und vhs-Direktor Schneider freuen sich:
Projekt „Fit fürs Ehrenamt“ geht in eine neue Runde

 Flyer

Bereits im achten Jahr stellen Landkreis und vhs Limburg-Weilburg ein spezielles Fort-bildungsprogramm vor, mit dessen Hilfe sich ehrenamtlich aktive Menschen für ihre Tätigkeit qualifizieren beziehungsweise darauf vorbereiten können. Landrat Michael Köberle und vhs-Direktor Michael Schneider präsentierten das aktuelle Programm im Kreishaus in Limburg.

„Die heutige Gesellschaft ist mehr denn je auf freiwilliges Engagement angewiesen: Sport und Kultur, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie soziale Dienstleistun-gen. Auch die Arbeit in Gewerkschaften sowie die aktive Mitwirkung in der Kommunal-politik sind wichtige Bereiche bürgerschaftlichen Engagements. Viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wären ohne ehrenamtlich tätige Menschen nicht aufrechtzuer-halten. Allein in Hessen engagieren sich rund zwei Millionen Menschen ehrenamtlich in den verschiedensten Lebensbereichen. Daher war es mir auch ein zentrales Anlie-gen, unmittelbar nach meiner Amtsübernahme zu Beginn des vergangenen Jahres eine Anlaufstelle Ehrenamt in unserer Kreisverwaltung einzurichten“, erläuterte Landrat Köberle.

Daher ist es besonders bedeutsam, dass ehrenamtlich aktive Menschen gut gerüstet an ihre Aufgaben herangehen können. Das neue Programm „Fit fürs Ehrenamt“ reicht von den Themen „Wirksames Sprechen“, „Fördermittel von Stiftungen“, „Computernutzung im Ehrenamt“ und „Mitgliederverwaltung mit Excel“ über „Datenschutz im Verein“, „Grundlagen des Projektmanagements“, „Steuerrecht für gemeinnützige Vereine“ sowie „Eine Rede schreiben und halten“ bis hin zum „Einmaleins der Pressearbeit“. Natürlich sind noch weitere Themenfelder enthalten. Landrat Michael Köberle und vhs-Direktor Michael Schneider freuen sich, wenn viele ehrenamtlich Tätige von diesem kostenfreien Angebot Gebrauch machen würden.

Für die Veranstaltungsorganisation ist die Kreisvolkshochschule zuständig. Dorthin sind Fragen wie auch Anmeldungen zu richten unter Telefon 06431 91160. Im Internet ist das Bildungsangebot unter www.vhs-limburg-weilburg.de abrufbar. Flyer mit Kurs-angeboten sind bei der vhs sowie im Kreishaus erhältlich. Dieser steht auch im Internet zum Download bereit.

Bildunterschrift: Christopher Schenk von der vhs, Jutta Mais aus dem Sachgebiet Sport und Ehrenamt, vhs-Direktor Michael Schneider, Landrat Michael Köberle und der Leiter des Referates Büro Landrat, Thorsten Roth (von links), präsentierten das neue Programm von Fit fürs Ehrenamt.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg informiert:
20 Jahre MBS-Anlage Westerwald
Vor 20 Jahren - am 21. Januar 2000 - nahm die MBS-Anlage Westerwald GmbH & Co. KG in Rennerod ihren Betrieb mit der allerersten Abfallanlieferung auf.
Seither verarbeitete sie bis zum diesjährigen Firmenjubiläum insgesamt 1.808.752 Tonnen an Restabfällen, vorwiegend aus den kommunalen Haushaltssammlungen der Landkreise Limburg-Weilburg und Westerwald. Dementsprechend übernimmt die MBS-Anlage Westerwald nach wie vor die entscheidende Rolle zur Sicherstellung der regionalen Entsorgungssicherheit für diese beiden Landkreise, welche inzwischen die Eigentümer der MBS-Anlage geworden sind. Unter dieser kommunalen Gesellschaftsführung blickt die MBS-Anlage positiv in die Zukunft, gut gerüstet für die Herausforderungen in der Abfallwirtschaft.
Die Grundlage hierfür ist das zugrunde liegende Verarbeitungsverfahren. So werden den angelieferten Rohabfällen zunächst durch eine biologische Trocknung ca. 27 Masseprozent an Feuchtigkeit entzogen. Anschließend erfolgt eine mechanische Zerkleinerung des getrockneten Materials, um dessen Sortierfähigkeit zu steigern. Aus dem zerkleinerten Trockengemisch werden sodann die wiederverwertbaren bzw. recyclingfähigen Stoffe automatisiert ausgeschleust (z.B. Metalle, Glas, Steine, Sand). Aus dem ursprünglichen Abfall erhält man auf diese Weise recyclingfähige Rohstoffe. Von der jeweils ursprünglichen Abfallanlieferung verbleibt auf diese Weise nur noch ein durchschnittlicher Gewichtsanteil von ca. 55 Prozent übrig – dieses Trockengemisch wird als „Trockenstabilat“ bezeichnet. Es weist einen annähernd doppelt so hohen Brennwert wie nicht getrocknete Braunkohle auf und eignet sich daher als echter Ersatzbrennstoff für den Einsatz in Heizkraftwerken, Zementwerken oder anderen, auf Primärenergien basierenden Industrieanlagen. Zu diesem Zweck kann das Trockenstabilat auf Kundenwunsch in verschiedenen Körnungen aufbereitet werden. Im Ergebnis reduziert dieses Verarbeitungsverfahren also in einem ersten Schritt durch eine gezielte Recyclingsortierung das Masseaufkommen von Abfällen und generiert in einem zweiten Schritt aus dem Sortierrest einen bewährten Ersatzbrennstoff als Substitut für fossile Primärenergieträger.

Kein Erfolg aber ohne das richtige Team! Zu diesem Team gehören 18 überaus engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region, die teilweise ebenfalls schon seit 20 Jahren den reibungslosen Betrieb der Anlage sicherstellen. Vor allem sie sind der Garant dafür, dass die angelieferten Abfälle auch in den kommenden Jahren umweltschonend verwertet werden.

Foto (©Matthias Ketz) der MBS Anlage Rennerod

Neues Programm der vhs-Außenstelle Elz
Schon jetzt für Ihren Wunschkurs anmelden
Am 3. Februar startet das Frühjahr-/Sommersemester in der vhs-Außenstelle Elz. An-meldungen nimmt die Außenstellenleiterin Frau Petra Engelhardt, Elbestraße 5, 65604 Elz, Telefon: 06431/995011 entgegen. Im Internet ist das neue Programm abrufbar unter www.vhs-limburg-weilburg.de. Auch Online-Buchungen sind möglich.

Diese Kurse werden angeboten:
Vortrag: Das Berliner Testament - eine gute Lösung?
Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, wie gerechte Lösungen gefunden und Steuern ge-spart werden können. Termin: 18. März, 18 Uhr.
Vortrag: Kinder lernen aus den Folgen
Wie Sie sich Schimpfen und Strafen sparen können. Termin: 24. März, 19 Uhr.
Ganzheitliches Yoga für Geübte
Yoga ist ein altbewährtes, aus Indien stammendes, praktisches Übungssystem zur ganzheitli-chen Entwicklung der Persönlichkeit. Beginn: 17. März, 17.45 Uhr, zehn Termine.
Rückenfit
Sie erlernen gelenk- und rückenschonende Körperhaltungen und üben rückengerechte Be-wegungsabläufe. Beginn: 3. Februar, 16 Uhr, zwölf Termine.
Rückenfitness / Gesundheitstraining
Funktionsgymnastik zur Stärkung der Rücken- und Bauchmuskulatur, Verbesserung der all-gemeinen Beweglichkeit. Beginn: 5. Februar, 18 Uhr, zehn Termine.
Bodystyling Fit-Mix
Nach einer Aufwärmphase mit peppiger Musik, werden mit gezielten Kräftigungsübungen die Problemzonen Bauch, Beine und Po bearbeitet. Beginn: 5. Februar, 19 Uhr, zehn Termine.
Inline-Skating für Kinder (ab 8 Jahren)
Inhalt: Erlernen von Grundfahrtechniken - Ausweichen - Bewältigung von kleinen Hindernis-sen - Falltechniken - Bremstechniken. Beginn: 24. April, 14 Uhr, zwei Termine.
Rechtschreibung ist keine Hexerei (3. + 4. Klasse)
Wichtige Grundregeln der deutschen Rechtschreibung und Zeichensetzung werden altersge-mäß besprochen. Beginn: 11. Februar, 14.30 Uhr, zehn Termine.
Endlich Zeit für Englisch (A1)
Für Teilnehmer/-innen mit Vorkenntnissen. Beginn: 12. Februar, 17 Uhr, zwölf Termine.
Französisch zum Auffrischen (A2)
Für Teilnehmer/-innen mit Vorkenntnissen. Beginn: 12. Februar, 18.30 Uhr, zwölf Termine.
Spanisch 1 (A1) - Kleingruppe
Für Teilnehmer/-innen ohne Vorkenntnisse. Beginn: 12. Februar, 18 Uhr, zwölf Termine.
Umgang mit dem Smartphone
Dieser Kurs richtet sich an Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Elz und wird vom Elzer Seniorenbeirat bezuschusst. Vermittlung von Grundkenntnissen im Umgang mit dem iPhone! Theorie und Anwendung unter Anleitung des Dozenten. Beginn: 11. März, 14 Uhr (Betriebs-system iOS) sowie 11. März, 15.30 Uhr (Betriebssystem Android), jeweils vier Termine.

Gleich zwei Betriebe aus dem Landkreis ausgezeichnet
Limburg-Weilburg. Das Weinhaus Schultes in Limburg und das Restaurant Schützenhof in Elz setzen auf regionale Küche und dürfen sich über eine besondere Auszeichnung freuen. Beiden Betrieben wurden die jeweils für drei Jahre gültigen Urkunden überreicht, die sie als „Hessen á la carte“-Betrieb ausweisen. Eine stetig steigende Zahl an Gästen legt bei der Auswahl des Speiselokals besonderen Wert auf regionale Produkte und ein erkennbares Bekenntnis zur Heimat. Gerade die hessische Küche ist dabei regional – traditionell – innovativ – ursprünglich und nachhaltig. Oliver Birkhölzer, Inhaber des frisch renovierten Weinhaus Schultes, sieht hierin eine besondere Stärke: „Seit der Neueröffnung kommen immer wieder auch Gäste, die schon als Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern im geschichtsträchtigen Gastraum gespeist haben, der jetzt – quasi als Seele des Hauses – originalgetreu wiederhergestellt werden konnte.“ Seit der Restaurierung warten außerdem drei Gästezimmer und eine Ferienwohnung mit „Wohlfühl-Erker und romantischem Altstadtblick“ auf Übernachtungsgäste.
Die Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft „Hessen á la carte“ lassen sich alle drei Jahre nach einem Zehn-Punkte-Kriterienkatalog zertifizieren. Beide heimischen Betriebe haben bei dieser Zertifizierung zwei von maximal drei hessischen Löwen erzielt. Für jeden Gast erkennbar tragen sie ein rot-weißes „Hessen á la carte“-Schild und bieten in ihren Speisekarten Wildgerichte, regional erzeugtes Gemüse und typisch hessische Menüs an. Das Weinhaus Schultes ist erstmals bei der Zertifizierung dabei, der Schützenhof in Elz bereits seit Beginn der Kooperation Anfang der 90er-Jahre. Das Gasthaus Schützenhof befindet sich bereits seit über 300 Jahren in Familienbesitz. „So lange stehe ich aber noch nicht hinter dem Herd“, schmunzelt Willi Jahn. Trotz der bereits 43 Jahre gemeinsamen Kochens mit seiner Gattin Marion seien sie noch immer glücklich verheiratet ergänzt der Chefkoch mit einem Augenzwinkern, während er eine Broschüre aus der Anfangszeit von „Hessen á la carte“ vorzeigt.
Neben den beiden jetzt ausgezeichneten Betrieben setzt auch das Landhaus Schaaf in Runkel voll und ganz auf die typisch hessische Küche, wird aber turnusmäßig erst im kommenden Jahr wieder zertifiziert. „Hessen á la carte“ ist eine Initiative des Hotel- und Gastronomieverbandes DEHOGA Hessen e.V. und des Hessischen Tourismusver¬bandes e.V. Gefördert wird die Kooperation durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Aktuell verteilen sich über 100 ausgezeichnete Betriebe über die unterschiedlichen Regionen Hessens.

Bildunterschriften
Gasthaus Schützenhof: (von links): Willi und Marion Jahn (Inhaber Schützenhof, Elz), Ulrike Petersen (Lahntal Tourismus Verband e.V.) und Lars Wittmaack (Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH)

Jahrbuch 2020

Das neue Jahrbuch des Landkreises Limburg-Weilburg ist ab sofort erhältlich
Aus der Geschichte für die Gegenwart lernen

Das Jahrbuch 2020 des Landkreises Limburg-Weilburg präsentiert sich frisch, modern und zeitgemäß.

Die 30. Ausgabe der Jahrbuchserie ist auf dem Markt. 1991 wurde das erste Jahrbuch dieser Serie publiziert, damals noch unter der Federführung von Wolfgang Schoppet. Alle 30 Bände hat der Landkreis Limburg-Weilburg in bewährter Zusammenarbeit mit dem Rekom-Verlag aus Wetzlar herausgegeben.

1991 war das erste Jahrbuch gerade einmal 190 Seiten stark. 29 Autorinnen und Autoren waren daran beteiligt und haben 32 Artikel verfasst. Heute können sich die Leserinnen und Leser auf fast 100 Beiträge auf beinahe 300 Seiten freuen, an denen mehr als 50 Autorinnen und Autoren mitgearbeitet haben. Eine Entwicklung, die sich sehen lassen kann.

Bernhard P. Heun beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Jubiläums-Jahrbuch des Landkreises. Doch damit nicht genug der Jubiläen: Als Mann der ersten Stunde feiert auch Alex Weber vom Rekom-Verlag das 30. Jahrbuch, das aufgrund seiner Anzeigenakquise so erst entstehen konnte. Der Pressesprecher des Landkreises Limburg-Weilburg, Jan Kieserg, hat Alex Weber daher auch in dieser Jubiläumsausgabe gewürdigt.

 



Störungen der Straßenbeleuchtung online melden




Um den Entstörungsprozess defekter Straßenbeleuchtung zu verbessern bietet die Syna GmbH ein neues Onlineportal an. Unter https://www.syna.de/corp/stoerung-melden können alle Bürgerinnen und Bürger eine defekte Straßenleuchte oder eine Störung der Straßenbeleuchtung direkt online melden. Das erspart Zeit und unnötige Umwege und die Anliegen können so schnellstmöglich behoben werden.


Fit fürs Ehrenamt

Projekt „Fit fürs Ehrenamt“ geht in eine neue Runde

Landrat Michael Köberle und vhs-Direktor Michael Schneider präsentieren kostenlose Bildungsangebote für ehrenamtlich Tätige

Bereits zum siebten Mal stellen der Landkreis Limburg-Weilburg und die Kreisvolks-hochschule Limburg-Weilburg ein spezielles Fortbildungsprogramm vor, mit dessen Hil-fe sich ehrenamtlich aktive Menschen für ihre Tätigkeit qualifizieren beziehungsweise darauf vorbereiten können. Darauf machten Landrat Michael Köberle und vhs-Direktor Michael Schneider im Kreishaus in Limburg aufmerksam.

„Die heutige Gesellschaft ist mehr denn je auf freiwilliges Engagement angewiesen: Sport und Kultur, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie soziale Dienstleistun-gen. Auch die Arbeit in Gewerkschaften sowie die aktive Mitwirkung in der Kommunal-politik sind wichtige Bereiche bürgerschaftlichen Engagements. Viele Bereiche des ge-sellschaftlichen Lebens wären ohne ehrenamtlich tätige Menschen nicht aufrechtzuer-halten“, betonte Landrat Köberle, der mit der Einrichtung einer Anlaufstelle Ehrenamt innerhalb der Kreisverwaltung bereits deutlich gemacht hat, welche Bedeutung diese Thematik für ihn besitzt. Allein in Hessen engagieren sich rund zwei Millionen Men-schen ehrenamtlich in den verschiedensten Lebensbereichen.

 



Jetzt schnell noch die Ausbildungsplatzförderung des Landkreises sichern
Limburg-Weilburg. Mit einem Förderprogramm möchten der Landkreis Limburg-Weilburg und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Unternehmen im Landkreis unterstützen, die Ausbildungsplätze bereitstellen. Gleichzeitig soll damit ausbildungswilligen Jugendlichen geholfen werden, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden.

„Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft im Landkreis Limburg-Weilburg zu sichern, brauchen wir qualifizierten Nachwuchs“, sagt Landrat Michael Köberle. In der heutigen Zeit würden Bildung und Ausbildung zu einem zentralen Faktor für den Landkreis. Qualifizierte und motivierte Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Fachkräfte sichern unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig.
Für die Bereitstellung eines Ausbildungsplatzes können Betriebe im Kreisgebiet einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 511,29 Euro bis 1.278,29 Euro pro Ausbildungsplatz erhalten.

Das Programm zur Förderung von Ausbildungsplätzen im Landkreis Limburg-Weilburg richtet sich insbesondere an Betriebe, die erstmalig ausbilden, wie bspw. Startups oder junge Unternehmen. Aber auch Betriebe, die Mädchen in typischen „Männerberufen“ ausbilden, die Jugendliche aus der überbetrieblichen Ausbildung freier Träger oder insolventer Betriebe übernehmen sowie im Verbund ausbilden, können gefördert werden, erläutert WFG-Geschäftsführer Walter Gerharz.

Wer mehr über diese Förderung erfahren möchte, kann die aktuellen Vergaberichtlinien und Antragsformulare von der Internetseite der WFG (www.wfg-limburg-weilburg-diez.de) herunterladen. Dort sind auch die aktuellen Förderprogramme des Landes Hessen zu finden.

Gerne steht die Wirtschaftsförderung für weitere Fragen zur Verfügung. Sie erreichen diese unter Tel: (0 64 31) 296 417.

Die HESA informiert:
Transparente Bauteile – Wärmeverluste verringern

Transparente Bauteile (Fenster und Türen mit Glaselementen) sind wesentliche Bestandteile von Gebäuden. Die Tageslichtversorgung der Räumlichkeiten wäre ohne Fenster nicht möglich. Fenster sind in vielen Gebäuden die einzige Möglichkeit der Frischluftzufuhr. Fenster sind somit für ein angenehmes Wohnen unersetzlich.

Die Energiebilanz eines Gebäudes wird maßgeblich davon beeinflusst, wie groß der flächenmäßige Gesamtanteil transparenter Bauteile an der Fassade sowie die energetische Qualität der transparenten Bauteile ausgeführt ist. Altbauten sind häufig mit einfachverglasten Fenstern ausgerüstet, die oftmals auch undichte Rahmenfugen aufweisen. Häufig bestehen auch Außentüren aus wenig dämmenden Glas- und Rahmenmaterialien. Hohe Energieverluste und unbehagliches Wohnen (Zugerscheinungen, Kälteempfinden) sind die Folge.

Abhilfe schafft der Austausch alter Fenster gegen neue Fenster mit moderner Wärmeschutzverglasung, die als zweifach- oder dreifach Verglasung erhältlich ist. Auch die Rahmen moderner Fenster bieten deutlich höheren Wärmeschutz. Die Dichtungen moderner Fenster vermeiden unbehagliche Zugerscheinungen. Aufgrund der höheren Luftdichtigkeit sollte der Fensteraustausch sorgfältig geplant werden, da sich mehr Feuchtigkeit in den Räumen sammeln kann. Werden mehr als 1/3 der Fenster getauscht, muss ein Lüftungskonzept nach DIN 1946 erstellt werden. Ein nachträgliches dämmen der Außenwände kann gegebenenfalls notwendig werden vor allem dann, wenn der Dämmstandard der Außenwand sehr gering ist. Auch ein effizientes Lüftungsverhalten (mehrmaliges Stoßlüften am Tag) ist unabdingbar.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion

Die HESA informiert:
Heizungsoptimierung – geringinvestiv und förderfähig

Warme Räume sind für ein behagliches und gesundes Wohnklima unersetzlich. Werden Räume nicht richtig warm oder dauert die Aufheizphase sehr lange, sollte die Heizungsanlage untersucht werden. Oftmals können schon überschaubare und geringinvestive Optimierungsmaßnahmen spürbar Abhilfe schaffen. Optimierungsmaßnahmen steigern den Wohnkomfort und senken die Heizenergiekosten. Ausgewählte Optimierungsmaßnahmen sind im Rahmen des Förderprogramms „Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ förderfähig.

Möglichkeiten der Heizungsoptimierung sind

• Dämmung der Rohrleitungen in unbeheizten Räumen (Nachrüstpflicht nach EnEV 2016 §10 Abs.2)
• Einbau neuer Hocheffizienzpumpen
• Einbau neuer voreinstellbarer Thermostatventile
• Durchführung eines hydraulischen Abgleichs

Die Förderhöhe für ausgewählte Optimierungsmaßnahmen beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten.
Informationen zu konkreten Förderbedingungen und dem Antragsverfahren können auf der Homepage des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle „BAFA“ http://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Heizungsoptimierung/heizungsoptimierung_node.html eingesehen werden.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

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Wirtschaftlichkeit von Energiesparmaßnahmen im Altbau

Bei Energiesparmaßnahmen am Altbau ist der kostenoptimale Zeitpunkt eine ohnehin anstehende große Instandsetzung. Werden Dach, Fassade und/oder Fenster eh erneuert, fallen nur noch die Zusatzkosten für die bessere Energiesparqualität an. Bei der Erneuerung der Heizungsanlage sind es die Kosten für den Einsatz eines effizienten Heizsystems.
In der Regel führen diese „Sechs Schritte“ zum Energiesparziel: Dämmung der Außenfassade, Dämmung des Daches, Neue Verglasung als Zwei- oder Dreischeiben-Wärmeschutz-Isolierverglasung, Kellerdeckendämmung, Einsatz effizienter Heizsysteme, Solaranlage zur Warmwasserbereitung.
Berechnungsgrundlage für anstehende Sanierungsmaßnahmen am eigenen Gebäude ist der „Energiepass Hessen“, ein Beratungsinstrument der Hessischen Landesregierung. Er zeigt die Schwachstellen eines Hauses auf, ermittelt Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeit der einzelnen Maßnahmen und schlägt Handlungsmöglichkeiten vor. Der „Energiepass Hessen“ wird zum Selbstkostenpreis von 37,50 € angeboten. Infos unter www.energiesdparaktion.de. Informationen zu Förderangeboten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de/foerderkompass.

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Was tun bei Algenbefall?

Algen und Pilze besiedeln immer schneller und häufiger unsere Dächer, Fassaden, Gehwege, Zäune usw. Der grüne oder schwarze Belag, der vor 30 Jahren fast nur auf gedämmten Fassaden zu sehen war, hat sich heute auf den gesamten Siedlungsraum ausgedehnt, weil die algenschädigenden Umweltgifte in der Außenluft weniger werden.
Die Alge greift die Gebäudesubstanz nicht an, sondern sieht lediglich unappetitlich aus.

Um das Algenwachstum eindämmen zu können, müssen ihre Lebensbedingungen (v. a. feuchte Untergründe) verschlechtert werden. Mineralischer Putz trocknet schnell ab, Glattputz behindert die Feuchteaufnahme, dicke Putze (2 cm) feuchten relativ nicht so stark auf.

Wer Algen an und um sein Haus bekämpfen will, greift heute noch zu algiziden und fungiziden Mitteln. Deren Auswaschungen durch Regen sind zwar äußerst gering, aber bei wachsendem Algenbefall des Siedlungsraumes ist es gut, wenn bald photokatalytische Mittel eingesetzt werden, die die Umwelt nicht belasten. Dieses Verfahren ist risikolos für die Umwelt und besonders zu begrüßen, weil es auch für Gehwege, Dächer und sonstige von Algen befallene Stellen in Frage kommt. Bei der Photokatalyse wird Titandioxyd in den Putzen/Farben durch das Sonnenlicht so angeregt, dass es biologische Anhaftungen auf der Oberfläche zerstört. Dabei werden keine Stoffe an die Umwelt abgegeben.
Den Film zum Thema „Allgegenwärtige Algen und Pilze“ finden Interessierte unter:
https://www.energiesparaktion.de/wai1/bestell.asp?aktion=detail&pub_id=107

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Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion


Thermografien

Worauf zu achten ist
Thermografien für das eigene Wohnhaus sind sehr beliebt und werden zu Beginn der „kalten Jahreszeit“ entsprechend beworben. Aber Achtung: Egal wie „bunt“ ein Thermogramm erscheint – es kann keine Auskunft darüber geben, wie viel Wärme über das abgebildete Bauteil verloren geht oder wie hoch die Höhe der erzielbaren Energieeinsparung ist; dies leistet dann die dazugehörige und unverzichtbare anbieterunabhängige Energieberatung.

Bei der Thermografie werden mit einer Spezialkamera Temperaturen ermittelt, denen jeweils unterschiedliche Farben zugeordnet werden. Dadurch entsteht ein sichtbares, farbiges Bild, ein Wärmebild (Thermogramm). Anhand der Temperaturverteilung kann die Gebäude- und Bauteilqualität beurteilt werden. Baumängel, Wärmeverluste, Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden können so sichtbar gemacht werden.

Verlässliche Ergebnisse können nur bei trockener und kühler Witterung sowie wenig Windbewegung erzielt werden. Um eine Wärmeabstrahlung sicher erfassen zu können, ist ein Temperaturunterschied zwischen beheiztem Innenraum und der Außenluft von mindestens 15° Celsius notwendig. Außerdem dürfen die Bauteile nicht durch Sonneneinstrahlung erwärmt sein. Damit beschränkt sich ein günstiger Aufnahmezeitraum auf die kalte Jahreszeit vom späten Abend bis zum frühen Vormittag und gleichzeitig sind vorbereitende Maßnahmen durch den Gebäudenutzer erforderlich: Das Gebäude muss gleichmäßig temperiert sein und die Fenster müssen mindestens 1 Stunde vor und während der Thermografie geschlossen sein.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Foto © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion


Die HESA informiert:

Heizungs- und Warmwasserrohre dämmen!
Zu Beginn der Heizperiode lohnt sich ein kritischer Blick auf die Heizungs- und Warmwasserrohre: Manchmal sind die Heizungsrohre bei älteren Häusern bereits gedämmt, deutlich sichtbar an den dicken Gipsbandagen, die um 1 bis 2 cm Glaswatte angebracht wurden. Direkt daneben ist in vielen Fällen das Rohrnetz der Warmwasserversorgung verlegt. Hier sind oftmals die Kupferrohre nur mit einer hellen Hart-Plastikschicht umhüllt, welche keine Dämmeigenschaften besitzt. In vielen Einfamilien- oder Reihenhäusern sind 10 bis 20 Meter zugängliche, ungedämmte Warmwasserverteilleitungen in Kellerräumen vorhanden, obwohl eine Dämmung kostengünstig möglich ist.

 



Die HESA informiert:

Energieeinsparmöglichkeiten für Mieterinnen und Mieter

Mit Beginn der Heizperiode stehen viele Mieter und auch Besitzer von Eigentumswohnungen wieder vor der Frage, welche Energieeinsparmaßnahmen sich umsetzen lassen.
„Hier spielt bei erzielbaren Energiesparpotenzialen das Verbraucherverhalten eine entscheidende Rolle, denn den überwiegenden Teil der Ausgaben bilden die Heizkosten. Einsparpotenziale durch verändertes Nutzerverhalten sind umso höher, je schlechter es um den Wärmeschutz eines Gebäudes bestellt ist“, sagt Florian Voigt, Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion.
Der Energieverbrauch einer Wohnung wird durch folgende Faktoren bestimmt:

 

•    Baulicher Wärmeschutz des Gebäudes und Effizienz der Heizungstechnik
•    Verhalten der Bewohner: gewählte Raumtemperatur, Häufigkeit der Fensteröffnung (uneffektives Dauerkippen)
     und Höhe des Warmwasserverbrauches.
•    Des Weiteren haben das Wetter und die Lage der Wohnung im Gebäude einen Einfluss auf die Höhe des Verbrauches.
Ausführliche Informationen zum Thema bietet die Energiesparinformation Nr. 5 „Energie sparen bei Heizung und Strom – Wissenswertes für Mieterinnen und Mieter“, die unter www.energiesparaktion.de als Download zur Verfügung steht.
Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Die HESA informiert:

Schimmelvermeidung und Schimmelbeseitigung

Schimmel im Haus ist lästig, unschön und kann die Gesundheit gefährden. Die Ursache für Schimmel ist eine zu hohe Raumluftfeuchte gepaart mit Außenbauteilen, die wegen zu geringem Wärmeschutz auf der Innenoberfläche zu kalt werden. Um Schimmelschäden zu vermeiden, gibt es grundsätzlich zwei Ansatzpunkte:
    
1.    Warme Außenbauteile durch eine hervorragende Dämmung schaffen.
2.    Eine geringere Raumluftfeuchte durch Fensterlüftung oder Lüftungsanlagen sicherstellen.

Die Warme Wand...

 



Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) informiert:

Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Mit sinkenden Außentemperaturen zu Beginn des Herbstes steigt das Bedürfnis nach Wärme. Gerade in der Übergangszeit gilt es, mit umweltfreundlichen und auch kostengünstigen Maßnahmen sowohl für angenehme Wärme zu sorgen als auch das Lüftungsverhalten den sich ändernden Witterungsbedingungen anzupassen:

 



Verbraucherzentrale Hessen informiert

Erste Energieausweise verlieren Gültigkeit!

Energieausweise sind zehn Jahre gültig, die ersten wurden im Juli 2008 ausgestellt
In diesem Jahr verfallen die ersten Energieausweise. Eigentümer, die 2008 einen Energieausweis für ihr Gebäude erstellen ließen, müssen ihn erneuern, sobald sie ihr Haus oder eine Wohnung darin wieder vermieten oder verkaufen wollen. Auch Eigentümergemeinschaften brauchen einen aktuellen Energieausweis für das gesamte Gebäude, sobald eine Wohnung einen neuen Mieter oder Käufer erwartet.
Der Energieausweis ermöglicht es potentiellen Käufern oder Mietern, die energetische Qualität eines Gebäudes zu bewerten. Er unterscheidet die Effizienzklassen A bis G, wobei Klasse „A“ energetisch besonders gute Gebäude kennzeichnet, während Klasse „G“ einem Gebäude eine schlechte energetische Wirksamkeit bescheinigt. Die konkreten Energiekosten sagt der Energieausweis jedoch nicht vorher, da er den individuellen Einfluss der Bewohner ausklammert.
Eigenheimbesitzer, die ihr Haus weder verkaufen noch vermieten wollen, benötigen keinen Energieausweis. Alle anderen begehen eine Ordnungswidrigkeit, für die ein Bußgeld verhängt werden kann.
Tauschen Eigentümer den Heizkessel in ihrem Haus aus, modernisieren sie Fenster oder ergreifen andere Maßnahmen, um das Gebäude energieeffizienter zu gestalten, sollten sie in ihrem eigenen Interesse den Energieausweis erneuern. Nur so bildet er die verbesserten energetischen Eigenschaften des Hauses auch ab.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet Miet- oder Kaufinteressenten Hilfestellung bei der Bewertung der Angaben im Energieausweis an. Zudem berät sie Hauseigentümer bei der Frage, ob ein Energieausweis erforderlich und welcher Energieausweis in ihrem Falle geeignet ist. Informationen zu kompetenter Energieberatung und anbieterunabhängige Energiespartipps finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.



Anbieterwechsel bei der Altglassammlung

Wer ist zuständig?
Überfüllte Altglascontainer werden schnell zum Schandfleck und stören das Stadtbild.
Zum Jahresende findet ein Austausch sämtlicher im Landkreis Limburg-Weilburg bereitgestellten Altglassammelcontainer statt. Grund für den Austausch der rund 700 Behälter ist ein Wechsel auf Seiten der Entsorgungsunternehmen. Die Auftraggeberin „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH“ mit Sitz in Köln hat das Entsorgungsunternehmen SUEZ Mitte GmbH & Co. KG mit Sitz in Dillenburg für die Jahre 2018 bis 2020 mit der Entleerung der Altglascontainer im Landkreis beauftragt.

Durch den Austausch der Container und dem hohen Aufkommen an Altglas zum Jahreswechsel kann es in den nächsten Wochen zu Verzögerungen bei der Altgassammlung kommen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger ihr Altglas bei betroffenen Standorten wieder mit nach Hause zu nehmen oder zu einem anderen Containerstandort zu bringen. Dies entschärft die Situation erheblich und sollte nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen selbstverständlich sein. Daher wird gebeten sowohl die Aufnahmekapazität der Sammelcontainer als auch die zulässigen Entsorgungszeiten zu beachten. Das Abstellen und Zurücklassen von Altglas neben den Sammelcontainern ist auch bei überfüllten Standorten grundsätzlich untersagt.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Zuständigkeit bei der Altglassammlung demnach weder bei den Städten und Gemeinden noch beim Landkreis Limburg-Weilburg bzw. beim Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) liegt und diese daher den Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen zur Leerung nicht weiterhelfen können.

Vielmehr sollte man die kostenlose Hotline 0 800-188 99 66 nutzen und sich direkt an das zuständige Sammelunternehmen wenden. Diese Telefonnummer findet man auf jedem Altglascontainer sowie auf den Abfallkalendern.

Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg
Niederstein Süd
65614 Beselich


Radroutenplaner Hessen

Neue Version mit zusätzlichen Möglichkeiten zur Nutzung und Mitwirkung
Der Radroutenplaner Hessen ist ein Angebot des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Er ist der innovative Routenplaner für alle Fahrradfahrer in Hessen. Ob ein- oder mehrtägige Radtouren, der Weg zu Schule, Arbeit und Einkauf oder die sportliche Mountainbiketour: Alles lässt sich mit dem Radroutenplaner Hessen planen.
Hier können Sie sich Ihre persönlichen Radrouten im Internet unter www.radroutenplaner.hessen.de zusammenstellen.

Radwegweisung in Hessen



Wirtschaftsförderung in der Region Limburg-Weilburg-Diez




Die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH (WFG) wurde 1994 gegründet und versteht sich als kundenorientierter Dienstleister und erste Anlaufstelle für unternehmerische Vorhaben in der Region.
Die Gesellschafterstruktur der WFG mit Akteuren aus Landkreis, Kommunen und der Wirtschaft sowie zahlreiche langjährige Partner stellen das attraktive Netzwerk der WFG dar. Wir unterstützen Unternehmen, Investoren und Existenzgründer mit einem qualifizierten Beratungs- und Dienstleistungsangebot. Sprechen Sie uns an!

Wirtschaftsförderung
Flyer

Nein zu Gewalt an Mädchen und Frauen

Immer am 25. November rufen wir uns am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen dieses Thema in Erinnerung, um jede Form der Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen zu bekämpfen. Die Zahlen sind erschreckend, denn
•    jede 3. Frau in Deutschland ist von sexueller und körperlicher Gewalt betroffen.
•    25% aller Frauen erleben körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft.
•    2 von 3 Frauen erleben sexuelle Belästigung.
•    24% der Frauen werden Opfer von Stalking.
•    42% der Frauen erleben Formen von psychischer Gewalt.



Bildungsratgeber ist da

 

 

„Integration plus“ im Landkreis Limburg-Weilburg nennt sich der neue Bildungsratgeber, den die Bildungsberatung des Hessencampus Limburg-Weilburg gemeinsam mit der Kreisvolkshochschule Limburg-Weilburg, dem Landkreis Limburg-Weilburg und dem Bundesministerium des Inneren herausgegeben hat. In dieser Broschüre findet der interessierte Leser alles von der frühkindlichen und der schulischen Bildung bis hin zur Weiterbildung und dem Studium.  Auch Fördermaßnahmen und Integrationsförderung sind hier beschrieben.
Den Bildungswegweiser gibt es nicht nur als Broschüre, sondern er steht auch zum Download bereit.


Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg informiert

Das Schadstoffmobil –Sonderabfälle richtig entsorgen

Schadstoffhaltige Sonderabfälle die unsachgemäß oder unachtsam entsorgt werden, können ernste Umweltschäden hervorrufen. Viele Produkte die wir im Haushalt oder Garten verwenden enthalten Inhaltsstoffe die Pflanzen, Tieren und Menschen gefährlich werden können. Reste und nicht mehr benötigte oder unbrauchbare gewordene Produkte werden somit zu Schadstoffabfällen die gesondert gesammelt und fachgerecht entsorgt werden müssen, um Schäden zu vermeiden.



Deutscher Engagementpreis

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für freiwilliges Engagement. Rund 500 verschiedene Ehrungen gibt es für die 23 Millionen bürgerschaftlich engagierten Menschen in Deutschland. Sie alle verdienen unsere besondere Wertschätzung, denn sie gestalten aktiv unser Gemeinwohl. Um zu zeigen, wie wichtig die Anerkennung dieser Menschen, Initiativen und Projekte ist, sind die Preisträgerinnen und Preisträger der bestehenden Engagement- und Bürgerpreise für den Deutschen Engagementpreis nominiert.
Das Onlineportal des Deutschen Engagementpreises stellt aktuelle Projekte und Initiativen engagierter Menschen, Organisationen, Verwaltungen und Unternehmen vor, die sich vorbildlich für das Gemeinwohl einsetzen. In der Datenbank Preiselandschaft sind alle Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement anhand verschiedener Kriterien recherchierbar.
Der Deutsche Engagementpreis würdigt das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen sichtbar machen. Gemeinsam stärken wir eine Kultur der Wertschätzung. Engagierte Menschen sollen motiviert werden, sich bei den zahlreichen Preisen um eine Auszeichnung zu bewerben. Bislang noch nicht engagierte Menschen möchte der Deutsche Engagementpreis anregen, sich freiwillig zu engagieren.
Nähere Informationen erhalten Sie über www.deutscher-engagementpreis.de.


Verbrauchertipp: Mit der RMV-Tageskarte Geld sparen

RMV-Tageskarte
•    Die RMV-Tageskarte berechtigt eine Person zu beliebig vielen Fahrten an einem Kalendertag im gewählten Gültigkeitsbereich in allen RMV-Verkehrsmitteln.
•    Sie gilt am Geltungstag bis zum Betriebsschluss beziehungsweise bis zur letzten als Nachtlinie gekennzeichneten Fahrt.
•    Die Tageskarte gibt es auch für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren zum ermäßigten Preis.
•    Die Tageskarte kostet etwas weniger als das Doppelte einer Einzelfahrkarte, ist also oft bereits ab der 2. Fahrt preiswerter als Einzelfahrkarten. Ausgenommen sind Frankfurt sowie Wiesbaden und Mainz. Hier lohnt sich eine Tageskarte erst ab der 3. Fahrt.
•    Die Tageskarte ich auch als RMV-HandyTicket erhältlich.


Hessische Initiative für Energieberatung im Mittelstand

Die Hessische Initiative für Energieberatung im Mittelstand richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen in Hessen. Sie informiert über die bestehenden Beratungs- und Fördermöglichkeiten zur Energiekostensenkung. Für Betriebe, die noch keine Maßnahmen zur Energieeffizienz identifiziert haben, bietet z.B. die kostenlose Erstanalyse vor Ort durch qualifizierte Umweltingenieure den Einstieg. Denn schon mit einfachen Sofortmaßnahmen können  bis zu zwanzig Prozent der  Energiekosten gesenkt werden. Die Initiative ist unabhängig, vertreibt und bewirbt keine Produkte und wird von Hessischen Kammern, Unternehmerverbänden, Gewerkschaften und der Hessischen Landesregierung getragen. Das RKW Hessen leitet das Projekt. Alle Informationen zum Programm, Praxisbeispiele, Effizienztipps, Angebote und Kontaktdetails gibt es auf www.energieeffizienz-hessen.de


Hessen hat die besten Karten


Die Familienkarte Hessen


Auf Antrag kostenlos und einkommensunabhängig
für alle Familien aus Hessen mit mindestens einem Kind
unter 18 Jahren!

Bereits über eine halbe Million Menschen profitieren bisher von den Leistungen:

  • Unfallversicherungsschutz
  • Serviceleistungen für Familien
  • Zahlreiche und vielfältige Vergünstigungen
  • Elternratgeber
  • Infos und Hilfestellung zum Thema "Vorsorge treffen"


Jetzt anmelden unter: www.familienkarte.hessen.de


Strom sparen bei Haushaltsgeräten

Die hessenENERGIE hat auf ihrer Web-Seite die aktuelle Übersicht für 2014/15 zu stromeffizienten Großgeräten im Haushalt veröffentlicht, die vom Niedrig-Energie-Institut erarbeitet wurde.
 Mit dieser Liste erhalten Verbraucher, die sich vor dem Kauf eines neuen Kühlgeräts, eines Geschirrspülers, einer Waschmaschine oder eines Trockners orientieren wollen, ein kompaktes Informationsangebot. Die Übersicht benennt jeweils die fünf Geräte mit der höchsten Effizienz für die gebräuchlichen  Gerätearten und -größen. Zudem werden die Durchschnittswerte für das derzeitige Geräteangebot ausgewiesen. Daran kann der Konsument ablesen, was ihm der Kauf eines hocheffizienten Spitzenprodukts in eingesparten Kilowattstunden und letztlich auch in Euro und Cent bringt.
Die Übersicht kann auf der Web-Seite der hessenENERGIE eingesehen und heruntergeladen werden:
http://www.hessenenergie.de/Infob/Effizienz/eff-snut/snut-sparhh/snut-sparhh.shtml

Wir freuen uns, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen, um mit dem Kauf eines stromeffizienteren Haushaltsgerätes zur Verringerung Ihres Strombedarfs beizutragen und so die Energiewende voranzubringen.


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